Telekom -Mobilfunk: Konzern baut neben 5G auch LTE noch weiter aus
Die Deutsche Telekom hat im Zuge ihres Netzausbaus in der letzten Zeit nicht nur 5G-Technik installiert. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen zahlreiche Sendeanlagen auch mit deutlich stärkeren LTE-Kapazitäten ausgestattet worden sein.
Demnach wurden im zweiten Quartal dieses Jahres rund 5300 Standorte bundesweit auch mit weiteren Anlagen für den 4G-Mobilfunk ausgestattet. An 4700 dieser Anlagen wurde im Zuge dessen auch schon 5G-Equipment installiert. Darüber hinaus seien von April bis Juni 82 komplett neue Standorte aufgebaut worden, mit denen nun Gebiete abgedeckt werden, die bisher noch als Funkloch galten.
Laut der Telekom sei man mit dem Mobilfunknetz nun auf einem Stand, dass 98,4 Prozent der Bevölkerung mit 4G-Signalen erreicht werden. Der Wert beschreibt allerdings nur die Funkversorgung von Haushalten und sagt nur bedingt etwas über die Abdeckung in der Fläche aus. Hinzu kommt, dass es um die theoretische Signalverbreitung geht. Gerade im ländlichen Raum kann es passieren, dass kleinere Orte laut Plan zwar von einem Sendemast versorgt werden, man vor Ort aber nur mit Glück auch eine Verbindung bekommt.
Darüber hinaus hält man an dem Ziel fest, den 5G-Ausbau schnell voranzubringen. Inzwischen sollen immerhin rund 40 Millionen Bürger in Deutschland an ihrem Wohnort 5G-Empfang haben. Das funktioniert auch deshalb recht gut, weil es sich hier nicht um eine komplett neue Technologie handelt. 5G ist im Kern vor allem ein etwas verbessertes LTE, so dass der Bedarf an neuer Hardware im Rahmen bleibt.
Siehe auch:
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Laut der Telekom sei man mit dem Mobilfunknetz nun auf einem Stand, dass 98,4 Prozent der Bevölkerung mit 4G-Signalen erreicht werden. Der Wert beschreibt allerdings nur die Funkversorgung von Haushalten und sagt nur bedingt etwas über die Abdeckung in der Fläche aus. Hinzu kommt, dass es um die theoretische Signalverbreitung geht. Gerade im ländlichen Raum kann es passieren, dass kleinere Orte laut Plan zwar von einem Sendemast versorgt werden, man vor Ort aber nur mit Glück auch eine Verbindung bekommt.
Viele ganz neue Standorte
Allerdings kann sich in verschiedenen unterversorgten Regionen noch einiges ändern. "Wir planen für dieses Jahr über 1.500 komplett neue Mobilfunkstandorte. Ergänzend werden wir an tausenden weiteren Standorten die Mobilfunkkapazitäten für unsere Kunden durch Erweiterungsmaßnahmen steigern", sagte Walter Goldenits, Technikchef für die deutschen Netze des Konzerns.Darüber hinaus hält man an dem Ziel fest, den 5G-Ausbau schnell voranzubringen. Inzwischen sollen immerhin rund 40 Millionen Bürger in Deutschland an ihrem Wohnort 5G-Empfang haben. Das funktioniert auch deshalb recht gut, weil es sich hier nicht um eine komplett neue Technologie handelt. 5G ist im Kern vor allem ein etwas verbessertes LTE, so dass der Bedarf an neuer Hardware im Rahmen bleibt.
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