Xbox Series X: Ausblick auf extrem schnelle NVMe-SSDs mit PCIe 4.0
Die pfeilschnelle SSD der neuen Xbox Series X wurde von Microsoft bereits oft thematisiert. Nun bestätigt sich, dass Phison passende Controller für den Flash-Speicher der Konsole liefern soll. Damit wäre der Weg frei für PCIe 4.0 und Übertragungsraten von bis zu 7 GB/s.
Während man sich bei Details zur Performance der Xbox Serie X noch in der Gerüchteküche bedienen muss, scheint beim Thema SSD etwas Licht ins Dunkel zu kommen. Wie der Branchendienst Digitimes in Erfahrung bringen konnte, wird das taiwanesische Unternehmen Phison Electronics die Next-Gen-Konsole mit den notwendigen SSD-Controllern ausstatten. Mit dem aktuell verfügbaren Phison E16 verfügt der Hersteller über die bisher einzigen Controller, die das neue PCI Express 4.0-Interface unterstützen.
Diese Aussagen könnten tatsächlich auf die Nutzung von NVMe-SSDs und den PCIe 4.0-Standard hindeuten. Zudem arbeitet Phison bereits an seinem neuen E18 SSD-Controller, der Geschwindigkeiten von bis zu 7 Gigabyte pro Sekunde erlauben soll. Auf der CES 2020 in Las Vegas stand zudem die deutliche Steigerung der SSD-Kapazitäten auf bis zu 8 TB im Mittelpunkt. Erste Prototypen wurden unter anderem von SanDisk präsentiert und auch die Samsung 980 Pro SSD erreicht Übertragungsraten von bis zu 5 GB/s.
Bereits im November 2019 erkannte man den Gaming-Fokus des südkoreanischen Herstellers, der seit dem mit der SSD-Bestückung für die Xbox Series X und PlayStation 5 in Verbindung gebracht wird. Die Kombination aus Samsung-SSDs und Phison E18-Controller dürfte für viele Technikinteressierte spannend sein. Allerdings kommt es für Otto Normalverbraucher eher auf die Kapazität und somit auch auf den Endkundenpreis der Konsolen an.
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Schnelle SSDs gehören zu den größten Pluspunkten der Konsolen
Microsoft und Sony sprechen bereits seit längerer Zeit davon, dass Ladezeiten beim Spielen mit einer Xbox Series X (Project Scarlett) oder der PlayStation 5 (PS5) deutlich reduziert, wenn nicht sogar gänzlich eliminiert werden sollen. Zudem soll die Transferrate der verbauten Solid State Drives so hoch sein, dass Entwickler diese sogar als virtuellen Arbeitsspeicher (Virtual RAM) nutzen können.Diese Aussagen könnten tatsächlich auf die Nutzung von NVMe-SSDs und den PCIe 4.0-Standard hindeuten. Zudem arbeitet Phison bereits an seinem neuen E18 SSD-Controller, der Geschwindigkeiten von bis zu 7 Gigabyte pro Sekunde erlauben soll. Auf der CES 2020 in Las Vegas stand zudem die deutliche Steigerung der SSD-Kapazitäten auf bis zu 8 TB im Mittelpunkt. Erste Prototypen wurden unter anderem von SanDisk präsentiert und auch die Samsung 980 Pro SSD erreicht Übertragungsraten von bis zu 5 GB/s.
Bereits im November 2019 erkannte man den Gaming-Fokus des südkoreanischen Herstellers, der seit dem mit der SSD-Bestückung für die Xbox Series X und PlayStation 5 in Verbindung gebracht wird. Die Kombination aus Samsung-SSDs und Phison E18-Controller dürfte für viele Technikinteressierte spannend sein. Allerdings kommt es für Otto Normalverbraucher eher auf die Kapazität und somit auch auf den Endkundenpreis der Konsolen an.
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