Mi Box: Xiaomi bringt 4K-Settop-Box mit Android-TV in den Westen
Der chinesische Smartphonespezialist Xiaomi hat angekündigt, dass man erstmals mit einem Hardare-Produkt in westlichen Märkten antreten will. Die sogenannte Xiaomi Mi Box soll nach Angaben des Unternehmens bald in den USA erhältlich sein. Bisher wird das Gerät fast ausschließlich in China angeboten.
Die Mi Box ist im Grunde eine einfache Multimedia-Set-Top-Box, die in der Lage ist, Inhalte maximal in 4K-Auflösung wiederzugeben. Das Gerät soll mit der neuen Version von Android TV laufen, die zusammen mit Android N im Sommer erscheinen wird. Ungefähr ab diesem Zeitraum soll dann die Mi Box auch in den Vereinigten Staaten vertrieben werden.
Offen ist noch, wie Xiaomi den Vertrieb realisieren will. Bisher verkauft das Unternehmen, das mittlerweile zu den größten Smartphone-Lieferanten der Welt gehört, ausschließlich Zubehör und verwendet dafür einen eigenen Online-Shop. Vermutlich wird dieser auch für den Mi Box-Vertrieb dienen, wobei auch ein Verkauf über Amazon und einige andere Händler denkbar wäre.
Die Xiaomi Mi Box ist mit einem AMLogic S905 Quadcore-SoC ausgerüstet, der vier ARM Cortex-A53-Kerne aufweist und damit bis zu 2,0 Gigahertz Taktrate erreicht. Der Chip hat eine Mali450-GPU von ARM an Bord, die auch dafür sorgen soll, dass 4K-Videos ruckelfrei und mit 60 Bildern pro Sekunden wiedergegeben werden können.
Xiaomi verpasst dem Gerät außerdem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher auf eMMC-Basis. Hinzu kommen auch noch Gigabit-WLAN nach dem IEEE-802.11ac-Standard und Bluetooth. Das Gerät wird nach Angaben von Xiaomi-Manager Hugo Barra auch in der Lage sein, per Google Cast angesprochen zu werden, um Videos und Musik darüber zu streamen.
Xiaomi bietet die Mi Box zusammen mit einer Bluetooth-Fernbedienung an, die auch für Spracheingaben genutzt wird und daher ein Mikrofon an Bord hat. Anscheinend soll Android TV die Hauptplattform der US-Version werden und damit an die Stelle der normalerweise verwendeten Xiaomi-eigenen Oberfläche MIUI treten. Zu Preisen und konkreten Verfügbarkeitsterminen für den US-Markt äußerte man sich bisher nicht. In China sind verschiedene Varianten der Mi Box zu Preisen zwischen umgerechnet 27 und 54 Euro erhältlich.
Offen ist noch, wie Xiaomi den Vertrieb realisieren will. Bisher verkauft das Unternehmen, das mittlerweile zu den größten Smartphone-Lieferanten der Welt gehört, ausschließlich Zubehör und verwendet dafür einen eigenen Online-Shop. Vermutlich wird dieser auch für den Mi Box-Vertrieb dienen, wobei auch ein Verkauf über Amazon und einige andere Händler denkbar wäre.
Die Xiaomi Mi Box ist mit einem AMLogic S905 Quadcore-SoC ausgerüstet, der vier ARM Cortex-A53-Kerne aufweist und damit bis zu 2,0 Gigahertz Taktrate erreicht. Der Chip hat eine Mali450-GPU von ARM an Bord, die auch dafür sorgen soll, dass 4K-Videos ruckelfrei und mit 60 Bildern pro Sekunden wiedergegeben werden können.
Xiaomi verpasst dem Gerät außerdem zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und acht GB internen Flash-Speicher auf eMMC-Basis. Hinzu kommen auch noch Gigabit-WLAN nach dem IEEE-802.11ac-Standard und Bluetooth. Das Gerät wird nach Angaben von Xiaomi-Manager Hugo Barra auch in der Lage sein, per Google Cast angesprochen zu werden, um Videos und Musik darüber zu streamen.
Xiaomi bietet die Mi Box zusammen mit einer Bluetooth-Fernbedienung an, die auch für Spracheingaben genutzt wird und daher ein Mikrofon an Bord hat. Anscheinend soll Android TV die Hauptplattform der US-Version werden und damit an die Stelle der normalerweise verwendeten Xiaomi-eigenen Oberfläche MIUI treten. Zu Preisen und konkreten Verfügbarkeitsterminen für den US-Markt äußerte man sich bisher nicht. In China sind verschiedene Varianten der Mi Box zu Preisen zwischen umgerechnet 27 und 54 Euro erhältlich.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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