Nokia D1C mit Android: 5- und 5,5-Zoll-Smartphones mit Full-HD-Display
Die ersten neuen Smartphones mit dem Markennamen Nokia sollen offenbar in zwei Varianten auf den Markt kommen, die sich vor allem durch ihre Display-Größe, Speicherausstattung und die Kameras unterscheiden. Die Plattform bleibt dabei aber gleich, denn beide Versionen laufen mit dem selben Qualcomm-Prozessor und Android 7.0 "Nougat".
Nachdem das "Nokia D1C" vor einiger Zeit bereits in den Datenbanken von Geekbench und GFXBench aufgetaucht war, zeichnet sich nun ab, dass es zwei Varianten dieses Geräts geben soll. So war bei GFXBench zunächst ein einzelnes Modell gelistet, das mit einem Full-HD-Bildschirm unbekannter Größe und einem Qualcomm Snapdragon 430 Octacore-Prozessor daherkommen soll.
Aktualisierter Eintrag zum Nokia D1C in der Datenbank von GFXBench
War anfangs von einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, drei Gigabyte Arbeitsspeicher und einem bis zu 32 GB großen internen Speicher die Rede, so listet die Benchmark-Datenbank nun neue Informationen, die darauf hindeuten, dass gleich zwei Versionen mit unterschiedlich großen Displays geplant sind. Auch bei NokiaPowerUser will man ähnliches erfahren haben.
Konkret spricht die Benchmark-Datenbank nun davon, dass eines der beiden Nokia "D1C" mit einem 5,0 Zoll großen Full-HD-Display mit 1920x1080 Pixeln erscheinen soll. Der Prozessor bleibt der Snapdragon 430 mit seinen acht bis zu 1,4 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen, während der Arbeitsspeicher bei der "kleinen" Version wohl zwei Gigabyte groß sein soll. Außerdem ist für diese Version anscheinend eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite vorgesehen.
Zusätzlich will HMD Global, der Lizenznehmer des Namens Nokia für den Smartphone-Markt, aber offenbar eine zweite Variante mit größerem Display anbieten, das vermutlich eine Diagonale von 5,5 Zoll haben soll. Der Snapdragon 430 ist hier wieder an Bord, er wird aber mit einem auf drei Gigabyte erweiterten Arbeitsspeicher kombiniert. Außerdem soll die rückwärtige Kamera mit 16 Megapixeln eine etwas gesteigerte Auflösung mitbringen. Beide Varianten verfügen zudem über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Front.
Der Ausstattung nach wollen HMD Global und sein Fertigungspartner FIH Mobile, eine Tochter des weltgrößten Vertragsfertigers Foxconn, die Geräte im unteren Preissegment ansiedeln, um in aufstrebenden Märkten mit Produkten wie Xiaomis Redmi-Serie in Konkurrenz zu treten. Ob eine Einführung zeitnah auch in Europa geplant ist, bleibt noch abzuwarten, schließlich ist der Markt hierzulande stark gesättigt. Die Präsentation wird für den Mobile World Congress 2017 im Februar erwartet.
Aktualisierter Eintrag zum Nokia D1C in der Datenbank von GFXBench
War anfangs von einer 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, drei Gigabyte Arbeitsspeicher und einem bis zu 32 GB großen internen Speicher die Rede, so listet die Benchmark-Datenbank nun neue Informationen, die darauf hindeuten, dass gleich zwei Versionen mit unterschiedlich großen Displays geplant sind. Auch bei NokiaPowerUser will man ähnliches erfahren haben.
Konkret spricht die Benchmark-Datenbank nun davon, dass eines der beiden Nokia "D1C" mit einem 5,0 Zoll großen Full-HD-Display mit 1920x1080 Pixeln erscheinen soll. Der Prozessor bleibt der Snapdragon 430 mit seinen acht bis zu 1,4 Gigahertz schnellen ARM Cortex-A53-Kernen, während der Arbeitsspeicher bei der "kleinen" Version wohl zwei Gigabyte groß sein soll. Außerdem ist für diese Version anscheinend eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite vorgesehen.
Zusätzlich will HMD Global, der Lizenznehmer des Namens Nokia für den Smartphone-Markt, aber offenbar eine zweite Variante mit größerem Display anbieten, das vermutlich eine Diagonale von 5,5 Zoll haben soll. Der Snapdragon 430 ist hier wieder an Bord, er wird aber mit einem auf drei Gigabyte erweiterten Arbeitsspeicher kombiniert. Außerdem soll die rückwärtige Kamera mit 16 Megapixeln eine etwas gesteigerte Auflösung mitbringen. Beide Varianten verfügen zudem über eine 8-Megapixel-Kamera auf der Front.
Der Ausstattung nach wollen HMD Global und sein Fertigungspartner FIH Mobile, eine Tochter des weltgrößten Vertragsfertigers Foxconn, die Geräte im unteren Preissegment ansiedeln, um in aufstrebenden Märkten mit Produkten wie Xiaomis Redmi-Serie in Konkurrenz zu treten. Ob eine Einführung zeitnah auch in Europa geplant ist, bleibt noch abzuwarten, schließlich ist der Markt hierzulande stark gesättigt. Die Präsentation wird für den Mobile World Congress 2017 im Februar erwartet.
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