PlayStation 4: Jailbreak für Firmware 4.55 ist da, nicht nur theoretisch
Die PlayStation 4 steht seit einigen Wochen und Monaten im Fokus von Hackern, die sich an einem so genannten Jailbreak versuchen. Oder besser gesagt: Im Fokus steht sie eigentlich schon immer, der Unterschied ist derzeit aber, dass diese Bemühungen immer öfter von Erfolg gekrönt sind.
Anfang des Jahres tauchte ein PS4-Exploit auf, der es möglich machte, die Sony-Konsole zu "hacken". Allerdings war die Anzahl der dafür infrage kommenden Konsolen stark begrenzt, denn Voraussetzung war dafür Firmware-Version 4.05 und dabei handelt es sich um eine fast schon uralte Ausgabe der Systemsoftware.
Laut einem Bericht von TorrentFreak ist nun ein neuer Kernel-Exploit aufgetaucht und dieser nutzt eine doch wesentlich neuere Version der Firmware, nämliche jene mit der Nummer 4.55, diese ist ein knappes Jahr alt und damit noch verhältnismäßig aktuell. Verantwortlich für den Exploit ist ein Entwickler namens "Qwertyoruiop". Dieser Exploit wurde auch schon bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt.
Denn der "theoretische" Exploit alleine ist ohne eine so genannten "User Exploit" nicht viel wert und letzterer funktionierte bislang nur bis maximal Firmware 4.07. Doch nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Qwertyoruiop-Exploits folgte bereits dessen weitere Umsetzung, der bekannte Entwickler SpecterDev gab den dazugehörigen Code auf GitHub frei.
Konkret bedeutet das, dass der 4.55-Jailbreak voll funktionsfähig ist. Damit öffnen sich der Szene, die im Fall von Homebrew-Software im rechtlichen Graubereich und im Fall von Piraterie in der Illegalität agiert, alle Möglichkeiten, denn damit wird das Ausführen von Code als Kernel möglich.
Laut einem Bericht von TorrentFreak ist nun ein neuer Kernel-Exploit aufgetaucht und dieser nutzt eine doch wesentlich neuere Version der Firmware, nämliche jene mit der Nummer 4.55, diese ist ein knappes Jahr alt und damit noch verhältnismäßig aktuell. Verantwortlich für den Exploit ist ein Entwickler namens "Qwertyoruiop". Dieser Exploit wurde auch schon bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt.
Denn der "theoretische" Exploit alleine ist ohne eine so genannten "User Exploit" nicht viel wert und letzterer funktionierte bislang nur bis maximal Firmware 4.07. Doch nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Qwertyoruiop-Exploits folgte bereits dessen weitere Umsetzung, der bekannte Entwickler SpecterDev gab den dazugehörigen Code auf GitHub frei.
Konkret bedeutet das, dass der 4.55-Jailbreak voll funktionsfähig ist. Damit öffnen sich der Szene, die im Fall von Homebrew-Software im rechtlichen Graubereich und im Fall von Piraterie in der Illegalität agiert, alle Möglichkeiten, denn damit wird das Ausführen von Code als Kernel möglich.
Der "Heilige Gral"
Bisher war das aber auch nicht mit einem geknackten System gleichzusetzen, denn Kopierschutzmaßnahmen sind damit noch nicht außer Kraft gesetzt worden. Laut Wololo ist aber auch das bereits erfolgt, mit "Holy Grail" lassen sich unsignierte Packages installieren und ausführen. Folge: Homebrews und auch illegal kopierte Spiele können installiert werden, wie Wololo bestätigt.
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