Amazon zeigt Kundennamen und E-Mail "versehentlich" auf Webseite an
Amazon ist ein peinlicher und in seiner Dimension aktuell noch nicht komplett absehbarer Fehler passiert. Wie das Unternehmen mitteilt, seien Kundennamen und deren E-Mail-Adressen aufgrund eines "technischen Fehlers" auf der Webseite angezeigt worden.
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Soweit bekannt ist, hat sich Amazons "technisches Problem" zudem, nicht nur wie bei einigen Nachrichten zu lesen, auf die USA beschränkt. Kunden weltweit meldeten, den Hinweis vom Online-Riesen erhalten zu haben, auch Kunden in Deutschland waren betroffen.
Amazon versichert in der Info-Mail, dass man das Problem behoben habe und dass keine weiteren Schritte nötig sind - also auch kein Ändern der Passwörter. An der Kommunikation über das Problem muss der Konzern aber noch arbeiten, die Umgangsweise mit den Kundendaten und die lasche Erklärung verärgert einiger Nutzer doch sehr.
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Merkwürdige Info-Mail
Amazon hatte den technischen Fehler heute bemerkt und betroffenen Kunden eine E-Mail gesendet, die über den Vorfall aufklären sollte. Darin hieß es aber nur kurz und knapp, dass ein technisches Problem vorgelegen habe, durch das die Namen und E-Mail-Adressen von Kunden auf der Amazon-Webseite angezeigt wurden. Wo diese genau zu sehen waren und ob man Klarnamen und E-Mails von anderen Kunden sehen konnte, ging aus der Erklärung nicht hervor.Kunden dachten an Phishingversuch
Zudem machte Amazon mit der Mitteilung gleich einen weiteren Fehler. Zahlreiche Kunden hielten sie für Spam beziehungsweise für einen Phishingversuch und meldeten das entsprechend. Denn in der Mail hatte Amazon einen nicht gesicherten Link zur Webseite mit eingefügt - http://Amazon.com - was viele Kunden zusätzlich verunsicherte.Wo war jetzt was?
Zunächst hatte das Online-Magazin Beta News von dem Vorfall berichtet, konnte aber selbst kaum Details nennen. Die finden sich dann aber in weiteren Medienberichten. So heißt es, die Namensanzeige war angeblich auf die Rezensionen beschränkt, dort sollen statt gewählte Nicknames die Klarnamen inklusive der E-Mails aufgetaucht sein. Offiziell bestätigt ist das aber noch nicht. Andere meldeten, die Namen fremder Nutzer waren bei der Warenkorb-Anzeige aufgetaucht.Soweit bekannt ist, hat sich Amazons "technisches Problem" zudem, nicht nur wie bei einigen Nachrichten zu lesen, auf die USA beschränkt. Kunden weltweit meldeten, den Hinweis vom Online-Riesen erhalten zu haben, auch Kunden in Deutschland waren betroffen.
Amazon versichert in der Info-Mail, dass man das Problem behoben habe und dass keine weiteren Schritte nötig sind - also auch kein Ändern der Passwörter. An der Kommunikation über das Problem muss der Konzern aber noch arbeiten, die Umgangsweise mit den Kundendaten und die lasche Erklärung verärgert einiger Nutzer doch sehr.
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