Vodafone SD-WAN: Ein Anschluss über Glas, Kabel, LTE und 5G parallel
Vodafone bietet zukünftig auch Internet-Anbindungen in Form eines SD-WAN an. Dabei liegen beim Nutzer mehrere Anbindungs-Varianten an und die jeweils am besten funktionierende wird dann für die Datenübertragung genutzt.
Die Abkürzung steht dabei für ein Software-definiertes Wide Area Network. Gegenüber dem lokalen Netz des Kunden wird hier ein einzelner Anschluss simuliert. Die Software im Zugangs-Router kann dann je nach Bedarf wählen, ob sie die Daten dann über ein angeschlossenes Koaxialkabel des TV-Kabelnetzes, eine Glasfaser oder über ein Mobilfunkmodem ins Internet weiterreicht.
Die fraglichen Anbindungen werden von Vodafone zukünftig für Business-Kunden ins Produktportfolio aufgenommen. Die verschiedenen Verbindungs-Technologien im Hintergrund können auch komplett zusammengeschaltet werden, wenn mal besonders viele Daten übertragen werden müssen. Dies soll vor allem dafür genutzt werden, mehrere Standorte eines Unternehmens zusammenschalten zu können, so dass es intern so wirkt, als würden alle im gleichen physischen Netzwerk zusammenarbeiten.
Über die zentrale Plattform lässt sich allerdings nicht nur die Verbindung der Standorte untereinander steuern. Denn insbesondere in der heutigen Zeit ist es auch zwingend notwendig, externe Mitarbeiter einbinden zu können. Ob diese nun unterwegs oder im Homeoffice sind, spielt bei der Verbindung über die verschiedenen Technologien letztlich keine Rolle und sie können ebenso ins Firmennetz geholt werden, wie die Filiale in einer anderen Stadt.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Die fraglichen Anbindungen werden von Vodafone zukünftig für Business-Kunden ins Produktportfolio aufgenommen. Die verschiedenen Verbindungs-Technologien im Hintergrund können auch komplett zusammengeschaltet werden, wenn mal besonders viele Daten übertragen werden müssen. Dies soll vor allem dafür genutzt werden, mehrere Standorte eines Unternehmens zusammenschalten zu können, so dass es intern so wirkt, als würden alle im gleichen physischen Netzwerk zusammenarbeiten.
Vodafone SD-WAN vorgestellt
Stabil vernetzt
Den Administratoren steht dabei eine Oberfläche zur Verfügung, über die sich vielfältige Konfigurationen vornehmen lassen. Dies gilt beispielsweise für die Priorisierung verschiedener Anwendungen. So kann unter anderem definiert werden, dass bestimmte Systeme, die für die Produktion zwingend notwendig sind, stets eine bestimmte Mindest-Bandbreite nutzen können und andere Datenströme dann eben nachrangig behandelt werden.Über die zentrale Plattform lässt sich allerdings nicht nur die Verbindung der Standorte untereinander steuern. Denn insbesondere in der heutigen Zeit ist es auch zwingend notwendig, externe Mitarbeiter einbinden zu können. Ob diese nun unterwegs oder im Homeoffice sind, spielt bei der Verbindung über die verschiedenen Technologien letztlich keine Rolle und sie können ebenso ins Firmennetz geholt werden, wie die Filiale in einer anderen Stadt.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
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