Apple iPhone: Touch ID soll in zwei Jahren sein Comeback feiern
Der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo geht stark davon aus, dass die iPhones im Jahr 2021 wieder über Touch ID verfügen werden. Damit heizt er die Gerüchteküche weiter an, die schon länger von einem Fingerabdrucksensor innerhalb des OLED oder IPS-Displays spricht.
Während eigentlich alle Augen gespannt auf das voraussichtliche iPhone-11-Event im September blicken sollten, sprechen Analysten schon über Apples Smartphone-Pläne der nächsten zwei bis drei Jahre. Mit dabei ist wie üblich auch der bekannte Apple-Experte Kuo, der sich nun in einer neuen "Investors Note" (via MacRumors) an diverse Anleger wendet. Schenkt man seinen oft zutreffenden Prognosen Vertrauen, wird der US-amerikanische Hersteller spätestens im Jahr 2021 der im Smartphone-Bereich nahezu ausgestorbenen Touch ID-Technologie ein Comeback bescheren.
Das Apple iPhone XI mit markanter Kamera soll noch ohne Touch ID auskommen.
Laut Ming-Chi-Kuo dürfte das in den nächsten 12 bis 18 Monaten der Fall sein. Die Sensoren innerhalb des Displays sollen dann dünner, der Auflagebereich größer und der Energieverbrauch geringer sein. Allerdings spricht der Analyst nicht wortwörtlich von der Touch ID-Technik, sondern vom Fachbegriff "FOD" (Fingerprint on Display). Ob Apple in einem möglichen iPhone 13 die bekannte Bezeichnung verwenden wird, ist also unklar. Gleiches gilt natürlich weiterhin für das Comeback an sich, die Art dessen und auch für den Zeitraum.
Siehe auch:
Das Apple iPhone XI mit markanter Kamera soll noch ohne Touch ID auskommen.
Technologie könnte in 1,5 Jahren ausgereift sein
Obwohl sich Apple derzeit auf die Gesichtserkennung via Face ID konzentriert, bleibt der Fingerabdrucksensor ein heiß diskutiertes Thema, scheinbar auch im Unternehmen intern. Das alte Home Button-Design wird nur noch für die iOS-Modelle iPhone 7 und iPhone 8 angeboten, die mit der anstehenden Vorstellung des iPhone XI (Max) wahrscheinlich ebenfalls der Vergangenheit angehören dürften. In der Android-Welt sind so genannte In-Display-Sensoren für die Erkennung des Fingerabdrucks bereits gang und gäbe. Apple ist allerdings bekannt dafür Technologien erst dann zu verwenden, wenn diese auch ausgereift sind.Laut Ming-Chi-Kuo dürfte das in den nächsten 12 bis 18 Monaten der Fall sein. Die Sensoren innerhalb des Displays sollen dann dünner, der Auflagebereich größer und der Energieverbrauch geringer sein. Allerdings spricht der Analyst nicht wortwörtlich von der Touch ID-Technik, sondern vom Fachbegriff "FOD" (Fingerprint on Display). Ob Apple in einem möglichen iPhone 13 die bekannte Bezeichnung verwenden wird, ist also unklar. Gleiches gilt natürlich weiterhin für das Comeback an sich, die Art dessen und auch für den Zeitraum.
Kaffeesatzlesen: Touch ID-Rückkehr in ein oder zwei Jahren?
Barclays-Analyst Blayne Curtis sprach im Mai noch davon, dass man Touch ID womöglich bereits im nächsten Jahr wiedersehen könnte. Obwohl Analysten wie Kuo und Curtis über gute Kontakte zur Industrie verfügen, sind die Prognosen wie immer mit Vorsicht zu genießen. Apple äußert sich bekanntlich zu keinerlei Gerüchten, Analysen oder Kommentaren. Eine Bestätigung erhält man frühestens während der bekannten Keynotes, von denen aller Voraussicht nach Mitte September die nächste anstehen wird.Siehe auch:
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