Amazon geht jetzt entschieden gegen gefälschte Produkte vor
Amazon nimmt die Bekämpfung von Fälschungskriminalität auf seiner eigenen Plattform noch mehr in den Fokus. Dafür wurde jetzt ein weltweit operierendes Team gegründet, welches sich ausschließlich um die Strafverfolgung von Fälschern und allem was dazu gehört kümmert.
Laut offiziellen Angaben setzt sich die Einheit gegen Fälschungskriminalität aus ehemaligen US-Bundesstaatsanwälten und Ermittlern sowie Datenanalysten zusammen. Dank deren Erfahrung sollen es in Zukunft noch weniger Fälschungen auf die Amazon-Webseite schaffen als bisher geschehen. Plagiate sind dem Unternehmen nach dort zwar schon jetzt äußerst selten, die heutige Ankündigung lässt aber zumindest erahnen, dass gewisse Mängel bislang nicht in den Griff zu bekommen waren.
Für seine Arbeit kooperiert das Team zur Verbrechensbekämpfung sowohl mit Marken und Anbietern als auch Strafverfolgungsbehörden wie Europol eng. Fälscher sollen durch Geldstrafen, Zivilprozesse und strafrechtliche Verfolgung zur Verantwortung gezogen werden.
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Team ehemaliger Strafverfolger zusammengestellt
Der Onlineriese Amazon stellt das neue Team zur Verbrechensbekämpfung unter der offiziellen Bezeichnung "Counterfeit Crimes Unit" vor. Deren wichtigstes Ziel ist es, Fälscher aufzuspüren, die gegen die Amazon-Richtlinien und gegen Gesetze verstoßen. Dazu soll die Einheit nicht nur kriminelle Aktivitäten enttarnen, sondern auch selbst ermitteln, Indizien an Strafrechtsbehörden weiterleiten sowie entsprechende rechtliche Schritte einleiten.Laut offiziellen Angaben setzt sich die Einheit gegen Fälschungskriminalität aus ehemaligen US-Bundesstaatsanwälten und Ermittlern sowie Datenanalysten zusammen. Dank deren Erfahrung sollen es in Zukunft noch weniger Fälschungen auf die Amazon-Webseite schaffen als bisher geschehen. Plagiate sind dem Unternehmen nach dort zwar schon jetzt äußerst selten, die heutige Ankündigung lässt aber zumindest erahnen, dass gewisse Mängel bislang nicht in den Griff zu bekommen waren.
Jede Menge versuchte Fälschungsdelikte
Amazons Angaben zu den Maßnahmen gegen Fälscher im Jahr 2019 geben einen Eindruck vom Ausmaß der Problematik: Sechs Milliarden mutmaßlich unzulässige Angebote will der Konzern blockiert und über 2,5 Millionen Konten von Tatverdächtigen gesperrt haben. All das noch bevor die Täter in der Lage waren, ein Produkt zum Verkauf anzubieten.Für seine Arbeit kooperiert das Team zur Verbrechensbekämpfung sowohl mit Marken und Anbietern als auch Strafverfolgungsbehörden wie Europol eng. Fälscher sollen durch Geldstrafen, Zivilprozesse und strafrechtliche Verfolgung zur Verantwortung gezogen werden.
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