iPhone X: Apple soll Produktion endlich in Griff bekommen haben
Vor gut einem Monat hat Apple das iPhone X vorgestellt und es hat den gleichzeitig präsentierten iPhone 8-Modellen sicherlich die Show gestohlen. So mancher wird nämlich auf das High-End-Smartphone von Apple warten. Ob tatsächlich alle Interessenten ein iPhone X bekommen werden, ist aber offen.
Denn bereits vor der Vorstellung des iPhone X gab es etliche Gerüchte und Spekulationen, wonach das Jubiläumsgerät derart mit fortschrittlicher Technologie vollgestopft ist, dass Apple und seine Zulieferer große Schwierigkeiten haben sollen, ausreichende Stückzahlen zu produzieren.
In einer Woche starten die Vorbestellungen und in zwei Wochen sollen die Geräte dann auch verkauft bzw. ausgeliefert werden. Wie viele Einheiten Apple tatsächlich für die erste Phase des Verkaufs produzieren kann, wird sich erst zeigen, laut dem renommierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat Apple "das Schlimmste" nun hinter sich oder steht kurz davor, die Probleme in der Herstellung in den Griff zu bekommen.
Das FPCB war wohl für einen zweiten Flaschenhals verantwortlich, nämlich bei der Weitwinkel-Kameralinse auf der Rückseite. Laut früheren Informationen von Ming-Chi Kuo gab es auch noch einen dritten Flaschenhals, nämlich bei der "Romeo"-Komponente für die TrueDepth-Kamera auf der Frontseite.
Aber die gute Nachricht ist nun eben, dass diese Probleme inzwischen allesamt im Griff sein sollen. Dennoch hat Kuo seine Prognose nach unten korrigiert. Statt bisher mit 30 bis 35 Millionen im vierten Quartal 2017 zu rechnen, erwartetet er 25 bis 30 Millionen ausgelieferter iPhone X.
In einer Woche starten die Vorbestellungen und in zwei Wochen sollen die Geräte dann auch verkauft bzw. ausgeliefert werden. Wie viele Einheiten Apple tatsächlich für die erste Phase des Verkaufs produzieren kann, wird sich erst zeigen, laut dem renommierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat Apple "das Schlimmste" nun hinter sich oder steht kurz davor, die Probleme in der Herstellung in den Griff zu bekommen.
Drei Flaschenhälse
Denn laut MacRumors schreibt Ming-Chi Kuo in seinem aktuellsten Bericht, dass die größte Hürde für die Herstellung das so genannte "Flexible Printed Circuit Board" (FPCB) war. Genauer gesagt war bzw. ist es die flexible Platine, die bei der Antenne zum Einsatz kommt, diese konnte vom verantwortlichen Zulieferer Murata aufgrund einer immer höheren Komplexität nicht in ausreichenden Stückzahlen gefertigt werden.Das FPCB war wohl für einen zweiten Flaschenhals verantwortlich, nämlich bei der Weitwinkel-Kameralinse auf der Rückseite. Laut früheren Informationen von Ming-Chi Kuo gab es auch noch einen dritten Flaschenhals, nämlich bei der "Romeo"-Komponente für die TrueDepth-Kamera auf der Frontseite.
Aber die gute Nachricht ist nun eben, dass diese Probleme inzwischen allesamt im Griff sein sollen. Dennoch hat Kuo seine Prognose nach unten korrigiert. Statt bisher mit 30 bis 35 Millionen im vierten Quartal 2017 zu rechnen, erwartetet er 25 bis 30 Millionen ausgelieferter iPhone X.
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