Der Fluch der Karibik: Erneut reißt ein Seil des Arecibo-Teleskops
Im vergangenen August gab es für die Betreiber des weltberühmten Arecibo-Teleskops eine Hiobsbotschaft, denn ein gerissenes Kabel beschädigte die Anlage schwer. Doch damit ist die Pechsträhne nicht zu Ende, denn nun gab es den nächsten Vorfall dieser Art.
Der Grund für den verhältnismäßig geringen Schaden war, dass das Kabel "nur" riss und nicht zusätzlich aus der Verankerung herausrutschte. Das Kabel fiel auf die Reflektorschüssel darunter und beschädigte diese sowie andere Kabel. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, die Techniker arbeiten bereits daran, die Struktur zu stabilisieren. Denn die Betreiber nehmen an, dass der neue Vorfall mit der veränderten Statik bzw. dem zusätzlichen zu tragenden Gewicht zusammenhängt, die sich aus dem schweren Schaden im Sommer ergeben hat.
Dieser Schaden ereignete sich im August, er ist auch der Grund für den neuerlichen Vorfall
Nach dem neuerlichen Vorfall wurde allerdings eine zusätzliche Sicherheitszone errichtet, weil man trotz aller Maßnahmen nicht garantieren kann, dass sich kein Vorfall dieser Art mehr ereignet.
"Das ist sicherlich nicht das, was wir sehen wollten, aber das Wichtigste ist, dass niemand verletzt wurde", sagte Francisco Cordova, der Leiter des Observatoriums. Er erklärt weiter, wie es dazu kommen konnte: "Wir waren bei unserer Bewertung sorgfältig und haben der Sicherheit bei der Planung von Reparaturen, die am Dienstag beginnen sollten, Priorität eingeräumt. Nun dies. Es gibt viel Unsicherheit, bis wir die Struktur stabilisieren können. Das hat unsere volle Aufmerksamkeit. Wir evaluieren die Situation mit unseren Experten und hoffen, dass wir bald mehr zu berichten haben."
Glück im Unglück
Gleich vorweg: Der aktuelle Vorfall ist offenbar nicht so schwerwiegend wie jener, der sich im Sommer ereignet hat, dennoch wirft er die Reparaturbemühungen erneut zurück. Wie die University of Central Florida (UCF) in einem Blogbeitrag schreibt, riss am vergangenen Freitag eines der Hauptkabel der Anlage.Der Grund für den verhältnismäßig geringen Schaden war, dass das Kabel "nur" riss und nicht zusätzlich aus der Verankerung herausrutschte. Das Kabel fiel auf die Reflektorschüssel darunter und beschädigte diese sowie andere Kabel. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, die Techniker arbeiten bereits daran, die Struktur zu stabilisieren. Denn die Betreiber nehmen an, dass der neue Vorfall mit der veränderten Statik bzw. dem zusätzlichen zu tragenden Gewicht zusammenhängt, die sich aus dem schweren Schaden im Sommer ergeben hat.
Dieser Schaden ereignete sich im August, er ist auch der Grund für den neuerlichen Vorfall
Nach dem neuerlichen Vorfall wurde allerdings eine zusätzliche Sicherheitszone errichtet, weil man trotz aller Maßnahmen nicht garantieren kann, dass sich kein Vorfall dieser Art mehr ereignet.
"Das ist sicherlich nicht das, was wir sehen wollten, aber das Wichtigste ist, dass niemand verletzt wurde", sagte Francisco Cordova, der Leiter des Observatoriums. Er erklärt weiter, wie es dazu kommen konnte: "Wir waren bei unserer Bewertung sorgfältig und haben der Sicherheit bei der Planung von Reparaturen, die am Dienstag beginnen sollten, Priorität eingeräumt. Nun dies. Es gibt viel Unsicherheit, bis wir die Struktur stabilisieren können. Das hat unsere volle Aufmerksamkeit. Wir evaluieren die Situation mit unseren Experten und hoffen, dass wir bald mehr zu berichten haben."
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