Surface Pro 4 Flickergate: Microsoft tauscht ältere Tablets kostenlos aus
Viele Besitzer des Surface Pro 4 haben mit ihrem Gerät zu kämpfen, da der Bildschirm oftmals stark zu flackern beginnt. Microsoft konnte diesen Fehler nicht mit einem Software-Update lösen und tauscht die betroffenen Tablets ab sofort kostenlos aus. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Garantie bereits abgelaufen ist.
Im Januar 2017 sind erste Berichte zu dem "Flickergate" genannten Problem aufgetaucht. Sobald der Prozessor an seine Leistungsgrenzen stößt, springen die Bildschirminhalte zwischen verschiedenen Positionen herum. Einige Nutzer konnten den Fehler im Februar vorübergehend beheben, indem das Gerät in den Tiefkühlschrank gelegt wurde.
Laut Microsoft sind "weniger als 1 Prozent" der verkauften Tablets betroffen. Da es sich um ein Hardware-Problem handelt, können die Besitzer eines defekten Tablets auch außerhalb der Garantie einen Austausch beantragen. Lediglich eine Frist von drei Jahren ab Kaufdatum dürfen die Nutzer nicht versäumen. Aufgrund des Release-Termins gegen Ende 2015 sind zum aktuellen Zeitpunkt also noch alle Exemplare abgesichert.
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Bevor ein betroffenes Surface Pro 4 eingesendet werden kann, wird die Installation der neuesten Aktualisierungen empfohlen. Anschließend sollen sich die Nutzer an den Kundenservice wenden. Nachdem das Gerät bei den Redmondern angekommen ist, dauert es etwa fünf bis acht Werktage, bis das Ersatzgerät zugestellt wird. Weitere Informationen hat Microsoft auf der offiziellen Support-Webseite zusammengetragen.
Laut Microsoft sind "weniger als 1 Prozent" der verkauften Tablets betroffen. Da es sich um ein Hardware-Problem handelt, können die Besitzer eines defekten Tablets auch außerhalb der Garantie einen Austausch beantragen. Lediglich eine Frist von drei Jahren ab Kaufdatum dürfen die Nutzer nicht versäumen. Aufgrund des Release-Termins gegen Ende 2015 sind zum aktuellen Zeitpunkt also noch alle Exemplare abgesichert.
Auf YouTube ansehenGebühren werden erstattet
Die Aktion kann von privaten Verbrauchern und gewerblichen Unternehmen wahrgenommen werden. Bei den Ersatzgeräten handelt es sich anscheinend um aufgearbeitete Gebrauchtware. Geräte, die äußeren Einwirkungen wie zum Beispiel dem Kontakt mit Flüssigkeiten ausgesetzt waren, können nicht ausgetauscht werden. Darüber hinaus zahlt Microsoft alle Gebühren zurück, die für bisherige Reparaturen in Zusammenhang mit dem Flimmer-Problem fällig wurden. Hierbei setzen die Redmonder allerdings voraus, dass das Gerät bei Microsoft selbst oder bei einem autorisierten Händler repariert wurde.Bevor ein betroffenes Surface Pro 4 eingesendet werden kann, wird die Installation der neuesten Aktualisierungen empfohlen. Anschließend sollen sich die Nutzer an den Kundenservice wenden. Nachdem das Gerät bei den Redmondern angekommen ist, dauert es etwa fünf bis acht Werktage, bis das Ersatzgerät zugestellt wird. Weitere Informationen hat Microsoft auf der offiziellen Support-Webseite zusammengetragen.
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