Nintendo: Switch-Besitzer können jetzt endlich auch YouTube gucken
Die Spielekonsole Switch ist eigentlich sehr gut dafür geeignet, sich auf dem Sofa unterhalten zu lassen - wenn man aber dabei selbst mal nicht spielend aktiv sein wollte, waren die Optionen begrenzt. Doch nun kann man auf dem Display auch problemlos auf die weltweit größte Video-Plattform zugreifen - denn es gibt eine offizielle YouTube-App.
YouTube auf der Switch
Die Anwendung erinnert dabei in weiten Teilen an die entsprechenden Mobile-Apps für Android- und iOS-Geräte. Es ist möglich, sich mit dem Google-Account einzuloggen und anschließend die neuen abonnierten Inhalte und Empfehlungen anzuschauen. Aber auch ohne entsprechendes Konto lassen sich die Inhalte YouTubes ansehen.
Wie auch in der iOS-App ist es auf der Switch nicht möglich, die Videos auch offline vorzuhalten und unterwegs zu schauen. Es ist also zwingend eine WLAN-Anbindung nötig, um die Inhalte per Stream auf die Konsole geliefert zu bekommen. Zuhause ist diese aber ja ohnehin meist verfügbar und unterwegs kann man die Datenverbindung vom Smartphone weiterreichen und hat dabei das größere Display zur Verfügung.
Besitzer der Switch dürften schon länger auf die Verfügbarkeit von YouTube gewartet haben. Aber auch andere Dienste würden sich hinsichtlich einer Verfügbarkeit auf der Konsole anbieten. Dass es hier noch kein größeres Angebot gibt, liegt in erster Linie an der Zurückhaltung Nintendos. Warum der Hersteller bisher eng am Spielebereich festhielt und kaum davon abrückte, ist unklar. Denn ein wenig mehr Drumherum dürfte die Konsole noch interessanter machen.
Siehe auch: Bestes Quartal seit acht Jahren - Switch bleibt Verkaufshit für Nintendo
YouTube auf der Switch
Die Anwendung erinnert dabei in weiten Teilen an die entsprechenden Mobile-Apps für Android- und iOS-Geräte. Es ist möglich, sich mit dem Google-Account einzuloggen und anschließend die neuen abonnierten Inhalte und Empfehlungen anzuschauen. Aber auch ohne entsprechendes Konto lassen sich die Inhalte YouTubes ansehen.
Wie auch in der iOS-App ist es auf der Switch nicht möglich, die Videos auch offline vorzuhalten und unterwegs zu schauen. Es ist also zwingend eine WLAN-Anbindung nötig, um die Inhalte per Stream auf die Konsole geliefert zu bekommen. Zuhause ist diese aber ja ohnehin meist verfügbar und unterwegs kann man die Datenverbindung vom Smartphone weiterreichen und hat dabei das größere Display zur Verfügung.
Bedienung angepasst
Während die Benutzeroberfläche im Wesentlichen von den anderen Mobile-Apps portiert und etwas angepasst wurde, hat man die Bedienung auf die Eigenheiten der Switch optimiert. So können zur Navigation neben dem Touchscreen auch die JoyCon-Controller genutzt werden. Ansonsten muss zur Funktionalität an sich im Grunde nichts mehr weitergehend ausgeführt werden.Besitzer der Switch dürften schon länger auf die Verfügbarkeit von YouTube gewartet haben. Aber auch andere Dienste würden sich hinsichtlich einer Verfügbarkeit auf der Konsole anbieten. Dass es hier noch kein größeres Angebot gibt, liegt in erster Linie an der Zurückhaltung Nintendos. Warum der Hersteller bisher eng am Spielebereich festhielt und kaum davon abrückte, ist unklar. Denn ein wenig mehr Drumherum dürfte die Konsole noch interessanter machen.
Siehe auch: Bestes Quartal seit acht Jahren - Switch bleibt Verkaufshit für Nintendo
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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