Gigabyte Brix: Neue Mini-PCs im NUC-Stil mit Intel Hexacore-CPU
Der taiwanische Notebook- und Mainboard-Spezialist Gigabyte hat eine Neuauflage seiner durchaus beliebten Mini-PCs der Gigabyte Brix-Serie vorgestellt. Bei den neuen Kleinst-Desktops kommen die aus Ultrabooks bekannten Intel Core-U-Prozessoren der 10. Generation zum Einatz.
Die erneuerte Gigabyte Brix-Reihe erinnert nicht nur durch Zufall an Intels eigene NUCs (Next Unit of Computing). Die Mikro-Rechner sind ähnlich klein und fast identische Technik an Bord, nutzen aber von Gigabyte selbst entwickelte Hauptplatinen. Das Angebot reicht vom zweikernigen Intel Core i3- bis hoch zum sechskernigen Intel Core i7-Prozessor im Inneren, wobei die maximale Verlustleistung 25 Watt nie übersteigt.
Eine aktive Kühlung ist bei Grundmaßen von nur rund 12x12 Zentimetern dennoch nötig, schließlich lässt sich die Hitze sonst kaum aus den kleinen Gehäusen bringen. Konkret kommen der Intel Core i3-10110U (Dualcore, 2,1 bis 4,1 Gigahertz), der Intel Core i5-10210U (Quadcore, 1,6 bis 4,2 Gigahertz), der Intel Core i7-10510U (Quadcore 1,8 bis 4,9 Gigahertz) oder der Intel Core i7-10710U mit seinen sechs Kernen zum Einsatz, die zwischen 1,1 und 4,7 Gigahertz erreichen.
Darüber hinaus verbaut Gigabyte drei USB-3.2-Gen-2-Ports von voller Größe, einen USB Type-C-Anschluss mit USB-3.2-Gen-2-Support und den kombinierten Audioport auf der Front. Hinten sitzen zwei HDMI-2.0-Ports,, zwei weitere USB-3.2-Gen-2-Anschlüsse im USB-A-Format sowie ein Gigabit-Ethernet-Anschluss. Als Betriebssystem kommt angeblich nur Windows 10 in Frage, zumindest was den offiziellen Support angeht.
Darüber hinaus sind die Mini-PCs auch noch seitlich bestückt, wobei dort nur ein serieller Port verbaut ist, den wohl die wenigsten Privatanwender nutzen dürften. Optional bietet Gigabyte für den kommerziellen Einsatz auch noch eine Erweiterungskarte mit einem zweiten LAN- und einem zweiten RS232-Port an. Wer möchte, kann die neuen Gigabyte Brix bei Bedarf mittels eines VESA-Adapters auf die Rückseite eines Monitors schnallen.
Angaben zur Verfügbarkeit und den Preisen liegen bisher noch nicht vor. Orientiert man sich an den Vorgängermodellen, dürften die Preise allerdings je nach Modell zwischen 350 und 550 Euro liegen.
Eine aktive Kühlung ist bei Grundmaßen von nur rund 12x12 Zentimetern dennoch nötig, schließlich lässt sich die Hitze sonst kaum aus den kleinen Gehäusen bringen. Konkret kommen der Intel Core i3-10110U (Dualcore, 2,1 bis 4,1 Gigahertz), der Intel Core i5-10210U (Quadcore, 1,6 bis 4,2 Gigahertz), der Intel Core i7-10510U (Quadcore 1,8 bis 4,9 Gigahertz) oder der Intel Core i7-10710U mit seinen sechs Kernen zum Einsatz, die zwischen 1,1 und 4,7 Gigahertz erreichen.
Reichlich Rechen-Power, aber leider nur SATA für den Festspeicher
Die kleinen Rechner sind auch deshalb interessant, weil sie überraschend viel Arbeitsspeicher unterstützen. Jedes der Systeme kann mit bis zu 64 Gigabyte RAM in Form von DDR4-2666 SODIMM-Riegeln umgehen. Darüber hinaus lassen sie sich mit einer 2,5-Zoll-Festplatte oder SSD im selbigen Format mit SATA-Port ausrüsten. Der einzelne PCIe-M.2-Slot im Inneren ist leider schon mit dem Funkmodul mit WLAN und Bluetooth belegt, was dann doch eine gewisse Schwäche darstellt.Darüber hinaus verbaut Gigabyte drei USB-3.2-Gen-2-Ports von voller Größe, einen USB Type-C-Anschluss mit USB-3.2-Gen-2-Support und den kombinierten Audioport auf der Front. Hinten sitzen zwei HDMI-2.0-Ports,, zwei weitere USB-3.2-Gen-2-Anschlüsse im USB-A-Format sowie ein Gigabit-Ethernet-Anschluss. Als Betriebssystem kommt angeblich nur Windows 10 in Frage, zumindest was den offiziellen Support angeht.
Darüber hinaus sind die Mini-PCs auch noch seitlich bestückt, wobei dort nur ein serieller Port verbaut ist, den wohl die wenigsten Privatanwender nutzen dürften. Optional bietet Gigabyte für den kommerziellen Einsatz auch noch eine Erweiterungskarte mit einem zweiten LAN- und einem zweiten RS232-Port an. Wer möchte, kann die neuen Gigabyte Brix bei Bedarf mittels eines VESA-Adapters auf die Rückseite eines Monitors schnallen.
Angaben zur Verfügbarkeit und den Preisen liegen bisher noch nicht vor. Orientiert man sich an den Vorgängermodellen, dürften die Preise allerdings je nach Modell zwischen 350 und 550 Euro liegen.
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Leak enthüllt Design der neuen Smartwatches
- Neue Weekend-Deals sind da: Media Markt & Saturn senken die Preise
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Ryzen-CPUs: AMD killt RAM-Verschlüsselung - und rudert jetzt zurück
- Windows 11 26H2: Microsoft veröffentlicht allererste Vorschau-Version
- Apple M6-Prozessoren: TSMC liefert erste 2nm-Chips für neue Macs
- Windows 11 26H2: Microsoft kündigt nächste OS-Version offiziell an
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen