Windows 10 erlaubt bald das Streaming von Apps als "Werbe-Demos"
Ganz neu ist die Idee nicht: Vor einiger Zeit hat Google mit dem Gedanken gespielt, Apps im Rahmen von mobilen Werbeanzeigen zu streamen. Dabei konnte man beispielsweise ein Spiel ausprobieren, ohne es herunterladen zu müssen. Microsoft hat nun ganz Ähnliches vor, Windows 10 wird eine vergleichbare Streaming-Lösung bekommen, diese heißen Playable Ads.
Wie dem auch sei: Microsoft versucht sich auch an so etwas und gibt an, dass der Nutzer mit dieser Möglichkeit nie die gerade genutzte App verlassen muss. Beim Anklicken einer Anzeige wird er bisher schlichtweg zum entsprechenden Eintrag im Store weitergeleitet.
Herkömmliche Anzeigen im Vergleich zu Playable Ads
Künftig bekommt er hingegen die Möglichkeit, die beworbene Anwendung drei Minuten lang zu nutzen als wäre sie auf seinem Gerät installiert. Auf dieser Basis soll der Anwender sich ansehen können, ob die App etwas für ihn ist oder nicht. Danach kann er entscheiden, ob er sie vollständig auf seinem Gerät installieren will oder nicht.
Microsoft erwähnt es zwar nur am Rande, es ist aber ziemlich klar, dass Playable Ads vor allem für Games gedacht sind. Entwickler müssen hier auch nicht viel tun, da sich die Redmonder um die Umsetzung des Streamings kümmern.
Playable Ads
Das Redmonder Unternehmen hat die neue Art der Werbung in einem Blogbeitrag vorgestellt, die so genannten Playable Ads, also "spielbaren Anzeigen", werden derzeit aber noch als Preview geführt. Microsoft schreibt, dass diese eine "völlig neue Art" seien, wie Nutzer mit Apps und Anzeigen interagieren können. Doch wie erwähnt hatte bereits Google eine ganz ähnliche Idee, so richtig durchgesetzt hat sich die Lösung aber nicht.Wie dem auch sei: Microsoft versucht sich auch an so etwas und gibt an, dass der Nutzer mit dieser Möglichkeit nie die gerade genutzte App verlassen muss. Beim Anklicken einer Anzeige wird er bisher schlichtweg zum entsprechenden Eintrag im Store weitergeleitet.
Herkömmliche Anzeigen im Vergleich zu Playable Ads
Künftig bekommt er hingegen die Möglichkeit, die beworbene Anwendung drei Minuten lang zu nutzen als wäre sie auf seinem Gerät installiert. Auf dieser Basis soll der Anwender sich ansehen können, ob die App etwas für ihn ist oder nicht. Danach kann er entscheiden, ob er sie vollständig auf seinem Gerät installieren will oder nicht.
Viele Vorteile
Microsoft ist überzeugt, dass diese Lösung viele Vorteile bietet und führt eine Reihe davon an: So meint man in Redmond, dass der Nutzer eine App vor der Installation ausprobieren könne und die aktuell genutzte Anwendung nicht verlassen müsse. Der App-Stream kann jederzeit verlassen werden und bei Microsoft meint man, dass die Anwender dadurch mehr Bereitschaft haben, eine App zu installieren und später auch zu nutzen.Microsoft erwähnt es zwar nur am Rande, es ist aber ziemlich klar, dass Playable Ads vor allem für Games gedacht sind. Entwickler müssen hier auch nicht viel tun, da sich die Redmonder um die Umsetzung des Streamings kümmern.
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