Arcade: Apple startet Abo-Dienst für exklusive Spiele von Sega & Co
Apple macht jetzt auch in Spiele-Abos. Der US-Konzern hat im Rahmen einer höchst untypischen Veranstaltung neben einer Vielzahl anderer Dienste auch das sogenannte Apple Arcade vorgestellt. Das Unternehmen will mit einer Reihe namhafter Entwickler kooperieren, um überhaupt in diesem hart umkämpften Markt zu bestehen.
Apple Arcade soll ein von dem Unternehmen gepflegter und in Sachen Originalität, Qualität, Kreativität und Spaß Maßstäbe setzender Marktplatz für eine Vielzahl von neuen und exklusiven Spielen werden, so zumindest das wie üblich vollmundige Versprechen von Firmenchef Tim Cook. Es gehe um nicht weniger als das Erschaffen einer neuen Definition von Spielen, hieß es weiter.
Arcade soll unter anderem die Möglichkeit bieten, die Spiele frei zu wählen und in vollem Umfang auszuprobieren. Das Angebot soll die bereits über den Apple Store verfügbare, fast unüberschaubare Vielzahl von Spielen ergänzen, wobei Apple eine handverlesene Kollektion schaffen will. Dabei sollen die Entwickler direkte Unterstützung erfahren und Apple will mit ihnen obendrein eng zusammenarbeiten.
Zu den ersten Entwicklern, mit denen Apple zusammenarbeiten will, gehören bekannte Namen wie Hironobu Sakaguchi, Ken Wong und Will Wright. Zu den von Apple unterstützten Studios gehören Annapurna Interactive, Bossa Studios, Cartoon Network, Finji, Giant Squid, Klei Entertainment, Konami, LEGO, Mistwalker Corporation, SEGA, Snowman und dutzende andere.
Apple Arcade soll sowohl auf Smartphones als auch auf Apples Desktop-Rechnern und Laptops sowie sogar "im Wohnzimmer", also auf Apple TV, angeboten werden. Die Spiele aus dem Abo von Apple sollen gegen eine monatliche Gebühr erhältlich sein, ohne dass sie mit Werbung oder Zusatzkäufen aufwarten. Gleichzeitig soll es kein Tracking oder ähnliche Maßnahmen zum Erzielen zusätzlicher Einnahmen geben.
Der US-Konzern besteht darauf, dass es sich um absolute Exklusivtitel handeln wird. Alle Spiele sollen obendrein offline spielbar sein und teilweise ist auch Unterstützung für diverse Controller geplant. Apple kündigte außerdem an, dass die Spieler die Möglichkeit bekommen sollen, Spiele zum Beispiel auf dem Smartphone zu beginnen und später auf einem Tablet oder ihrem Mac oder Fernseher fortzusetzen.
Natürlich sollen auch regelmäßig neue Spieletitel zu der exklusiven Bibliothek hinzugefügt werden. Einen konkreten Preis nannte das Unternehmen bisher nicht. Apple versprach jedoch, dass man den neuen Dienst bis zum Herbst 2019 an den Start bringen will. Dann soll Apple Arcade in Form eines neuen Tabs in der Store-App zur Verfügung stehen - in mehr als 150 Ländern, zu denen dann wohl auch Deutschland gehören wird.
Arcade soll unter anderem die Möglichkeit bieten, die Spiele frei zu wählen und in vollem Umfang auszuprobieren. Das Angebot soll die bereits über den Apple Store verfügbare, fast unüberschaubare Vielzahl von Spielen ergänzen, wobei Apple eine handverlesene Kollektion schaffen will. Dabei sollen die Entwickler direkte Unterstützung erfahren und Apple will mit ihnen obendrein eng zusammenarbeiten.
Zu den ersten Entwicklern, mit denen Apple zusammenarbeiten will, gehören bekannte Namen wie Hironobu Sakaguchi, Ken Wong und Will Wright. Zu den von Apple unterstützten Studios gehören Annapurna Interactive, Bossa Studios, Cartoon Network, Finji, Giant Squid, Klei Entertainment, Konami, LEGO, Mistwalker Corporation, SEGA, Snowman und dutzende andere.
Apple Arcade soll sowohl auf Smartphones als auch auf Apples Desktop-Rechnern und Laptops sowie sogar "im Wohnzimmer", also auf Apple TV, angeboten werden. Die Spiele aus dem Abo von Apple sollen gegen eine monatliche Gebühr erhältlich sein, ohne dass sie mit Werbung oder Zusatzkäufen aufwarten. Gleichzeitig soll es kein Tracking oder ähnliche Maßnahmen zum Erzielen zusätzlicher Einnahmen geben.
Der US-Konzern besteht darauf, dass es sich um absolute Exklusivtitel handeln wird. Alle Spiele sollen obendrein offline spielbar sein und teilweise ist auch Unterstützung für diverse Controller geplant. Apple kündigte außerdem an, dass die Spieler die Möglichkeit bekommen sollen, Spiele zum Beispiel auf dem Smartphone zu beginnen und später auf einem Tablet oder ihrem Mac oder Fernseher fortzusetzen.
Natürlich sollen auch regelmäßig neue Spieletitel zu der exklusiven Bibliothek hinzugefügt werden. Einen konkreten Preis nannte das Unternehmen bisher nicht. Apple versprach jedoch, dass man den neuen Dienst bis zum Herbst 2019 an den Start bringen will. Dann soll Apple Arcade in Form eines neuen Tabs in der Store-App zur Verfügung stehen - in mehr als 150 Ländern, zu denen dann wohl auch Deutschland gehören wird.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone 18 Pro Max vs. 17 Pro Max: Lohnt sich das Upgrade?
- Silo: Die finale Staffel 4 startet im Juli 2027, erster Teaser veröffentlicht
- Apple hat viele iPads: Welches Tablet sich für wen eignet
- Auf Temu bestellt: So gut funktionierts mit Drittanbietern wie Apple
- Gratis-Spielspaß: Die 7 besten iPad-Games abseits des Mainstreams
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Beta-Update: Diese Funktionen testet Microsoft für Windows 11 v25H2
- Gigabit-Grundbuch: Neues Gesetz soll Glasfaserausbau beschleunigen
- AirPods Pro 3 + 40 GB Telekom: Bundle effektiv für nur 3,03 Euro/Monat
- Tesla Model 3: Facelift bringt 16-Zoll-Display und V2L-Funktion
- US-Irrsinn: Keine RTX 5090 ohne ID und signiertes Exportverbot mehr
- FritzFon-SOS-Ruf, Ausfallschutz und mehr: Neue FritzBoxen im Labortest
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen