Surface Pro X: Microsoft führt neue, stärkere CPU & neue Farbe ein
Microsoft hat heute neben dem neuen Surface Laptop Go auch eine aufgefrischte Variante seines Surface Pro X vorgestellt. Während die günstigeren Versionen eine neue Platin-Farbvariante erhalten, bekommen die High-End-Modelle einen schnelleren Prozessor spendiert.
Anders als beim Surface Laptop Go handelt es sich beim aktualisierten Surface Pro X (2020) nicht um ein vollkommen neues Gerät. Stattdessen frischt Microsoft sein teures ARM-Tablet mit Windows 10 nur behutsam auf und spendiert über alle Ausstattungsvarianten hinweg die neue Farbvariante Platin. Bisher gab es das Surface Pro X ausschließlich in Schwarz.
Das Microsoft Surface Pro X der neuesten Generation
Im Grunde ist der Microsoft SQ2 also der gleiche Chip wie zuvor, es gibt aber kleine Unterschiede in den Taktraten von CPU und GPU, so dass der Octacore-Chip jetzt auch in der Version von Microsoft maximal 3,15 Gigahertz erreicht. Die CPU legt nur um rund 150 Megahertz zu, während die GPU ebenfalls ein wenig schneller arbeitet. Zu letzterem haben aber weder Microsoft noch Qualcomm bisher konkrete Angaben veröffentlicht.
Das "neue" Surface Pro X mit Microsoft SQ2-SoC wird nur in den teuersten Varianten mit dem neuen Chip erhältlich sein. Die Leistungssteigerung bleibt also den Modellen mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher vorbehalten, die zu Preisen ab rund 1699 Euro angeboten werden. Die Platin-farbene Version des Surface Pro X soll es aber auch in den Einsteigervarianten schon zu kaufen geben.
Technisch bleibt das Surface Pro X ansonsten vollkommen unverändert. Das Gerät hat also weiterhin ein 13 Zoll großes PixelSense-Display mit Touchscreen und hoher Auflösung. Es bietet zudem immer ein LTE-Modem und läuft mit der ARM-Version von Windows 10.
Das Microsoft Surface Pro X der neuesten Generation
Microsoft SQ2 Prozessor ist nur wenig schneller als der Vorgänger
Nur die High-End-Versionen des Surface Pro X werden künftig auch mit einem etwas schnelleren SoC angeboten. Dabei handelt es sich um den sogenannten Microsoft SQ2. Der Chip tritt die Nachfolge des Microsoft SQ1 an, ist aber an sich nicht wirklich neu. Stattdessen basiert er wie der Vorgänger auf Qualcomms Snapdragon 8cx, doch in diesem Fall ist es die zweite Generation dieses Chips, die der Hersteller vor einigen Tagen selbst erstmals präsentierte.Im Grunde ist der Microsoft SQ2 also der gleiche Chip wie zuvor, es gibt aber kleine Unterschiede in den Taktraten von CPU und GPU, so dass der Octacore-Chip jetzt auch in der Version von Microsoft maximal 3,15 Gigahertz erreicht. Die CPU legt nur um rund 150 Megahertz zu, während die GPU ebenfalls ein wenig schneller arbeitet. Zu letzterem haben aber weder Microsoft noch Qualcomm bisher konkrete Angaben veröffentlicht.
Das "neue" Surface Pro X mit Microsoft SQ2-SoC wird nur in den teuersten Varianten mit dem neuen Chip erhältlich sein. Die Leistungssteigerung bleibt also den Modellen mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher vorbehalten, die zu Preisen ab rund 1699 Euro angeboten werden. Die Platin-farbene Version des Surface Pro X soll es aber auch in den Einsteigervarianten schon zu kaufen geben.
Technisch bleibt das Surface Pro X ansonsten vollkommen unverändert. Das Gerät hat also weiterhin ein 13 Zoll großes PixelSense-Display mit Touchscreen und hoher Auflösung. Es bietet zudem immer ein LTE-Modem und läuft mit der ARM-Version von Windows 10.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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