AMD meldet kräftigen Zuwachs bei Umsatz & Gewinn - alles dank Ryzen
Der CPU- und Grafikspezialist AMD hat für das dritte Quartal sehr ordentliche Geschäftszahlen gemeldet. Das Unternehmen profitiert vor allem von dem beachtlichen Erfolg seiner neuesten Prozessoren aus der Ryzen-Familie, die seit geraumer Zeit für einen Aufschwung sorgen.
AMD erreichte in den letzten drei Monaten einen Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar und erzielte einen Nettogewinn von 120 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg damit gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um ordentliche neun Prozent. Im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten konnte AMD sogar 18 Prozent mehr umsetzen.
Vor allem das Geschäft mit PC-Chips und Grafikprozessoren war dabei der Umsatzmotor und half, sinkende Einnahmen aus dem Geschäft mit Enterprise-, Embedded- und Semi-Custom-Produkten abzufedern. Die Gewinnspanne legte ebenfalls leicht zu, was man erneut den Ryzen- und EPYC-Prozessoren zu verdanken hatte.
In einer Stellungnahme von AMD-Chefin Lisa Su hieß es, dass die Firma in ihrem ersten Quartal, in dem man nur noch Ryzen-, Radeon- und EPYC-Chips auf 7-Nanometer-Basis verkaufte, den höchsten Quartalsumsatz seit 2005 eingefahren habe. Die Gewinnmarge sei zudem so hoch gewesen, wie schon seit 2012 nicht mehr. Man sei deshalb extrem zufrieden, da man aktuell das beste Produktportfolio der Firmengeschichte anbieten könne.
Außerdem kommen die aktuellen Produkte bei den Kunden bestens an, so Su. Auch für das kommende und die darauf folgenden Jahre sei man mit einer hervorragenden Roadmap bestens aufgestellt, versprach die AMD-Chefin außerdem. 2020 dürfte AMD unter anderem von der Einführung der neuen Generation der Spielkonsolen von Microsoft und Sony profitieren, stecken doch sowohl in der Xbox "Project Scarlett" als auch der PlayStation 5 wieder angepasste Varianten seiner Prozessoren.
Vor allem das Geschäft mit PC-Chips und Grafikprozessoren war dabei der Umsatzmotor und half, sinkende Einnahmen aus dem Geschäft mit Enterprise-, Embedded- und Semi-Custom-Produkten abzufedern. Die Gewinnspanne legte ebenfalls leicht zu, was man erneut den Ryzen- und EPYC-Prozessoren zu verdanken hatte.
Umsatz mit Client-PCs legt und gut ein Drittel zu
Wie gut sich die neuen Ryzen-CPUs verkaufen, zeigen auch die Zahlen zum Verkauf von Prozessoren für Client-PCs. AMD setzte allein im Geschäftsbereich für Computing- und Grafik-Chips 1,28 Milliarden Dollar um und erzielte dadurch 36 Prozent mehr Umsatz in diesem Segment als noch vor drei Monaten und einem Jahr. Die Ryzen-SoCs sorgten auch dafür, dass die durchschnittlichen Preise für AMDs Produkte zulegten.In einer Stellungnahme von AMD-Chefin Lisa Su hieß es, dass die Firma in ihrem ersten Quartal, in dem man nur noch Ryzen-, Radeon- und EPYC-Chips auf 7-Nanometer-Basis verkaufte, den höchsten Quartalsumsatz seit 2005 eingefahren habe. Die Gewinnmarge sei zudem so hoch gewesen, wie schon seit 2012 nicht mehr. Man sei deshalb extrem zufrieden, da man aktuell das beste Produktportfolio der Firmengeschichte anbieten könne.
Außerdem kommen die aktuellen Produkte bei den Kunden bestens an, so Su. Auch für das kommende und die darauf folgenden Jahre sei man mit einer hervorragenden Roadmap bestens aufgestellt, versprach die AMD-Chefin außerdem. 2020 dürfte AMD unter anderem von der Einführung der neuen Generation der Spielkonsolen von Microsoft und Sony profitieren, stecken doch sowohl in der Xbox "Project Scarlett" als auch der PlayStation 5 wieder angepasste Varianten seiner Prozessoren.
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