YotaPhone 3: Das Doppel-Display-Phone geht in die dritte Runde
Das russische YotaPhone hat vor einigen Jahren ein überaus interessant klingendes Konzept eingeführt, nämlich ein Smartphone mit zwei Displays. Das Besondere: Eines des Displays war eine E-Ink-Ausführung, was den Vorteil hat, dass in einigen Anwendungsfällen der Akku geschont wird. Nun gibt es Neuigkeiten von der dritten Ausgabe.
So interessant das Konzept von YotaPhone auch war und ist: Allzu erfolgreich war das Gerät nicht. Doch die Macher geben nicht auf und wollen demnächst das YotaPhone 3 auf den Markt bringen. Auf einer russisch-chinesischen Handelsmesse wurde ein neues Smartphone angekündigt, dieses soll ab Frühherbst dieses Jahres verfügbar sein.
Laut Engadget bietet das dritte YotaPhone kaum oder keine Innovationen, sondern verlässt sich im Wesentlichen auf das bewährte Rezept des doppelten Bildschirms. Das bekannte Technik-Blog hat von einer Quelle in Erfahrung bringen können, dass das neue Modell hauptsächlich größere Bildschirme bieten wird. Genauer gesagt wird auf der Vorderseite ein 5,5-Zoll-AMOLED-Display (1080p) verbaut, hinten ist es ein 5,2 Zoll messender E-Ink-Panel (720p).
Das YotaPhone 3 hat außerdem einen Dual-SIM-Slot, einen 3200-mAh-Akku und einen Fingerabdrucksensor an der Front, dieser soll unter dem AMOLED-Display sitzen. Bezüglich Ports bietet man USB-C, nicht aber einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, der Hersteller folgt also dem jüngsten Trend zum Streichen des herkömmlichen Kopfhörer-Ports. Informationen zum Preis gibt es derzeit keinen, der Vorgänger kam seinerzeit zum Preis von 699 Euro auf den Markt.
Siehe auch: YotaPhone 2 mit zusätzlichem E-Ink-Touch-Display startet für 699 Euro
Laut Engadget bietet das dritte YotaPhone kaum oder keine Innovationen, sondern verlässt sich im Wesentlichen auf das bewährte Rezept des doppelten Bildschirms. Das bekannte Technik-Blog hat von einer Quelle in Erfahrung bringen können, dass das neue Modell hauptsächlich größere Bildschirme bieten wird. Genauer gesagt wird auf der Vorderseite ein 5,5-Zoll-AMOLED-Display (1080p) verbaut, hinten ist es ein 5,2 Zoll messender E-Ink-Panel (720p).
Veraltete CPU
Unter der Haube dürfte sich nicht viel Aufregendes tun. So kommt als CPU der bereits ältere Mittelklasse-Chipsatz Snapdragon 625 zum Einsatz. Als Arbeitsspeicher werden vier Gigabyte verbaut. Als Kameras wird eine 12-Megapixel-Einheit mit Dual-Flash genannt, vorne sollen es sogar 13 Megapixel sein.Das YotaPhone 3 hat außerdem einen Dual-SIM-Slot, einen 3200-mAh-Akku und einen Fingerabdrucksensor an der Front, dieser soll unter dem AMOLED-Display sitzen. Bezüglich Ports bietet man USB-C, nicht aber einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, der Hersteller folgt also dem jüngsten Trend zum Streichen des herkömmlichen Kopfhörer-Ports. Informationen zum Preis gibt es derzeit keinen, der Vorgänger kam seinerzeit zum Preis von 699 Euro auf den Markt.
Siehe auch: YotaPhone 2 mit zusätzlichem E-Ink-Touch-Display startet für 699 Euro
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