Amazon will sehr bald mit autonomen Drohnen-Lieferungen beginnen
Der weltgrößte Online-Händler Amazon will schon in den nächsten Monaten beginnen, ganz normale Kunden mit autonomen Drohnen zu beliefern. Die eigenständig fliegenden kleinen Luftfahrzeuge sollen dann die besonders häufige Lieferung von relativ leichten Paketen übernehmen. Wo genau Amazon damit beginnen will, blieb allerdings offen.
Wie Amazon gestern im Rahmen seiner Hauskonferenz re:MARS in Las Vegas verkündete, will das Unternehmen schon sehr bald damit anfangen, einige Kunden mit autonom fliegenden Lieferdrohnen zu bedienen. Genaue Angaben zum Beginn der Lieferung mit selbststeuernden Drohnen und vor allem zu den geplanten Märkten machte Amazon bisher aber nicht.
Nach Angaben von Amazon sollen die neuen Drohnen mit Hilfe von Bildverarbeitung (Computer Vision) und Machine Learning in die Lage versetzt werden, Menschen oder anderen Hindernissen wie etwa Wäscheleinen "aus dem Weg zu gehen", wenn es darum geht, im Garten eines Einfamilienhauses zu landen. Nach Angaben von Jeff Wilke, Chef von Amazons Retail-Geschäft, sollen die Flugmaschinen in der Lage sein ohne weiteres auszuweichen, seien es "Stromleitungen oder ein Corgi im Hinterhof", weil der Rechner der Drohne das Thema Sicherheit voll abdeckt.
Wilke zufolge arbeiten die neuen Drohnen vollkommen elektrisch und können so Distanzen von bis zu 24 Kilometern in 30 Minuten zurücklegen können. Dabei sollen sie in der Lage sein, Güter mit einem Gewicht von bis zu 2,3 Kilogramm zu transportieren. Weil die meisten Lieferungen von Amazon ohnehin kleinere Produkte enthalten, die sich auch beim Gewicht im genannten Rahmen bewegen, soll die Tragkraft der Drohnen für eine breite Palette von möglichen Lieferungen ausreichen.
In Großbritannien und einigen Ländern hat Amazon bereits Lieferungen mit Drohnen vorgenommen, setzte dabei jedoch auf eine Steuerung durch seine Mitarbeiter. In den USA benötigt der Konzern ohnehin die Zustimmung der Luftaufsichtsbehörden - ebenso wie in den meisten anderen Ländern. Noch stehen entsprechende Genehmigungen weitestgehend aus. Laut Wilke arbeitet Amazon aber mit einer Reihe von Behörden daran, die entsprechenden Zulassungen zu bekommen. Innerhalb von "Monaten" sollen dadurch die ersten Lieferungen mit den neuen autonomen Drohnen möglich werden.
Prime Air: Amazon stellt autonome Drohne für kommerzielle Nutzung vor
Nach Angaben von Amazon sollen die neuen Drohnen mit Hilfe von Bildverarbeitung (Computer Vision) und Machine Learning in die Lage versetzt werden, Menschen oder anderen Hindernissen wie etwa Wäscheleinen "aus dem Weg zu gehen", wenn es darum geht, im Garten eines Einfamilienhauses zu landen. Nach Angaben von Jeff Wilke, Chef von Amazons Retail-Geschäft, sollen die Flugmaschinen in der Lage sein ohne weiteres auszuweichen, seien es "Stromleitungen oder ein Corgi im Hinterhof", weil der Rechner der Drohne das Thema Sicherheit voll abdeckt.
Wilke zufolge arbeiten die neuen Drohnen vollkommen elektrisch und können so Distanzen von bis zu 24 Kilometern in 30 Minuten zurücklegen können. Dabei sollen sie in der Lage sein, Güter mit einem Gewicht von bis zu 2,3 Kilogramm zu transportieren. Weil die meisten Lieferungen von Amazon ohnehin kleinere Produkte enthalten, die sich auch beim Gewicht im genannten Rahmen bewegen, soll die Tragkraft der Drohnen für eine breite Palette von möglichen Lieferungen ausreichen.
In Großbritannien und einigen Ländern hat Amazon bereits Lieferungen mit Drohnen vorgenommen, setzte dabei jedoch auf eine Steuerung durch seine Mitarbeiter. In den USA benötigt der Konzern ohnehin die Zustimmung der Luftaufsichtsbehörden - ebenso wie in den meisten anderen Ländern. Noch stehen entsprechende Genehmigungen weitestgehend aus. Laut Wilke arbeitet Amazon aber mit einer Reihe von Behörden daran, die entsprechenden Zulassungen zu bekommen. Innerhalb von "Monaten" sollen dadurch die ersten Lieferungen mit den neuen autonomen Drohnen möglich werden.
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