Netzagentur bietet Regulierung 'light' gegen Glasfaser-Ausbau
Die Bundesnetzagentur hat Netzbetreibern, die auf der letzten Meile Glasfasern zu den Kunden legen, sehr geringe Eingriffe von Seiten des Staates in Aussicht gestellt. Eine Beschränkung auf eine "Regulierung 'light'" soll so endlich die Anreize setzen, um den Ausbau der Infrastruktur endlich voranzubringen.
"Glasfaser ist die Technologie für die Gigabit-Welt. Die erfolgreiche Regulierung des bestehenden Kupfernetzes der Telekom ist auf neu zu bauende Glasfasernetze nicht übertragbar", sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, heute in Bonn. Voraussetzung sei aber weiterhin, dass Wettbewerbern ein diskriminierungsfreier Zugang gewährt wird, diese also zu akzeptablen Bedingungen Kapazitäten anmieten können.
Vollständig sich selbst könne man die ganze Sache aber nicht überlassen, wie es seitens der Behörde hieß, die gerade eine umfassende Untersuchung der Situation durchgeführt hat. Denn die Deutsche Telekom sei hinsichtlich einer bundesweiten Telekommunikations-Infrastruktur weiterhin mit einer erheblichen Marktmacht ausgestattet. Zwar hätten die Kabelnetzbetreiber ihre Position deutlich verbessern können. Allerdings liege auch nur etwa zwei Drittel der Haushalte in dem von ihnen abgedeckten Gebiet.
Grundsätzlich kann die Bundesnetzagentur nur im Rahmen ihrer Handlungsvollmachten tätig werden. Alles andere wäre Aufgabe der Politik, die es seit viele Jahren versäumt, die richtigen Weichen zu stellen um die deutsche Dateninfrastruktur mittel- bis längerfristig international Wettbewerbsfähig zu machen.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Vollständig sich selbst könne man die ganze Sache aber nicht überlassen, wie es seitens der Behörde hieß, die gerade eine umfassende Untersuchung der Situation durchgeführt hat. Denn die Deutsche Telekom sei hinsichtlich einer bundesweiten Telekommunikations-Infrastruktur weiterhin mit einer erheblichen Marktmacht ausgestattet. Zwar hätten die Kabelnetzbetreiber ihre Position deutlich verbessern können. Allerdings liege auch nur etwa zwei Drittel der Haushalte in dem von ihnen abgedeckten Gebiet.
Fazit auf bestehender Grundlage
Die nun präsentierten Schlussfolgerungen beruhen im Grunde auf einem Markt, der zumindest von den Grundstrukturen her in der bisherigen Form weiterbesteht. Die immer wieder mal vorgebrachte Idee, unabhängig von den bestehenden Unternehmen eine entsprechende Infrastruktur mit einer öffentlichen Gesellschaft aufzubauen und diese dann an die einzelnen Provider zu vermieten, wäre Aufgabe einer Untersuchung an anderer Stelle.Grundsätzlich kann die Bundesnetzagentur nur im Rahmen ihrer Handlungsvollmachten tätig werden. Alles andere wäre Aufgabe der Politik, die es seit viele Jahren versäumt, die richtigen Weichen zu stellen um die deutsche Dateninfrastruktur mittel- bis längerfristig international Wettbewerbsfähig zu machen.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Thema:
Videos zum Thema
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Neue Downloads
Beiträge aus dem Forum
-
Kann man einen zweiten DSL Tarif buchen?
Freeboy -
MagentaTV technische Probleme
Opfer0815 -
Fritz dsl 64 bit...
snoopi -
| gelöst | kein dsl interner mehr
fubbiquantz -
DSL-Vertrag kündigen oder bleiben?
Holger_N -
DSL Geschwindigkeit, FritzBox7330, Vodafone
Frank955 -
| selbstlösung | dsl mobile flat android
fubbiquantz
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Xbox-Bausatz zum 25. Jubiläum - Mattel bringt die Original-Konsole 1:1
- 12 Jahre deinhandy: Geburtstagsaktion mit 50 Euro Rabatt
- Sky-Umbau 2026: Neue Preise und Hardware-Fokus nach Übernahme
- Wichtiges Update für Benachrichtigungen und Besprechungen in Teams
- Mutiny: Amazon zeigt neuen Statham-Film versehentlich vor Kinostart
- 350 Tonnen: China stellt riesigen Elektro-Muldenkipper vor
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen