Centennial: UWP-Apps von Office könnten am 2. Mai vorgestellt werden
Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat bereits auf der BUILD 2015 einen "Projekt Centennial" genannten Converter angekündigt. Dieser soll Entwicklern und Publishern die Option geben, ihre Win32-Anwendungen auch als UWP-Apps im Windows Store veröffentlichen zu können.
Microsoft hat das Programm nun selbst verwendet, um die eigenen Desktop-Anwendungen zu konvertieren. Nun wurde scheinbar auch getestet, ob die vollständige Palette an Office-Software im Store zur Verfügung gestellt werden kann. Laut Aggiornamenti Lumia soll das Unternehmen die interne Testphase jetzt erfolgreich beendet haben: Die entsprechenden Apps können bereits im Windows Store eingesehen werden.
Darüber hinaus existiert die Möglichkeit, ein Abonnement von Office 365 direkt im Windows Store zu erwerben. Die Pakete sind unter den Namen "Lunch", "Breakfast" und "Dinner" zu finden. Wie in einem Bild zu sehen ist, enthält das Lunch-Paket beispielsweise die Apps Word, Excel, PowerPoint und Outlook.
Die minimalen Systemanforderungen für die Apps setzen Windows 10 in der Version 14969.9 oder in einer aktuelleren Version voraus. Allerdings wurden die entsprechenden Builds von 14965 bis 14971 nie veröffentlicht oder den Windows Insidern zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, dass der Anwender zwingend das Creators Update auf seinem Computer ausführen muss, um die Anwendungen überhaupt installieren zu können. Es gilt zudem als wahrscheinlich, dass die UWP-Apps von Office auf dem Microsoft-Event am 2. Mai in der dazugehörigen Live-Übertragung vorgestellt werden.
Pasta, Salat und Pizza
Allerdings sind die Apps nicht unter ihrem richtigen Namen, sondern unter einem Codenamen gelistet, welcher jeweils an verschiedene Gerichte und Speisen erinnert. Das Office-Programm Word ist so beispielsweise als "Sandwich" aufgeführt, Excel hingegen hat den Codenamen "Soup" erhalten. Die Apps Outlook, PowerPoint, Skype for Business, Visio, Access, OneNote und Project werden der Reihe nach als "Bibimbap", "Pasta", "Tapas", "Salad", "Stirfry", "Quesadilla" und "Pizza" bezeichnet.Darüber hinaus existiert die Möglichkeit, ein Abonnement von Office 365 direkt im Windows Store zu erwerben. Die Pakete sind unter den Namen "Lunch", "Breakfast" und "Dinner" zu finden. Wie in einem Bild zu sehen ist, enthält das Lunch-Paket beispielsweise die Apps Word, Excel, PowerPoint und Outlook.
Die minimalen Systemanforderungen für die Apps setzen Windows 10 in der Version 14969.9 oder in einer aktuelleren Version voraus. Allerdings wurden die entsprechenden Builds von 14965 bis 14971 nie veröffentlicht oder den Windows Insidern zur Verfügung gestellt. Das bedeutet, dass der Anwender zwingend das Creators Update auf seinem Computer ausführen muss, um die Anwendungen überhaupt installieren zu können. Es gilt zudem als wahrscheinlich, dass die UWP-Apps von Office auf dem Microsoft-Event am 2. Mai in der dazugehörigen Live-Übertragung vorgestellt werden.
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