Kritische Lücken: BSI rät dringend zum Update aller Chrome-Browser
Mit dem letzten Update seines Chrome-Browsers hat Google gleich mehrere schwere Sicherheitslücken geschlossen, zu denen es erst jetzt konkretere Informationen gibt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ruft dringend zum Update auf - sofern dies noch nicht geschehen ist.
Durch die Schwachstellen können Angreifer unter anderem eigene Programmcodes auf einem System einschleusen und ausführen. Das kann je nach Rechten des aktuellen Nutzer-Accounts zu einer völligen Fremdübernahme des Systems führen. Auch sei es möglich, den Browser zu kapern um die Kapazitäten des Rechners für dessen Beteiligung an DDoS-Angriffen zu missbrauchen.
Google hatte in der vergangenen Woche die Versionen 61.0.3163.100 des Chrome- als auch des Chromium-Browers veröffentlicht. In diesen sind die genannten Sicherheitsprobleme bereits behoben. Es ist daher dringend geboten, auf diese Fassungen zu aktualisieren, um das eigene System und letztlich auch andere Nutzer nicht unkalkulierbaren Risiken auszusetzen.
Am einfachsten kann das Update natürlich erfolgen, indem man Chrome das automatische Einspielen neuerer Versionen erlaubt. Dann ist die Software jeweils nach Kontakten mit dem Internet und einem Neustart des Browsers auf dem neuesten Stand. Alternativ kann aber auch das jeweilige Installationspaket manuell heruntergeladen werden. Ihr findet es für Windows-Systeme über den folgenden Button in unserem Download-Center:
Download Chrome - Webbrowser von Google
Google hatte in der vergangenen Woche die Versionen 61.0.3163.100 des Chrome- als auch des Chromium-Browers veröffentlicht. In diesen sind die genannten Sicherheitsprobleme bereits behoben. Es ist daher dringend geboten, auf diese Fassungen zu aktualisieren, um das eigene System und letztlich auch andere Nutzer nicht unkalkulierbaren Risiken auszusetzen.
Updates für alle Plattformen
Da die Schwachstellen in allen Plattform-Versionen des Browsers genutzt werden können, gilt die Empfehlung ausdrücklich für alle Anwender, die Chrome unter Windows, MacOS oder einer der zahlreichen Linux-Distributionen verwenden. Google selbst hatte bei der Veröffentlichung des Updates keine allzu detaillierten Beschreibungen über die Natur der geschlossenen Lücken veröffentlicht.Am einfachsten kann das Update natürlich erfolgen, indem man Chrome das automatische Einspielen neuerer Versionen erlaubt. Dann ist die Software jeweils nach Kontakten mit dem Internet und einem Neustart des Browsers auf dem neuesten Stand. Alternativ kann aber auch das jeweilige Installationspaket manuell heruntergeladen werden. Ihr findet es für Windows-Systeme über den folgenden Button in unserem Download-Center:
Download Chrome - Webbrowser von Google
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