Riesendeal geglückt: Microsoft schnappt sich HP vor Oracle & Salesforce
Microsoft hat sich erfolgreich gegen die Softwarekonzerne Oracle und Salesforce durchgesetzt und ihnen den US-Technologiegiganten HP als Kunden weggeschnappt. Über die nächsten Jahre hinweg sollen alle Vertriebsmitarbeiter von HP vollständig auf Microsofts Customer Relationship Management (CRM) Lösungen umgestellt werden.
Wie die beiden Unternehmen verlauten ließen, haben sich HP und Microsoft darauf verständigt, dass der Computerkonzern alle seine Vertriebssysteme auf die CRM-Produkte der Redmonder wechseln lässt. Die entsprechenden Verträge laufen zunächst sechs Jahre, wobei die Partner bisher jedoch keine Angaben über finanzielle Details gemacht haben - auch wenn es sich hierbei sicherlich um ein Milliardengeschäft handelt.
Insgesamt 6500 Vertriebsmitarbeiter von HP und ganze 20.000 Mitarbeiter der Support-Abteilung des US-Konzerns sollen künftig mit Microsoft Dynamics CRM und anderen Produkten des Softwarekonzerns arbeiten. Zum Vergleich: Aktuell hat HP rund 50.000 Mitarbeiter, wobei durch die Übernahme von Samsungs Druckersparte zumindest vorläufig rund 6000 weitere Mitarbeiter dazukommen werden.
Bisher setzte HP ausschließlich in der Vertriebsabteilung auf Produkte von Salesforce, während die Support-Mitarbeiter die Produkte von Oracle verwendeten. Microsoft konnte also auf einen Schlag gleich zwei seiner Konkurrenten ausstechen, wobei angeblich auch die ohnehin schon seit langem bestehende Partnerschaft zwischen Microsoft und HP eine Rolle spielte. Weil HPs Computer seit geraumer Zeit mit Windows und anderen Microsoft-Produkten ausgeliefert werden, haben die beiden Firmen häufig die gleichen Kunden im Vertrieb von PC-Produkten.
Im Zuge der Umstellung auf Microsoft Dynamics CRM will HP übrigens auch einen Teil seiner Vertriebsmitarbeiter mit dem neuen HP Elite x3 Top-Smartphone auf Basis von Windows 10 Mobile ausstatten, auf denen dann ebenfalls Dynamics zum Einsatz kommen soll.
Insgesamt 6500 Vertriebsmitarbeiter von HP und ganze 20.000 Mitarbeiter der Support-Abteilung des US-Konzerns sollen künftig mit Microsoft Dynamics CRM und anderen Produkten des Softwarekonzerns arbeiten. Zum Vergleich: Aktuell hat HP rund 50.000 Mitarbeiter, wobei durch die Übernahme von Samsungs Druckersparte zumindest vorläufig rund 6000 weitere Mitarbeiter dazukommen werden.
Bisher setzte HP ausschließlich in der Vertriebsabteilung auf Produkte von Salesforce, während die Support-Mitarbeiter die Produkte von Oracle verwendeten. Microsoft konnte also auf einen Schlag gleich zwei seiner Konkurrenten ausstechen, wobei angeblich auch die ohnehin schon seit langem bestehende Partnerschaft zwischen Microsoft und HP eine Rolle spielte. Weil HPs Computer seit geraumer Zeit mit Windows und anderen Microsoft-Produkten ausgeliefert werden, haben die beiden Firmen häufig die gleichen Kunden im Vertrieb von PC-Produkten.
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