Star Trek: Quentin Tarantino will es machen, hatte nur noch keine Zeit
Nach den eher ernüchternden Nachrichten über die weiteren Entwicklungen rund um einen neuen Star Trek-Kinofilm gibt es nun wieder etwas Hoffnung - zumindest für Fans, die bei der Konstellation nicht gleich in Panik verfallen: Eine kommende Produktion durch den Erfolgs-Regisseur Quentin Tarantino ist keineswegs vom Tisch.
Schon vor zwei Jahren tauchten Berichte darüber auf, dass Tarantino sich mit dem Stoff beschäftigt. Und das sorgte durchaus für gemischte Gefühle. Denn einerseits ist der Regisseur schon fast ein Garant für hervorragende Kino-Unterhaltung. Allerdings stellt sich natürlich auch die Frage, wie sein Stil auch nur annähernd mit dem zusammenpassen soll, was Star Trek ausmacht.
Gegenüber dem Magazin Empire (kommende Ausgabe, via TrekMovie) erklärte Tarantino, dass die Sache durchaus kein Hirngespinst ist. "Es gibt sogar schon ein Skript dafür, mit dem ich mich noch beschäftigen muss", sagte er. Allerdings hätte ihm in der letzten Zeit schlicht die Zeit dafür gefehlt. Immerhin war er in den letzten Monaten mit der Fertigstellung seines jüngsten Werkes "Once Upon A Time In Hollywood" beschäftigt, das gerade in die Kinos gekommen ist.
Große Fragezeichen stehen unterdessen über der vierten Ausgabe der Neuauflage von Kinofilmen, die in einer alternativen Zeitlinie spielt. Sowohl Chris Pine (James T. Kirk ) als auch Chris Hemsworth (Kirks Vater) haben sich aus dem Projekt zurückgezogen. Erst hieß es, dies sei das Ergebnis von Verhandlungen über niedrigere Gagen. Pine erklärte kürzlich jedoch, dass sie angesichts des schlechten Drehbuchs befürchteten, in einer enttäuschenden Rolle präsentiert zu werden.
Siehe auch: Star Trek Picard: Alle Infos, Gerüchte und Trailer im Überblick
Gegenüber dem Magazin Empire (kommende Ausgabe, via TrekMovie) erklärte Tarantino, dass die Sache durchaus kein Hirngespinst ist. "Es gibt sogar schon ein Skript dafür, mit dem ich mich noch beschäftigen muss", sagte er. Allerdings hätte ihm in der letzten Zeit schlicht die Zeit dafür gefehlt. Immerhin war er in den letzten Monaten mit der Fertigstellung seines jüngsten Werkes "Once Upon A Time In Hollywood" beschäftigt, das gerade in die Kinos gekommen ist.
Nummer 4 wohl gescheitert
In einem Punkt sorgte Tarantino allerdings bereits für Klarheit: Ein von ihm produzierter Star Trek-Film werde mit Sicherheit keine Familienunterhaltung. "Oh ja, es wird ein nicht jugendfreier Film. Wenn ich es mache, wird es nicht jugendfrei", sagte Tarantino. Völlig unklar ist allerdings, wie sich eine solche Produktion in die bestehenden Star Trek-Handlungsebenen einbetten könnte. Einige der ursprünglichen Darsteller wie William Shatner, Patrick Stewart und Jonathan Frakes haben aber bei entsprechenden Nachfragen bereits vorsichtiges Interesse angemeldet und Karl Urban bezeichnete eine Beteiligung sogar als Traum.Große Fragezeichen stehen unterdessen über der vierten Ausgabe der Neuauflage von Kinofilmen, die in einer alternativen Zeitlinie spielt. Sowohl Chris Pine (James T. Kirk ) als auch Chris Hemsworth (Kirks Vater) haben sich aus dem Projekt zurückgezogen. Erst hieß es, dies sei das Ergebnis von Verhandlungen über niedrigere Gagen. Pine erklärte kürzlich jedoch, dass sie angesichts des schlechten Drehbuchs befürchteten, in einer enttäuschenden Rolle präsentiert zu werden.
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