Netflix verrät genaue Zahlen und wie der neue Rekord-Film heißt
Der Streaming-Riese Netflix hat in den vergangenen Jahren aus Einschalt- und Zugriffszahlen ein Riesengeheimnis gemacht. Man wusste zwar genau, wie viele Abonnenten das Unternehmen hat, nicht aber, was sich diese auf Netflix ansehen. In jüngster Vergangenheit lässt sich der Dienst aber immer tiefer in die Karten schauen.
Das Interesse an Netflix-Statistiken war schon immer riesig, denn natürlich wollen Branchenkenner und Marktbeobachter wissen, was beim weltweit führenden Streaming-Dienst konsumiert wird. Wie erwähnt öffnet sich Netflix seit kurzem diesbezüglich. So hat man Mitte Mai erstmals verraten, welche Serien und Filme populär sind. Absolute Zahlen gab es dabei allerdings nicht, zudem betrafen die veröffentlichten Top-10-Listen ausschließlich den britischen Markt.
Demnach haben in den ersten drei Tagen der Verfügbarkeit knapp 31 Millionen Konten Murder Mystery angesehen, das ist mehr als jeder andere Film zuvor in diesem Zeitraum. Genauer gesagt waren es 30.869.863 Millionen Konten, 13,37 Millionen davon waren in den USA und Kanada, 17,49 Millionen entfielen auf den Rest der Welt. Als "angesehen" rechnet Netflix einen Inhalt, wenn dieser zu mindestens 70 Prozent absolviert wurde.
Dass Netflix plötzlich deutlich freizügiger mit seinen Zahlen ist, könnte mit der neu aufkommenden Konkurrenz wie Disney+ zu tun haben. Die Botschaft dürfte dabei klar sein: "Seht her, mit solchen Zahlen und Erfolgen haben wir keine Angst vor euch."
Siehe auch:
Neuer interner Rekord
Nun gibt es aber ein weiteres Puzzle-Stück und es ist sogar ein verhältnismäßig großes. Denn laut dem offiziellen Konto Netflix Is A Joke, das sich den lustigen Inhalten des Unternehmens widmet, konnte die Komödie Murder Mystery mit Adam Sandler und Jennifer Aniston in den Hauptrollen einen neuen Netflix-internen Rekord aufstellen.Demnach haben in den ersten drei Tagen der Verfügbarkeit knapp 31 Millionen Konten Murder Mystery angesehen, das ist mehr als jeder andere Film zuvor in diesem Zeitraum. Genauer gesagt waren es 30.869.863 Millionen Konten, 13,37 Millionen davon waren in den USA und Kanada, 17,49 Millionen entfielen auf den Rest der Welt. Als "angesehen" rechnet Netflix einen Inhalt, wenn dieser zu mindestens 70 Prozent absolviert wurde.
Dass Netflix plötzlich deutlich freizügiger mit seinen Zahlen ist, könnte mit der neu aufkommenden Konkurrenz wie Disney+ zu tun haben. Die Botschaft dürfte dabei klar sein: "Seht her, mit solchen Zahlen und Erfolgen haben wir keine Angst vor euch."
Siehe auch:
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