Amazon geht jetzt entschieden gegen gefälschte Produkte vor
Amazon nimmt die Bekämpfung von Fälschungskriminalität auf seiner eigenen Plattform noch mehr in den Fokus. Dafür wurde jetzt ein weltweit operierendes Team gegründet, welches sich ausschließlich um die Strafverfolgung von Fälschern und allem was dazu gehört kümmert.
Laut offiziellen Angaben setzt sich die Einheit gegen Fälschungskriminalität aus ehemaligen US-Bundesstaatsanwälten und Ermittlern sowie Datenanalysten zusammen. Dank deren Erfahrung sollen es in Zukunft noch weniger Fälschungen auf die Amazon-Webseite schaffen als bisher geschehen. Plagiate sind dem Unternehmen nach dort zwar schon jetzt äußerst selten, die heutige Ankündigung lässt aber zumindest erahnen, dass gewisse Mängel bislang nicht in den Griff zu bekommen waren.
Für seine Arbeit kooperiert das Team zur Verbrechensbekämpfung sowohl mit Marken und Anbietern als auch Strafverfolgungsbehörden wie Europol eng. Fälscher sollen durch Geldstrafen, Zivilprozesse und strafrechtliche Verfolgung zur Verantwortung gezogen werden.
Amazon Prime Welche Vorteile das Premium-Angebot bringt Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen Siehe auch:
Team ehemaliger Strafverfolger zusammengestellt
Der Onlineriese Amazon stellt das neue Team zur Verbrechensbekämpfung unter der offiziellen Bezeichnung "Counterfeit Crimes Unit" vor. Deren wichtigstes Ziel ist es, Fälscher aufzuspüren, die gegen die Amazon-Richtlinien und gegen Gesetze verstoßen. Dazu soll die Einheit nicht nur kriminelle Aktivitäten enttarnen, sondern auch selbst ermitteln, Indizien an Strafrechtsbehörden weiterleiten sowie entsprechende rechtliche Schritte einleiten.Laut offiziellen Angaben setzt sich die Einheit gegen Fälschungskriminalität aus ehemaligen US-Bundesstaatsanwälten und Ermittlern sowie Datenanalysten zusammen. Dank deren Erfahrung sollen es in Zukunft noch weniger Fälschungen auf die Amazon-Webseite schaffen als bisher geschehen. Plagiate sind dem Unternehmen nach dort zwar schon jetzt äußerst selten, die heutige Ankündigung lässt aber zumindest erahnen, dass gewisse Mängel bislang nicht in den Griff zu bekommen waren.
Jede Menge versuchte Fälschungsdelikte
Amazons Angaben zu den Maßnahmen gegen Fälscher im Jahr 2019 geben einen Eindruck vom Ausmaß der Problematik: Sechs Milliarden mutmaßlich unzulässige Angebote will der Konzern blockiert und über 2,5 Millionen Konten von Tatverdächtigen gesperrt haben. All das noch bevor die Täter in der Lage waren, ein Produkt zum Verkauf anzubieten.Für seine Arbeit kooperiert das Team zur Verbrechensbekämpfung sowohl mit Marken und Anbietern als auch Strafverfolgungsbehörden wie Europol eng. Fälscher sollen durch Geldstrafen, Zivilprozesse und strafrechtliche Verfolgung zur Verantwortung gezogen werden.
Amazon Prime Welche Vorteile das Premium-Angebot bringt Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos testen Siehe auch:
- Amazon will seinen Umgang mit Produktfälschungen endlich ändern
- Dreister Trick bei Amazon: So flog ein gefälschter Intel-Prozessor auf
- Kampf gegen Markenpiraterie: Jetzt kommen "Amazon-Seriennummern"
- "Mitschuld an Produktfälschungen": Hersteller wettert gegen Amazon
- Amazon räumt erstmals Probleme mit Produkt-Fälschungen ein
- Amazon Marketplace Fake-Verkäufer: LKA erklärt neue Betrugsmasche
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- ClonerAlliance UHD Halo: Box für leichte Bildschirm-Aufnahmen im Test
- Neagley: Neuer Trailer zum Reacher-Spin-off veröffentlicht
- Neagley: Prime Video zeigt den Teaser-Trailer zum Reacher-Ableger
- Reacher: Der Trailer zu Staffel 4 führt in eine blutige Verschwörung ein
- Blade Runner 2099: Amazon zeigt den Teaser-Trailer zur Miniserie
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Stark reduziert: Waipu.tv, Netflix, Disney+ & Co. zum halben Preis
- MacOS-Update: Apple leitet das endgültige Aus für Intel-Macs ein
- Jetzt NRW: Weiteres Umspannwerk sabotiert, Kraftwerke abgeschaltet
- Xbox Game Pass im September: 7 neue Spiele - aber Cyberpunk fliegt
- Neuer Mobilfunker in Deutschland: Bastian Schweinsteiger ist überzeugt
- Gefahr für Postfächer: Fast 22.000 Exchange-Server noch ungepatcht
- Fable und Mythos 5.1: Neue KIs senken Kosten für komplexe Aufgaben
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen