Microsoft gibt Windows Previews jetzt auch wieder für AMD-Rechner frei
Microsoft hat bereits gestern eine neue Vorschau-Version für Windows 10 herausgegeben. Die neue Redstone-4-Preview ist für alle Windows Insider freigegeben worden und zwar nun auch für alle diejenigen, die einen AMD-basierten Rechner nutzen.
Meltdown und Spectre erklärt
Aufgrund der vielfältigen Probleme mit den CPU-Bugs speziell in Verbindung mit AMD-Prozessoren und den veröffentlichten Notfall-Patches hatte Microsoft zunächst die Verteilung der neuesten Windows-Insider-Previews blockiert. Als die neueste Vorschau zum vergangenen Wochenende herausgegeben wurde, wurden so alle AMD-Rechner am aktualisieren gehindert, um weitere nicht vorhersehbare Probleme zu vermeiden. Nach den Patches gab es einige Berichte über nicht mehr bootfähige PC sowie über Probleme mit plötzlichen Neustarts.
Zusätzlich gibt es einen entsprechenden Hinweis auf ein Support-Dokument für die AMD-Geräte, in dem der Redmonder Konzern auch auf die kurzfristig gestoppten Notfall-Patches für Meltdown und Spectre einging. Dort findet man eine Liste aller erhältlichen CPU-Patches, die soweit bekannt ist keine Probleme verursachen.
Die neue Redstone-4-Preview ist damit nun für alle Windows Insider freigegeben worden, also für Nutzer von Slow Ring, Fast Ring und Skip Ahead, egal welche Prozessoren in ihrem System werkeln.
Siehe auch:
Meltdown und Spectre erklärt
Aufgrund der vielfältigen Probleme mit den CPU-Bugs speziell in Verbindung mit AMD-Prozessoren und den veröffentlichten Notfall-Patches hatte Microsoft zunächst die Verteilung der neuesten Windows-Insider-Previews blockiert. Als die neueste Vorschau zum vergangenen Wochenende herausgegeben wurde, wurden so alle AMD-Rechner am aktualisieren gehindert, um weitere nicht vorhersehbare Probleme zu vermeiden. Nach den Patches gab es einige Berichte über nicht mehr bootfähige PC sowie über Probleme mit plötzlichen Neustarts.
Zwei Probleme mit den AMD-Patches behoben
Nachdem Microsoft für das Problem eine Lösung für Nutzer der regulären Version bereitgestellt hat, sind jetzt auch die Windows Insider dran. Das neue Windows 10 Insider Preview Build 17074.1002 behebt die Probleme, die auf AMD-Rechnern auftreten konnten. Ansonsten ist es neben den zwei zusätzlichen Bug-Fixes im Grunde dasselbe Build wie die Version 17074. In den Notizen zu dem neuen Update schreibt Windows Insider-Chefin Dona Sarkar:Update-Blockade herausgenommen
"Wir haben das Problem behoben, das dazu führte, dass AMD-PC nicht mehr startfähig waren - was bedeutet, dass wir die Update-Blockade für AMD-PC, die wir letzte Woche installiert haben, wieder entfernt haben. Und wir haben auch das Problem behoben, dass bestimmte Geräte nach dem Upgrade auf dem Boot-Bildschirm hängen blieben, wenn die Virtualisierung im BIOS aktiviert war", schreibt Dona Sarkar.Zusätzlich gibt es einen entsprechenden Hinweis auf ein Support-Dokument für die AMD-Geräte, in dem der Redmonder Konzern auch auf die kurzfristig gestoppten Notfall-Patches für Meltdown und Spectre einging. Dort findet man eine Liste aller erhältlichen CPU-Patches, die soweit bekannt ist keine Probleme verursachen.
Die neue Redstone-4-Preview ist damit nun für alle Windows Insider freigegeben worden, also für Nutzer von Slow Ring, Fast Ring und Skip Ahead, egal welche Prozessoren in ihrem System werkeln.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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