WinFuture Exklusiv
Xiaomi startet offiziellen Vertrieb in Deutschland - außer Smartphones
Der chinesische Hersteller Xiaomi hat vor kurzem begonnen, eine ganze Reihe seiner Produkte in Zusammenarbeit mit einem deutschen Partner auf dem hiesigen Markt anzubieten. Damit ist Xiaomi jetzt auch offiziell in Deutschland aktiv - mit einer großen Ausnahme.
Wie WinFuture.de erfuhr, hat Xiaomi vor kurzem entsprechende Verträge mit der Firma Axdia aus Willich geschlossen, die bereits seit November den offiziellen Vertrieb von Xiaomi-Produkten in Deutschland übernimmt. Bei der nicht-exklusiven Kooperation konzentriert sich Axdia nach eigenen Angaben zunächst auf den Vertrieb des Sortiments an Haushalts- und Unterhaltungsgeräten.
Durch die Kooperation mit Axdia werden die Xiaomi-Produkte seit kurzem ganz offiziell in Deutschland angeboten, so dass zum Beispiel die Fitness-Tracker wie das Xiaomi Mi Band 3, die Smartwatches der Xiaomi-Marke Amazfit und die Unterhaltungsgeräte wie die Xiaomi Mi Box S und der Xiaomi Mi Laser Projector mit deutscher Garantie und Support bei diversen deutschen Händlern als offizielle "deutsche Version" zu haben sind.
Es handelt sich somit nicht um Direkt-Importe aus China oder Importe aus anderen europäischen Ländern, sondern um "deutsche Ware". Dies bedeutet auch, dass die Geräte allesamt auf die Einhaltung der hierzulande gültigen Regelungen geprüft sind - inklusive CE-Kennzeichnung und ähnlichem. Außerdem finden sich deutsche Support-Adressen auf der Verpackung.
Axdia zufolge konzentriert man sich zunächst auf das gesamte Xiaomi-Portfolio mit Ausnahme der Smartphones. Die Geräte sind wohl der wichtigste Teil des Sortiments des chinesischen Herstellers, werden aber noch immer nicht wirklich offiziell in Deutschland vertrieben. Dennoch haben diverse Händler, darunter inzwischen auch Media Markt und Saturn, bereits Xiaomi-Smartphones im Sortiment, wobei diese noch immer aus dem europäischen Ausland bezogen werden.
Zu den Gründen für den Verzicht auf eine Smartphone-Partnerschaft wollte sich Axdia zunächst nicht konkret äußern, schloss aber eine spätere offizielle Einführung im Rahmen seiner Kooperation mit Xiaomi nicht aus. Vermutlich gibt es einige rechtliche Hürden, die den offiziellen Vertrieb der Geräte in Deutschland bisher verhindern - wie etwa Patente und Lizenzregelungen.
Xiaomi kooperiert mit deutschem Vertriebspartner Axdia
Axdia ist der erste und bisher einzige offizielle deutsche Vertriebspartner von Xiaomi. Das Unternehmen war bisher vor allem für seine Marken Odys und Dyon bekannt, unter denen man Tablets, Notebooks und Convertible-PCs aber auch DVD-Player und Fernseher verkauft.Durch die Kooperation mit Axdia werden die Xiaomi-Produkte seit kurzem ganz offiziell in Deutschland angeboten, so dass zum Beispiel die Fitness-Tracker wie das Xiaomi Mi Band 3, die Smartwatches der Xiaomi-Marke Amazfit und die Unterhaltungsgeräte wie die Xiaomi Mi Box S und der Xiaomi Mi Laser Projector mit deutscher Garantie und Support bei diversen deutschen Händlern als offizielle "deutsche Version" zu haben sind.
Es handelt sich somit nicht um Direkt-Importe aus China oder Importe aus anderen europäischen Ländern, sondern um "deutsche Ware". Dies bedeutet auch, dass die Geräte allesamt auf die Einhaltung der hierzulande gültigen Regelungen geprüft sind - inklusive CE-Kennzeichnung und ähnlichem. Außerdem finden sich deutsche Support-Adressen auf der Verpackung.
Axdia zufolge konzentriert man sich zunächst auf das gesamte Xiaomi-Portfolio mit Ausnahme der Smartphones. Die Geräte sind wohl der wichtigste Teil des Sortiments des chinesischen Herstellers, werden aber noch immer nicht wirklich offiziell in Deutschland vertrieben. Dennoch haben diverse Händler, darunter inzwischen auch Media Markt und Saturn, bereits Xiaomi-Smartphones im Sortiment, wobei diese noch immer aus dem europäischen Ausland bezogen werden.
Zu den Gründen für den Verzicht auf eine Smartphone-Partnerschaft wollte sich Axdia zunächst nicht konkret äußern, schloss aber eine spätere offizielle Einführung im Rahmen seiner Kooperation mit Xiaomi nicht aus. Vermutlich gibt es einige rechtliche Hürden, die den offiziellen Vertrieb der Geräte in Deutschland bisher verhindern - wie etwa Patente und Lizenzregelungen.
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