Schmuggler verbrachten lange Zeit pro Nacht 15.000 iPhones nach China
Chinesische Behörden haben einen Schmugglerring ausgehoben, der mit modernsten Mitteln gearbeitet hat, nämlich Drohnen. Die Kriminellen haben derartige Fluggeräte eingesetzt, um Smartphones von Hong Kong nach Shenzhen zu schaffen. Deren Wert betrug rund 65 Millionen Euro.
Laut einem Bericht des chinesischen Mediums Legal Daily haben Behörden des bevölkerungsreichsten Landes der Erde 26 Mitglieder eines Schmugglerrings verhaftet (via Reuters). Die Schmuggler haben dabei zwischen der Sonderhandelszone Hong Kong und Shenzhen per Drohnen zwei Kabel gespannt und darüber schier unzählige Geräte aus der ehemaligen Kronkolonie nach China gebracht. Die Kabel sollen eine Länge von rund 200 Metern gehabt haben.
Die Schmuggelaktion begann jeweils gegen Mitternacht, zum Einsatz kamen dabei Beutel, in die etwa zehn iPhones passten. Eine Rolle spielten hier wohl auch die grenznahen Hochhäuser. Wie genau die Schmuggler operierten ist aber etwas unklar, da die Übersetzung des Legal Daily-Artikels stellenweise etwas ungenau ist.
Grundsätzlich sind solche Schmuggelaktionen zwischen Hong Kong und Shenzhen nichts Ungewöhnliches, chinesische Behörden greifen immer wieder Personen auf, die die begehrten Apple-Geräte auf das chinesische Festland bringen wollen. Im Vorjahr wurde etwa ein Fall bekannt, bei dem eine junge Frau 102 am Körper versteckte iPhones nach China schmuggeln wollte.
Derartiges Schmuggeln lohnt sich für die Chinesen, da Smartphones in Hong Kong deutlich günstiger angeboten werden als auf dem Festland. Beim iPhone sollen Gewinnspannen von 30 Prozent und mehr möglich sein.
Siehe auch: Schmugglerin wollte mit 102 iPhones am Körper versteckt durch den Zoll
15.000 iPhones pro Nacht
Laut dem Bericht konnten die Schmuggler auf diese Weise pro Nacht bis zu 15.000 iPhones transportieren, insgesamt soll der Wert der aus Hong Kong stammenden Geräte bei 500 Millionen chinesischer Yuan liegen, das sind umgerechnet 65 Millionen Euro.Die Schmuggelaktion begann jeweils gegen Mitternacht, zum Einsatz kamen dabei Beutel, in die etwa zehn iPhones passten. Eine Rolle spielten hier wohl auch die grenznahen Hochhäuser. Wie genau die Schmuggler operierten ist aber etwas unklar, da die Übersetzung des Legal Daily-Artikels stellenweise etwas ungenau ist.
Grundsätzlich sind solche Schmuggelaktionen zwischen Hong Kong und Shenzhen nichts Ungewöhnliches, chinesische Behörden greifen immer wieder Personen auf, die die begehrten Apple-Geräte auf das chinesische Festland bringen wollen. Im Vorjahr wurde etwa ein Fall bekannt, bei dem eine junge Frau 102 am Körper versteckte iPhones nach China schmuggeln wollte.
Derartiges Schmuggeln lohnt sich für die Chinesen, da Smartphones in Hong Kong deutlich günstiger angeboten werden als auf dem Festland. Beim iPhone sollen Gewinnspannen von 30 Prozent und mehr möglich sein.
Siehe auch: Schmugglerin wollte mit 102 iPhones am Körper versteckt durch den Zoll
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Google Health 5.05 Update ist da: Darauf haben iPhone-Nutzer gewartet
- AMD zieht bei Preisen nach: Radeon-Grafikkarten werden teurer
- God of War: MCU-Star Dave Bautista verhandelt über Kratos-Hauptrolle
- Samsung Galaxy S26 + 50 GB: Neuer Tiefpreis-Deal im Vodafone-Netz
- EU-Zwang: Apple öffnet iPhone-Zwischenablage für Windows-PCs
- Neue Details enthüllt: Xbox-360-Klassiker kommen bald auf den PC
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen