Hochfrequenz-Waffen: Rätsel um mysteriöse Diplomaten-Attacke
Diplomaten berichteten über Monate über laute akustische Phänomene und offenbar damit verbundene schwere gesundheitliche Probleme. Auf der langen Suche nach der Ursache findet jetzt eine Erklärung unter Wissenschaftlern viele Anhänger: Die Landesvertreter der USA könnten mit gepulster Hochfrequenzstrahlung attackiert worden sein.
Wie die Zeitung weiter berichtet, lasse sich der Start der Angriffe mit dem Wahlsieg von Donald Trump im November 2016 in Verbindung bringen, angedauert hätten diese nach dem bisherigen Erkenntnisstand mindestens bis August 2017. In diesem Zeitraum hatten die Opfer über Lärm aus unbekannter Quelle berichtet, dessen Lautstärke bis zur Handlungsunfähigkeit führte und sich auch nicht durch das Abdecken der Ohren reduzieren ließ. In der Folge hatten die Betroffenen langfristig mit Übelkeit, extremen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafschwierigkeiten und Gehörverlust zu kämpfen - klassische Symptome einer Gehirnerschütterung.
Wie Frey in einer ersten Reaktion gegenüber der New York Times mitteilt, ist es nach seiner Einschätzung möglich, dass gepulste Hochfrequenzstrahlung die Phänomene erklären könnte. Allerdings macht er wenig Hoffnung, dass sich diese Frage auch endgültig klären lässt: "Basierend auf meinem Wissensstand wird es ein Rätsel bleiben", so Frey.
Subtile Kriegsführung gegen ausländische Diplomaten
Aktuell bemühen sich Mediziner und andere Wissenschaftler zu klären, wie es bei in China und Kuba stationierten Nordamerikanern zu Hirnverletzungen kommen konnte, obwohl diese nicht offensichtlich in entsprechend traumatische Ereignisse involviert waren. Wie die New York Times berichtet, findet jetzt ein Erklärungsversuch unter Wissenschaftler großen Zuspruch: Demnach könnten die Mitarbeiter der diplomatischen Vertretungen der USA und deren Familienmitglieder Opfer einer Attacke mit gepulster Hochfrequenzstrahlung geworden sein.Wie die Zeitung weiter berichtet, lasse sich der Start der Angriffe mit dem Wahlsieg von Donald Trump im November 2016 in Verbindung bringen, angedauert hätten diese nach dem bisherigen Erkenntnisstand mindestens bis August 2017. In diesem Zeitraum hatten die Opfer über Lärm aus unbekannter Quelle berichtet, dessen Lautstärke bis zur Handlungsunfähigkeit führte und sich auch nicht durch das Abdecken der Ohren reduzieren ließ. In der Folge hatten die Betroffenen langfristig mit Übelkeit, extremen Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlafschwierigkeiten und Gehörverlust zu kämpfen - klassische Symptome einer Gehirnerschütterung.
US-Biologie-Legende soll helfen
Die Fähigkeit von gepulster Hochfrequenzstrahlung, "Hör-Halluzinationen" auszulösen, ist seit dem Zweiten Weltkrieg bekannt und wurde von dem US-Biologen Allan H. Frey 1961 in einem Artikel genauer beschrieben - seitdem wird das Phänomen auch als Frey-Effekt bezeichnet. Nun soll der inzwischen 83-jährige Frey auf Anfrage der US-Ermittler seine Expertise zur Klärung der Vorfälle beitragen.Wie Frey in einer ersten Reaktion gegenüber der New York Times mitteilt, ist es nach seiner Einschätzung möglich, dass gepulste Hochfrequenzstrahlung die Phänomene erklären könnte. Allerdings macht er wenig Hoffnung, dass sich diese Frage auch endgültig klären lässt: "Basierend auf meinem Wissensstand wird es ein Rätsel bleiben", so Frey.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen