Lenovo ThinkPad X1 Nano: i7 Tiger Lake-Leistung in 900g-Leichtgewicht
Das ikonische ThinkPad ist von Lenovo jetzt auch in einer Variante bereitgestellt worden, die trotz einer deutlichen Leistungssteigerung noch einmal deutlich leichter geworden ist. Lediglich 907 Gramm bringt das ThinkPad X1 Nano noch auf die Waage.
Das Gerät sieht für viele Nutzer sicherlich direkt auf den ersten Blick sehr vertraut aus. Es kommt im klassischen schwarzen Outfit mit dem berühmten roten Trackpoint in der Mitte der Tastatur daher. Trotzdem handelt es sich nicht einfach um das nächste ThinkPad, sondern bei einer genaueren Betrachtung zeigt sich, dass die Ingenieure bei Lenovo einiges an Arbeit investiert haben.
Wenn man einfach mal einen Performance-zu-Gewicht-Wert definierte, würde das Notebook sicherlich ganz oben mitspielen. Bei den meisten leichten Mobile-Rechnern geht die Gewichtseinsparung immerhin damit einher, dass auch eher Komponenten mit mäßiger Leistung verbaut werden. Das ThinkPad X1 Nano wurde aber mit dem Ziel entwickelt, Business-Nutzern trotzdem die erwartete Performance bereitzustellen.
Etwas gewöhnungsbedürftig dürfte für den klassischen ThinkPad-Nutzer vor allem die Tatsache sein, dass auch bei diesen Geräten keine große Bandbreite an Anschlüssen mehr zur Verfügung steht. Ports wie Ethernet oder HDMI gibt es schlicht nicht. Dafür verbaut der Hersteller allerdings zwei Thunderbolt 4-Ports, über die - mit den entsprechenden Adaptern - eigentlich alles weitere abgedeckt werden kann. Ganz billig ist das Leichtgewicht zudem nicht. Wer viel Performance in einem extrem leichten Notebook haben will, muss schon um die 2000 Euro auf den Tisch legen.
Wenn man einfach mal einen Performance-zu-Gewicht-Wert definierte, würde das Notebook sicherlich ganz oben mitspielen. Bei den meisten leichten Mobile-Rechnern geht die Gewichtseinsparung immerhin damit einher, dass auch eher Komponenten mit mäßiger Leistung verbaut werden. Das ThinkPad X1 Nano wurde aber mit dem Ziel entwickelt, Business-Nutzern trotzdem die erwartete Performance bereitzustellen.
Grafik fällt zurück
Im Inneren des Gerätes werkelt daher mit einem Tiger Lake-Prozessor die inzwischen 11. Generation der Intel Core-Familie. In Verbindung mit seinen sonstigen Komponenten kann der Rechner in Benchmark-Tests der Kollegen von HotHardware so mit verschiedenen anderen Business-Systemen mithalten, die allerdings eben allesamt deutlich schwerer sind. Das Nano spielt hier in einer Klasse mit Notebooks wie dem Schwestermodell ThinkPad X1 Extreme, dem Dell XPS 1 oder dem Alienware m15 R2. Zurück fällt das Gerät erst bei den Grafik-Tests, da es keine separate GPU mitbringt.Etwas gewöhnungsbedürftig dürfte für den klassischen ThinkPad-Nutzer vor allem die Tatsache sein, dass auch bei diesen Geräten keine große Bandbreite an Anschlüssen mehr zur Verfügung steht. Ports wie Ethernet oder HDMI gibt es schlicht nicht. Dafür verbaut der Hersteller allerdings zwei Thunderbolt 4-Ports, über die - mit den entsprechenden Adaptern - eigentlich alles weitere abgedeckt werden kann. Ganz billig ist das Leichtgewicht zudem nicht. Wer viel Performance in einem extrem leichten Notebook haben will, muss schon um die 2000 Euro auf den Tisch legen.
| Lenovo ThinkPad X1 Nano | |
|---|---|
| Prozessor | Intel Core i7-1160G7 (4 Cores, 8 Threads, 2.1GHz Basis, 4.4GHz Turbo, 12MB Cache) |
| Display | 13 Zoll (2160 x 1350 Pixel) 16:10 IPS, Dolby Vision |
| Grafik | Intel Iris Xe |
| Speicher | 512GB NVMe SSD PCIe SSD |
| RAM | 16 GB LPDDR4X |
| Webcam | IR & 720p HD mit Abdeckung |
| Netzwerk | Intel Wi-Fi 6 AX201, 802.11ax 2x2 Wi-Fi + Bluetooth 5.1 |
| Anschlüsse | 2x USB-C (Thunderbolt 4) |
| Akku | 48Wh |
| Größe | 292,8 x 207,7 x 13,87-16,7 Millimeter |
| Gewicht | 907g |
| Betriebssystem | Windows 10 Pro 64 Bit |
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