Samsung "The Frame":
Nahezu unsichtbarer Fernseher kommt bald
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung will ab dem Frühjahr einen Fernseher für all jene anbieten, bei denen ein solches Gerät nicht länger der zentrale Bestandteil eines Wohnzimmers sein soll. Das TV-System soll sich insbesondere im ungenutzten Zustand unauffällig in seine Umgebung einpassen.
"The Frame" heißt der Konzept-Fernseher, bei dem es sich um Grunde um einen größeren OLED-Bildschirm handelt. Allerdings ist das Panel hier nicht in ein klassisches Kunststoffgehäuse eingebaut, das man sich in die Schrankwand stellen soll. Stattdessen rahmt ein schmaler Holzrahmen das Display ein, das für die Wandmontage konzipiert ist.
Wird der Fernseher gerade nicht für seinen eigentlichen Bestimmungszweck genutzt, verwandelt er sich im "Art Mode" in einen recht schlicht und klassisch aussehenden Bilderrahmen. Auf dem Display werden dann verschiedene Kunstwerke gezeigt. Mitgeliefert werden nach Angaben Samsungs hier rund hundert vorinstallierte Bilder aus zehn Kategorien wie Landschaften, Architektur, Natur, Gemälde und mehr. Die Auswahl kann nach Geschmack des Nutzers erfolgen - oder aber anhand bestimmter Farb- und Layout-Vorgaben, damit sich die Darstellung möglichst gut in die jeweilige Umgebung einpasst.
The Frame
Leider ist Samsung aktuell noch ziemlich zurückhaltend, was technische Details zu dem Fernseher angeht. Einen ersten Ausblick auf das Gerät hatte das Unternehmen eigentlich schon auf der Elektronikmesse CES gegeben und stellte nun einen recht baldigen Verkaufsstart in Aussicht. Im Frühjahr soll es soweit sein. Was der Anwender technisch erwarten kann und was die ganze Sache kosten soll, wird wohl erst dann feststehen.
Klar wurde aber durchaus bereits, dass Samsung bei dem Gerät auf sein "Invisible Connection"-Kabel setzen wird. Dabei handelt es sich um eine sehr dünne Leitung, die in einen transparenten Isolator eingepackt ist und möglichst unauffällig Daten an den HDMI-Port des Gerätes transportieren soll.
Wird der Fernseher gerade nicht für seinen eigentlichen Bestimmungszweck genutzt, verwandelt er sich im "Art Mode" in einen recht schlicht und klassisch aussehenden Bilderrahmen. Auf dem Display werden dann verschiedene Kunstwerke gezeigt. Mitgeliefert werden nach Angaben Samsungs hier rund hundert vorinstallierte Bilder aus zehn Kategorien wie Landschaften, Architektur, Natur, Gemälde und mehr. Die Auswahl kann nach Geschmack des Nutzers erfolgen - oder aber anhand bestimmter Farb- und Layout-Vorgaben, damit sich die Darstellung möglichst gut in die jeweilige Umgebung einpasst.
The Frame
Leider ist Samsung aktuell noch ziemlich zurückhaltend, was technische Details zu dem Fernseher angeht. Einen ersten Ausblick auf das Gerät hatte das Unternehmen eigentlich schon auf der Elektronikmesse CES gegeben und stellte nun einen recht baldigen Verkaufsstart in Aussicht. Im Frühjahr soll es soweit sein. Was der Anwender technisch erwarten kann und was die ganze Sache kosten soll, wird wohl erst dann feststehen.
Klar wurde aber durchaus bereits, dass Samsung bei dem Gerät auf sein "Invisible Connection"-Kabel setzen wird. Dabei handelt es sich um eine sehr dünne Leitung, die in einen transparenten Isolator eingepackt ist und möglichst unauffällig Daten an den HDMI-Port des Gerätes transportieren soll.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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