Saturn: In Hamburg kann man jetzt ohne Kassen-Kontakt einkaufen
Wenn der stationäre Einzelhandel gegen die Online-Konkurrenz bestehen will, müssen Ideen her. Bei Saturn will man den Kunden jetzt weniger Wartezeiten zumuten und ermöglicht es, Einkäufe direkt am Regal zu bezahlen und im Ausgangsbereich des jeweiligen Marktes nur noch freischalten zu lassen.
Seit einiger Zeit hat man bei der Elektronikkette bereits kassenlose Bezahlmöglichkeiten getestet. Mit dem nun angestoßenen Pilotprojekt geht man einen Schritt weiter. Das Konzept gilt erstmals für einen ganzen Markt. Mit einigen wenigen Ausnahmen können die über 100.000 Produkte direkt mit dem Smartphone bezahlt werden.
Der Vorgang selbst funktioniert dabei recht einfach: Mit der zugehörigen App kann das jeweilige Produkt registriert und bezahlt werden. Anschließend muss man am Ausgang der Filiale nur noch kurz am Smartpay Express-Schalter vorbeigehen, wo die Diebstahlsicherung nach einem kurzen Abgleich deaktiviert wird. Das geht wesentlich schneller als der altbekannte Bezahlvorgang an der Kasse, da hier keine anderen Kunden mehr anstehen, die erst in der Geldbörse nach dem passenden Schein suchen oder in aller Ruhe ihre PIN ins Terminal eintippen, nachdem dieses endlich eine Verbindung zur jeweiligen Bank aufgebaut hat.
"Das Smartphone ist für viele Menschen heute die Fernbedienung fürs Leben. Daher ist es nur konsequent, dass es zukünftig auch zum Bezahlen genutzt werden kann, zumal neue Mobile Payment-Angebote wie Google Pay und Apple Pay diese Entwicklung noch beschleunigen werden", sagte Saturn-Manager Martin Wild. Bei den vorhergehenden Tests habe man schon sehr positive Rückmeldungen erhalten.
Der Vorgang selbst funktioniert dabei recht einfach: Mit der zugehörigen App kann das jeweilige Produkt registriert und bezahlt werden. Anschließend muss man am Ausgang der Filiale nur noch kurz am Smartpay Express-Schalter vorbeigehen, wo die Diebstahlsicherung nach einem kurzen Abgleich deaktiviert wird. Das geht wesentlich schneller als der altbekannte Bezahlvorgang an der Kasse, da hier keine anderen Kunden mehr anstehen, die erst in der Geldbörse nach dem passenden Schein suchen oder in aller Ruhe ihre PIN ins Terminal eintippen, nachdem dieses endlich eine Verbindung zur jeweiligen Bank aufgebaut hat.
Barcode oder NFC
Die Smartpay-App steht für Android- und iOS-Geräte zur Verfügung. In ihr können aktuell Kreditkartendaten oder der PayPal-Account hinterlegt werden. In einigen Tagen soll auch noch Google Pay dazukommen. Der Scan-Vorgang für die jeweiligen Produkte erfolgt entweder über den Barcode oder aber auch über einen NFC-Chip. Nach der Bezahlung erhält der Kunde seinen Kassenbon per E-Mail zugeschickt."Das Smartphone ist für viele Menschen heute die Fernbedienung fürs Leben. Daher ist es nur konsequent, dass es zukünftig auch zum Bezahlen genutzt werden kann, zumal neue Mobile Payment-Angebote wie Google Pay und Apple Pay diese Entwicklung noch beschleunigen werden", sagte Saturn-Manager Martin Wild. Bei den vorhergehenden Tests habe man schon sehr positive Rückmeldungen erhalten.
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