LG macht seine 2019er-OLED-TVs mit Nvidia G-Sync-tauglich
Nvidias G-Sync-Technologie ist bei Gamern überaus beliebt, da man auf diese Weise ein praktisch durchgehend ruckelfreies Bild bekommt. Dazu benötigt man Nvidia-Hardware im PC und auch einen passenden Monitor. Dazu kann man demnächst auch einen OLED-TV von LG verwenden.
An sich benötigt man für G-Sync einen Monitor, in dem spezielle Komponenten verbaut sind, da diese adaptive Synchronisations-Technologie hardwareseitig durchgeführt wird und deshalb auch entsprechend gut funktioniert. Vereinfacht erklärt wird jeder Frame, der aus der Grafikkarte "herauskommt", an die Bildwiederholfrequenz des Bildschirms angepasst.
Der koreanische Hersteller LG hat nun per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass man "Gamer-Träume wahrwerden lässt" und G-Sync-Unterstützung für seine 2019er-Modelle hinzufügt, genauer gesagt sind es die Varianten E9 (55 und 65 Zoll) sowie C9 (55, 65 und 75 Zoll).
Dank der Zusammenarbeit von LG mit Nvidia werden OLED-TVs (von 2019) G-Sync-tauglich
Grund dafür, dass LG seine Fernseher durch das Kompatibilitätsprogramm bringen konnte, ist der Umstand, dass die 2019-Modelle bereits variable Bildwiederholraten über HDMI 2.1 unterstützen. Das kann etwa mit der Xbox One X genutzt werden. Allerdings unterstützen PC-GPUs derzeit noch kein HDMI 2.1, weshalb die aktuelle Kombination noch kein Thema war.
Allerdings hat Nvidia seinen proprietären G-Sync-Standard vor kurzem geöffnet, damit besteht nun Kompatibilität zu einer wesentlich größeren Anzahl an Geräten. Derzeit ist allerdings noch unklar, was man PC-seitig benötigt. Erwähnt werden die GPUs der GeForce RTX 20-Serie, was bedeutet, dass VRR über HDMI (und nicht das von G-Sync normalerweise benötigte DisplayPort) möglicherweise auf die neueste GPU-RTX-Generation beschränkt ist.
Der koreanische Hersteller LG hat nun per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass man "Gamer-Träume wahrwerden lässt" und G-Sync-Unterstützung für seine 2019er-Modelle hinzufügt, genauer gesagt sind es die Varianten E9 (55 und 65 Zoll) sowie C9 (55, 65 und 75 Zoll).
Dank der Zusammenarbeit von LG mit Nvidia werden OLED-TVs (von 2019) G-Sync-tauglich
Zusammenarbeit
Das Besondere dabei ist, dass die OLED-TVs von LG eigentlich keine spezielle G-Sync-Hardware besitzen. Der koreanische Hersteller hat eigenen Angaben nach mit Nvidia zusammengearbeitet, um die Fernseher durch die G-Sync-Kompatibilitäts-Tests zu bekommen. Auf dem PC benötigt man aber auf alle Fälle G-Sync-Hardware - welche ist aber noch offen (siehe weiter unten).Grund dafür, dass LG seine Fernseher durch das Kompatibilitätsprogramm bringen konnte, ist der Umstand, dass die 2019-Modelle bereits variable Bildwiederholraten über HDMI 2.1 unterstützen. Das kann etwa mit der Xbox One X genutzt werden. Allerdings unterstützen PC-GPUs derzeit noch kein HDMI 2.1, weshalb die aktuelle Kombination noch kein Thema war.
Allerdings hat Nvidia seinen proprietären G-Sync-Standard vor kurzem geöffnet, damit besteht nun Kompatibilität zu einer wesentlich größeren Anzahl an Geräten. Derzeit ist allerdings noch unklar, was man PC-seitig benötigt. Erwähnt werden die GPUs der GeForce RTX 20-Serie, was bedeutet, dass VRR über HDMI (und nicht das von G-Sync normalerweise benötigte DisplayPort) möglicherweise auf die neueste GPU-RTX-Generation beschränkt ist.
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