Bericht: Erster High-End-Grafikprozessor von Intel bereits Anfang 2019
Intel arbeitet seit einiger Zeit an neuen Grafikprozessoren, die deutlich potenter sein sollen als jene integrierten Lösungen, mit denen man seine hauseigenen x86-Prozessoren bisher ausrüstet. Jetzt wurde bekannt, dass die erste dedizierte Grafikeinheit von Intel schon Anfang 2019 vorgestellt werden könnte.
Wie das Hardware-Portal TweakTown von seinen eigenen Quellen erfahren haben will, hat Intel jüngst bereits die Arbeit an einer ersten dedizierten GPU abgeschlossen und arbeitet nun auf die offizielle Markteinführung hin. Angeblich will Intel gegen Ende des Jahres 2018 erste Ankündigungen machen, bevor dann Anfang 2019 die "große Enthüllung" der ersten aus seiner Entwicklung stammenden dedizierten Grafikchips erfolgen soll.
Intel arbeitet angeblich schon seit rund zwei Jahren an dem Vorhaben und hatte zuletzt einige erfahrene Spezialisten angeworben. Unter anderem holte man den früheren Radeon-Chefentwickler Raja Koduri von AMD. Erst vor wenigen Tagen wurde außerdem öffentlich, dass mit Chris Hook auch der bisherige Marketing-Chef der Radeon-Sparte von AMD zu Intel wechselt.
Vor weniger als zwei Wochen holte Intel dann auch noch Jim Keller an Bord, der zuletzt bei Tesla tätig war und zuvor als CPU-Architekt an AMDs Athlon- und Ryzen-Prozessoren mitgearbeitet hatte. Sollte Intel tatsächlich schon im Januar 2019 eine High-End-Grafiklösung präsentieren, könnte sich damit gerade für Nvidia eine bedeutsame neue Konkurrenzlage ergeben, da AMD bisher nicht so recht mithalten kann.
TweakTown spekuliert unterdessen, dass Intel zunächst einen leistungsstarken "Beschleuniger" für Szenarien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz vorstellt, der in Konkurrenz zu Nvidias Tesla- und Quadro-Produkten treten würde. Etwas später sei dann mit der Einführung von Grafikprozessoren und den damit ausgerüsteten Grafikkarten für Spieleanwendungen zu rechnen, die auch für Endverbraucher zur Verfügung stehen. 16.05.2017
Intel arbeitet angeblich schon seit rund zwei Jahren an dem Vorhaben und hatte zuletzt einige erfahrene Spezialisten angeworben. Unter anderem holte man den früheren Radeon-Chefentwickler Raja Koduri von AMD. Erst vor wenigen Tagen wurde außerdem öffentlich, dass mit Chris Hook auch der bisherige Marketing-Chef der Radeon-Sparte von AMD zu Intel wechselt.
Vor weniger als zwei Wochen holte Intel dann auch noch Jim Keller an Bord, der zuletzt bei Tesla tätig war und zuvor als CPU-Architekt an AMDs Athlon- und Ryzen-Prozessoren mitgearbeitet hatte. Sollte Intel tatsächlich schon im Januar 2019 eine High-End-Grafiklösung präsentieren, könnte sich damit gerade für Nvidia eine bedeutsame neue Konkurrenzlage ergeben, da AMD bisher nicht so recht mithalten kann.
TweakTown spekuliert unterdessen, dass Intel zunächst einen leistungsstarken "Beschleuniger" für Szenarien aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz vorstellt, der in Konkurrenz zu Nvidias Tesla- und Quadro-Produkten treten würde. Etwas später sei dann mit der Einführung von Grafikprozessoren und den damit ausgerüsteten Grafikkarten für Spieleanwendungen zu rechnen, die auch für Endverbraucher zur Verfügung stehen. 16.05.2017
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