HoloLens: Nur einige Tausend verkauft, macht aber nichts, so Microsoft
Microsofts Mixed Reality-Headset ist eine sicherlich faszinierende Technologie, sie ist aber auch teuer, da HoloLens mehrere tausend Euro kostet. Das macht sich auch in den Verkäufen bemerkbar, wie ein Microsoft-Manager nun einräumen musste. Das Unternehmen ist damit dennoch zufrieden.
Microsofts HoloLens-Headset ist seit vergangenen Herbst in Deutschland zu haben, auch hierzulande ist es aber ein teures Vergnügen: Die Development Edition kann (von Einzelnen) für 3299 Euro bestellt werden, 5489 Euro werden für die für Unternehmen gedachte Commercial Suite fällig.
Dieser hohe Preis wirkt sich natürlich auf die Verkaufszahlen aus, denn den Massenmarkt bedienen die Redmonder dadurch nicht. Roger Walkden, Commercial Lead for Microsoft HoloLens, sagte auf der BETT Show in London, dass man bisher einige "tausend" HoloLens-Einheiten verkaufen konnte.
Zur Zukunft des Headsets wollte sich der Microsoft-Manager nicht äußern, Walkden meinte aber, dass es sehr wohl eine Roadmap gebe, er sich aber nicht dazu äußern könne. Angesprochen auf den hohen Preis meinte er aber, dass man diesen natürlich senken wolle.
Walkden verwies auf die VR-Headsets von OEMs und meinte, dass das VR-Geschäft insgesamt noch am Anfang stehe. Eines bestätigte er aber - die aktuelle HoloLens-Ausführung ist nur der Anfang: "Das ist die erste Ausgabe und es wird noch künftige Versionen geben."
Siehe auch: Billiger und mit besserer Technik? HoloLens 2.0 könnte in Arbeit sein
Dieser hohe Preis wirkt sich natürlich auf die Verkaufszahlen aus, denn den Massenmarkt bedienen die Redmonder dadurch nicht. Roger Walkden, Commercial Lead for Microsoft HoloLens, sagte auf der BETT Show in London, dass man bisher einige "tausend" HoloLens-Einheiten verkaufen konnte.
Einige tausend Stück
Walkden sagte laut einem Bericht von The Inquirer, dass er deshalb nicht beunruhigt sei: "Wir versuchen gar nicht hunderttausende oder Millionen Stück zu verkaufen. HoloLens ist teuer und die Zahlen sind deshalb nicht riesig. Wir sind mit dem aktuellen Stand jedoch zufrieden. Ich kann keine genauen Zahlen nennen, aber sie liegen im vierstelligen Bereich und das ist schon in Ordnung. Das ist alles, was wir brauchen."Zur Zukunft des Headsets wollte sich der Microsoft-Manager nicht äußern, Walkden meinte aber, dass es sehr wohl eine Roadmap gebe, er sich aber nicht dazu äußern könne. Angesprochen auf den hohen Preis meinte er aber, dass man diesen natürlich senken wolle.
Walkden verwies auf die VR-Headsets von OEMs und meinte, dass das VR-Geschäft insgesamt noch am Anfang stehe. Eines bestätigte er aber - die aktuelle HoloLens-Ausführung ist nur der Anfang: "Das ist die erste Ausgabe und es wird noch künftige Versionen geben."
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