Samsung: Patent zeigt Smartphone mit austauschbaren Seitenteilen
Ein kaputtes Smartphone lässt sich oftmals nicht selbst reparieren, da viele Einzelteile nur in den wenigsten Fällen ausgetauscht werden können. Samsung hat jetzt ein Patent angemeldet, welches ein Gerät mit magnetischen und hiermit vollständig austauschbaren Rändern zeigt.
Der Patentantrag wurde vom World Intellectual Property Office (WIPO) genehmigt. Letsgodigital hat das vollständige Patent als PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Bei den vier Rändern handelt es sich um austauschbare Streifen, die sich magnetisch miteinander verbinden. Obwohl ein derartiger Rahmen bei Beschädigung durch den Austausch eines einzelnen Streifens mit vergleichsweise wenig Aufwand repariert werden könnte, bleibt zunächst unklar, wie wasserdicht eine entsprechende Konstruktion schlussendlich wäre.
Aus dem Patentantrag geht außerdem hervor, dass der modulare Ansatz mit verschiedenen Materialien wie Holz funktionieren soll. Somit besteht zusätzlich auch die Möglichkeit, größere Geräte wie Tablets oder Fernseher mit einem austauschbaren Rahmen auszustatten.
Natürlich ist bislang nicht bekannt, ob die im Patent vorgestellte Technologie tatsächlich die Grundlage für ein kommendes Smartphone darstellen und in einem Gerät verbaut sein wird. Viele derartige Patent-Anmeldungen werden bereits nach einiger Zeit wieder verworfen oder von Anfang an lediglich zu Forschungszwecken genutzt. Ein offizielles Statement von dem südkoreanischen Hersteller gibt es hierzu bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings überhaupt noch nicht.
Aus dem Patentantrag geht außerdem hervor, dass der modulare Ansatz mit verschiedenen Materialien wie Holz funktionieren soll. Somit besteht zusätzlich auch die Möglichkeit, größere Geräte wie Tablets oder Fernseher mit einem austauschbaren Rahmen auszustatten.
Huawei meldet ein ähnliches Patent an
Erst vor kurzem hat der chinesische Hersteller Huawei ebenfalls ein Patent zugesprochen bekommen, welches ein Smartphone-Gehäuse mit zwei flexiblen Seitenteilen abbildet. Diese können, sofern miteinander verklebt, einen Schutz gegen Wasser und Staub bilden.Natürlich ist bislang nicht bekannt, ob die im Patent vorgestellte Technologie tatsächlich die Grundlage für ein kommendes Smartphone darstellen und in einem Gerät verbaut sein wird. Viele derartige Patent-Anmeldungen werden bereits nach einiger Zeit wieder verworfen oder von Anfang an lediglich zu Forschungszwecken genutzt. Ein offizielles Statement von dem südkoreanischen Hersteller gibt es hierzu bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings überhaupt noch nicht.
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