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Powerbeats Pro: So sehen die 'besseren AirPods' in Sommerfarben aus
Die Apple Powerbeats Pro waren die ersten wirklich drahtlosen Earbuds, die von Beats eingeführt wurden. Sie sind den AirPods der ersten Generation in vielen Bereichen ähnlich, bieten aber aufgrund der größeren Bauform auch mehr Akkulaufzeit und können wegen ihrer Ausrichtung auf die Nutzung beim Sport besser mit Schweiß und Wasser umgehen.
Apple Powerbeats Pro in Lava Red
Apple Powerbeats Pro in Cloud Pink
Natürlich sitzen die Sportkopfhörer wegen der Ohrbügel auch deutlich besser und schließen im Ohrkanal besser ab, da es sich um "richtige Ohrstöpsel" handelt. Bisher bietet Apple die Kopfhörer nur in gesetzten Farben wie etwa "Sand", einem dunklen Grün und Schwarz an, doch das ändert sich mit den neuen Modellen mit einer sommerlichen Farbgestaltung deutlich.
Apple Powerbeats Pro in Glacier Blue
Apple Powerbeats Pro in Spring Yellow
Das heißt, sie haben auch weiterhin den Apple H1 Chip verbaut, der für die Verbindung zum Smartphone und die Verarbeitung der digitalen Audiodaten verantwortlich ist. Auf aktive Geräuschunterdrückung muss man also weiterhin verzichten, doch dafür gibt es im Gegensatz zu den AirPods hier echte, leicht und zuverlässig bedienbare Tasten für die Steuerung der Musikwiedergabe und die Regelung der Lautstärke.
Beim Preis ändert sich nichts, der Hersteller verlangt also weiterhin 249,95 Euro für die Powerbeats Pro. Die Verfügbarkeit soll ersten Händlerangaben zufolge ab dem 1. Juni gegeben sein, wobei dies unter Umständen von der jeweiligen Region und anderen Faktoren abhängt. Die offizielle Vorstellung dürfte dennoch innerhalb der nächsten paar Tage erfolgen.
Apple Powerbeats Pro in Lava Red
Apple Powerbeats Pro in Cloud Pink
Natürlich sitzen die Sportkopfhörer wegen der Ohrbügel auch deutlich besser und schließen im Ohrkanal besser ab, da es sich um "richtige Ohrstöpsel" handelt. Bisher bietet Apple die Kopfhörer nur in gesetzten Farben wie etwa "Sand", einem dunklen Grün und Schwarz an, doch das ändert sich mit den neuen Modellen mit einer sommerlichen Farbgestaltung deutlich.
Apple Powerbeats Pro in Glacier Blue
Apple Powerbeats Pro in Spring Yellow
Die Technik bleibt gleich
Statt einer zurückhaltenden Farbgebung setzt man nun auf deutlich buntere Varianten, die dennoch Pastell-Anleihen aufweisen. Offensichtlich will man so Kunden ansprechen, die auf der Suche nach einem etwas "frischeren" Look sind. Technisch bleiben die neuen Powerbeats Pro Headphones in den Farben "Cloud Pink", "Glacier Blue", "Spring Yellow" und "Lava Red" identisch.Das heißt, sie haben auch weiterhin den Apple H1 Chip verbaut, der für die Verbindung zum Smartphone und die Verarbeitung der digitalen Audiodaten verantwortlich ist. Auf aktive Geräuschunterdrückung muss man also weiterhin verzichten, doch dafür gibt es im Gegensatz zu den AirPods hier echte, leicht und zuverlässig bedienbare Tasten für die Steuerung der Musikwiedergabe und die Regelung der Lautstärke.
Beim Preis ändert sich nichts, der Hersteller verlangt also weiterhin 249,95 Euro für die Powerbeats Pro. Die Verfügbarkeit soll ersten Händlerangaben zufolge ab dem 1. Juni gegeben sein, wobei dies unter Umständen von der jeweiligen Region und anderen Faktoren abhängt. Die offizielle Vorstellung dürfte dennoch innerhalb der nächsten paar Tage erfolgen.
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