DirectReality: Microsoft meldet Marke an - VR-Games & Co per Stream?
Microsoft hat kurz vor der Vorstellung seiner neuen Spielkonsole Xbox "Project Scorpio" auf der E3 am Sonntag einen neuen Markennamen registriert. Aktuell wird deshalb darüber spekuliert, ob die neue Marke mit der neuen Konsole in Verbindung steht oder eher im Zusammenhang mit Windows 10. Der Name: DirectReality.
Wie GameSpot unter Berufung auf ein bei der US-Patentbehörde aufgetauchtes Trademark-Filing berichtet, hat Microsoft jüngst den Markenschutz für die Bezeichnung "DirectReality" beantragt. Die Marke wurde in einigen ausgesuchten Bereichen registriert und deckt unter anderem "Computer Game Software", also Computerspiele ab.
DirectReality: Markenschutzantrag beim US Patent and Trademark Office
Darüber hinaus ist aber auch von "Computer Software for Holographic Applications" und "Online Computer Game Software" die Rede. Der Markenschutzantrag wurde erst vor wenigen Tagen eingereicht, nämlich am 2. Juni 2017. Genauere Details oder gar ein Logo enthält der Antrag beim US-amerikanischen Patent- und Markenamt allerdings nicht.
Der Zeitpunkt der Markenregistrierung kurz vor Beginn der Spielemesse E3 in Los Angeles sorgt nun natürlich für Spekulationen. Dort will Microsoft am Sonntag, dem 11. Juni, um 23 Uhr deutscher Zeit seine neue High-End-Konsole "Project Scorpio" präsentieren, wobei noch offen ist, ob in diesem Zusammenhang auch Virtual-Reality ein Thema sein soll.
DirectReality als Name ließe sich darüber hinaus auch in Verbindung mit Windows Mixed Reality verwenden, wobei die Registrierung eines Markennamen keineswegs bedeutet, dass es letztlich zur Einführung eines entsprechenden Produkts kommt. Denkbar wäre allerdings, dass DirectReality zum Beispiel das Streaming von Virtual-, Mixed- oder Augmented-Reality-Inhalten aus dem Internet beschreiben könnte.
Aktuell sind nur sehr leistungsfähige PC-Systeme in der Lage, ein attraktives VR-Erlebnis zu ermöglichen. Mit einer Streaming-Plattform ließe sich die nötige Rechenarbeit auf Server im Internet auslagern. Passend dazu betrifft die Marke auch den Bereich der "Software as a Service". Allerdings handelt es sich bei den Markenklassen auch in den USA nur um grobe Beschreibungen, die kaum Rückschlüsse auf ein konkretes Produkt zulassen.
DirectReality: Markenschutzantrag beim US Patent and Trademark Office
Darüber hinaus ist aber auch von "Computer Software for Holographic Applications" und "Online Computer Game Software" die Rede. Der Markenschutzantrag wurde erst vor wenigen Tagen eingereicht, nämlich am 2. Juni 2017. Genauere Details oder gar ein Logo enthält der Antrag beim US-amerikanischen Patent- und Markenamt allerdings nicht.
Der Zeitpunkt der Markenregistrierung kurz vor Beginn der Spielemesse E3 in Los Angeles sorgt nun natürlich für Spekulationen. Dort will Microsoft am Sonntag, dem 11. Juni, um 23 Uhr deutscher Zeit seine neue High-End-Konsole "Project Scorpio" präsentieren, wobei noch offen ist, ob in diesem Zusammenhang auch Virtual-Reality ein Thema sein soll.
DirectReality als Name ließe sich darüber hinaus auch in Verbindung mit Windows Mixed Reality verwenden, wobei die Registrierung eines Markennamen keineswegs bedeutet, dass es letztlich zur Einführung eines entsprechenden Produkts kommt. Denkbar wäre allerdings, dass DirectReality zum Beispiel das Streaming von Virtual-, Mixed- oder Augmented-Reality-Inhalten aus dem Internet beschreiben könnte.
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