PC-Markt auf Sieben-Jahres-Hoch - aber keine nachhaltige Erholung
Die PC-Hersteller hatten in den vergangenen Jahren kaum Positives zu vermelden. Nun gibt es eine gute Nachricht: Der Markt kann ein Rekordwachstum vermelden. Die Schlechte: Das wird nicht so bleiben, da dieses Ergebnis spezielle Gründe hat.
PC-Hersteller haben seit Jahren mit wenig erfreulichen Zahlen zu kämpfen. Denn auch nach dem Einbruch des Tablet-Marktes greifen die Kunden nicht wieder zu Desktop und Notebook, oftmals ersetzt das Smartphone den großen Rechner. Entsprechend sind auch die Zahlen der Hersteller, sie freuen sich bereits über Stagnation - alles andere bedeutet nämlich Verluste, denn Wachstumsmeldungen waren zuletzt überaus selten.
Nun aber freuen sich die Hersteller über ein klares Wachstum, denn laut dem Marktforschungsinstitut Canalys gab es im dritten Quartal 2019 ein Plus von verhältnismäßig klaren 4,7 Prozent. Das bedeutet 70,9 Millionen Desktops, Notebooks und Workstations. Das ist das höchste Wachstum seit dem ersten Quartal von 2012, damals lag das Plus bei 5,4 Prozent.
Das Quartal selbst geht an Lenovo, denn der chinesische Hersteller konnte 17,3 Millionen PCs verkaufen, relativ knapp dahinter kommt HP mit 16,7 Millionen abgesetzten Einheiten. Platz 3 geht mit 12,1 Millionen Rechnern an Dell.
Auch von Gartner liegen die Berechnungen für das dritte Quartal vor (via Engadget), dort hat man aber nicht ganz so gute Zahlen wie bei Canalys zu bieten. Laut Gartner betrug das Wachstum nur 1,1 Prozent. Auch bei den Hintergründen kommt man bei Gartner zu anderen Schlüssen, denn Analyst Mikako Kitagawa sagte, dass weder die Knappheit an Intel-CPUs noch der Handelskrieg eine signifikante Auswirkung auf die PC-Verkäufe hatten.
Nun aber freuen sich die Hersteller über ein klares Wachstum, denn laut dem Marktforschungsinstitut Canalys gab es im dritten Quartal 2019 ein Plus von verhältnismäßig klaren 4,7 Prozent. Das bedeutet 70,9 Millionen Desktops, Notebooks und Workstations. Das ist das höchste Wachstum seit dem ersten Quartal von 2012, damals lag das Plus bei 5,4 Prozent.
Das Quartal selbst geht an Lenovo, denn der chinesische Hersteller konnte 17,3 Millionen PCs verkaufen, relativ knapp dahinter kommt HP mit 16,7 Millionen abgesetzten Einheiten. Platz 3 geht mit 12,1 Millionen Rechnern an Dell.
Einmal-Effekte
Laut Canalys bedeuten diese für die Hersteller erfreulichen Zahlen aber keine echte Trendumkehr, da das auch mit Windows 10-Upgrades und den Herbst- bzw. "Back-to-School"-Angeboten zu tun hat. Der wohl wichtigste Grund ist aber, dass die Verkäufe durch den Handelsstreit zwischen den USA und China beflügelt sind, da viele erwarten, dass die Preise noch einmal steigen werden.Auch von Gartner liegen die Berechnungen für das dritte Quartal vor (via Engadget), dort hat man aber nicht ganz so gute Zahlen wie bei Canalys zu bieten. Laut Gartner betrug das Wachstum nur 1,1 Prozent. Auch bei den Hintergründen kommt man bei Gartner zu anderen Schlüssen, denn Analyst Mikako Kitagawa sagte, dass weder die Knappheit an Intel-CPUs noch der Handelskrieg eine signifikante Auswirkung auf die PC-Verkäufe hatten.
Thema:
Lenovos Aktienkurs
Videos zu Lenovo-Geräten
- ThinkTab X11: Lenovos Tablet für harte Umgebungen im Test
- Lenovo bringt zwei neue ThinkPads - hier sind sie im Vergleich
- Idea Tab Pro Gen 2: Großes Lenovo-Tablet für Arbeit und mehr
- Lenovo Legion Tab Gen 5: Erstes Tablet mit Snapdragon 8 Elite Gen 5
- Lenovo Idea Tab Plus: Für wen sich das günstige Tablet lohnt
Beliebt im Preisvergleich
- Notebooks:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
- RTX 5090: Nutzer stößt im Inneren auf völliges Wärmeleitpasten-Chaos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen