Bitcoin erreicht erstmals seit drei Jahren einen Wert von 1000 Dollar
In den Jahren 2014 und 2015 hatte die Kryptowährung mit zahlreichen Turbulenzen und Skandalen zu kämpfen, allen voran mit dem Fall Mt. Gox. Zuletzt wurde es hingegen still um Bitcoins, was der "Cryptocurrency" nur gut getan hat: Denn am gestrigen Beginn des neuen Jahres stieg die Währung auf einen Wert von 1000 Dollar - es war das erste Mal seit drei Jahren, dass dieser Wert erreicht werden konnte.
Die digitale Währung hatte vor knapp zwei Jahren mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, diese waren womöglich eine Folge des zu schnellen Aufstiegs, man kann in diesem Fall sicherlich auch von Hype sprechen. Das hatte zur Folge, dass zahlreiche Unternehmen die Zahlungsmöglichkeit per Bitcoin wieder aus ihren Webstores gestrichen haben, so mancher sah das Experiment bereits als gescheitert an.
Doch die darauf folgende (mediale) Stille nutzten Bitcoin bzw. deren Händler und Nutzer dazu, die Währung zu stabilisieren. Mehr als das, der Bitcoin-Kurs entwickelte sich positiv, der Höhepunkt wurde dann am gestrigen Sonntag erreicht: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bezahlte man am 1. Januar 2017 erstmals seit drei Jahren wieder 1000 Dollar für eine Bitcoin-Einheit.
Auf der europäischen Bitstamp Exchange bezahlte man gestern 1022 Dollar pro Bitcoin, zuletzt lag der Wert der digitalen Währung im Dezember 2013 so hoch. Derartige Kursschwankungen - nach oben und unten - sind für Bitcoins nicht ungewöhnlich. Gegen Ende 2013 lag man zwischenzeitlich sogar bei 1100 Dollar, in Folge des Skandals rund um die Bitcoin-Börse Mt. Gox und dessen Folgen fiel der Kurs auf unter 400 Dollar.
Im Vergleich zu herkömmlichen Währungssystemen sind zweistellige Kursschwankungen pro Handelstag aber alles andere als ungewöhnlich. Änderungen in Höhe von 10% waren 2016 keine Seltenheit. Allerdings waren auch diese Bewegungen schon einmal wesentlich höher, 2013 konnte man diesbezüglich Werte von bis zu 40% beobachten.
Doch die darauf folgende (mediale) Stille nutzten Bitcoin bzw. deren Händler und Nutzer dazu, die Währung zu stabilisieren. Mehr als das, der Bitcoin-Kurs entwickelte sich positiv, der Höhepunkt wurde dann am gestrigen Sonntag erreicht: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, bezahlte man am 1. Januar 2017 erstmals seit drei Jahren wieder 1000 Dollar für eine Bitcoin-Einheit.
Auf der europäischen Bitstamp Exchange bezahlte man gestern 1022 Dollar pro Bitcoin, zuletzt lag der Wert der digitalen Währung im Dezember 2013 so hoch. Derartige Kursschwankungen - nach oben und unten - sind für Bitcoins nicht ungewöhnlich. Gegen Ende 2013 lag man zwischenzeitlich sogar bei 1100 Dollar, in Folge des Skandals rund um die Bitcoin-Börse Mt. Gox und dessen Folgen fiel der Kurs auf unter 400 Dollar.
Im Vergleich zu herkömmlichen Währungssystemen sind zweistellige Kursschwankungen pro Handelstag aber alles andere als ungewöhnlich. Änderungen in Höhe von 10% waren 2016 keine Seltenheit. Allerdings waren auch diese Bewegungen schon einmal wesentlich höher, 2013 konnte man diesbezüglich Werte von bis zu 40% beobachten.
Zukunftsmärkte China und Indien
Bitcoin profitiert auch von einem gesteigerten Interesse in China bzw. der Schwäche des offiziellen Yuan. Die chinesische Währung verlor im Vorjahr rund sieben Prozent an Wert. Das hat viele Bürger des Landes dazu gebracht, sich nach Alternativen umzusehen. Auch die jüngsten Währungsturbulenzen in Indien haben laut Finanzexperten so manchen dort dazu gebracht, einen Blick auf Bitcoin zu werfen.
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