HTC will nach dem Erfolg von Vive VR den Einstieg auf den PC-Markt
HTC hatte viele Quartale lang, man kann inzwischen von Jahren sprechen, mit wirtschaftlichen Turbulenzen zu kämpfen. Zuletzt konnte man eine gewisse Entspannung verzeichnen, auch wenn man noch lange nicht aus den Problemen raus ist. Hauptverantwortlich dafür waren das wohl recht erfolgreiche Smartphone HTC 10 und vor allem das VR-Headset HTC Vive.
Das VR-Headset beflügelt den Hersteller aus Taiwan zweifellos, diesen Schwung will man einem Bericht des Branchendienstes DigiTimes zufolge nutzen, um auch dazugehörige Desktop-Hardware zu verkaufen. Das Unternehmen will in Zukunft HTC Vive-PCs anbieten, diese werden natürlich besonders leistungsstark sein und wohl auch mit der Virtual-Reality-Brille gebündelt sein.
Dem Bericht zufolge will HTC aber versuchen, verhältnismäßig viel Leistung für wenig Geld anzubieten. Denn Virtual Reality ist ein unter dem Strich teures Vergnügen, vor allem auch, weil viele aufgrund des Hardware-Hungers einen neuen Rechner benötigen.
Wie erfolgreich HTC Vive tatsächlich ist, kann man derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Offizielle Zahlen nennt das Unternehmen aus Taiwan keine, laut Branchenbeobachtern sollen die Verkäufe aber bei 500.000 bis 700.000 Einheiten liegen. Etwas besser soll sich Oculus Rift schlagen, das zu Facebook gehörende Unternehmen soll bisher rund eine Million Exemplare an Frau und Mann gebracht haben.
Die große Unbekannte ist derzeit PlayStation VR: Das im Herbst erscheinende Sony-Headset kann zwar (zusammen mit der Konsole) technisch Oculus und Vive nicht ganz das Wasser reichen, dafür liegt der Preis deutlich unter jenem der "großen" Headsets.
Dem Bericht zufolge will HTC aber versuchen, verhältnismäßig viel Leistung für wenig Geld anzubieten. Denn Virtual Reality ist ein unter dem Strich teures Vergnügen, vor allem auch, weil viele aufgrund des Hardware-Hungers einen neuen Rechner benötigen.
Kooperation mit HP
HTC wird dafür aber natürlich keine eigene PC-Produktion aus dem Boden stampfen, die Produktion der Rechner soll zum Großteil der US-Hersteller HP übernehmen. In die Verantwortlichkeit von HTC dürfte dann vor allem das Branding fallen. HTC wollte den Bericht nicht kommentieren.Wie erfolgreich HTC Vive tatsächlich ist, kann man derzeit nicht mit Sicherheit sagen. Offizielle Zahlen nennt das Unternehmen aus Taiwan keine, laut Branchenbeobachtern sollen die Verkäufe aber bei 500.000 bis 700.000 Einheiten liegen. Etwas besser soll sich Oculus Rift schlagen, das zu Facebook gehörende Unternehmen soll bisher rund eine Million Exemplare an Frau und Mann gebracht haben.
Die große Unbekannte ist derzeit PlayStation VR: Das im Herbst erscheinende Sony-Headset kann zwar (zusammen mit der Konsole) technisch Oculus und Vive nicht ganz das Wasser reichen, dafür liegt der Preis deutlich unter jenem der "großen" Headsets.
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