Xbox One: Ungeliebte Cortana-Sprachsteuerung lässt sich abschalten
Das Anniversary Update für Windows 10 wird es auch für die Xbox One geben, das Betriebssystem sieht auf der Microsoft-Konsole zwar anders aus, aber im Grunde ist es das gleiche OS. Derzeit läuft für das "Sommer-Update" die Preview-Phase, es erlaubt unter anderem, Cortana auszuprobieren. Die Sprachassistentin aber gefällt nicht jedem und für diese Nutzer gibt es eine gute Nachricht.
Denn Cortana wird man künftig auch System-weit deaktivieren können, um die von vielen bevorzugten alten Sprachkommandos auf der Xbox One nutzen zu dürfen. In der aktuellsten, seit kurzem verfügbaren Preview-Version lässt sich die Microsoft-Assistentin nämlich ausschalten, bisher wurde Cortana allen Nutzern aufgezwungen.
Die Deaktivierung von Cortana hat aber auch einige Nachteile, denn ohne die Assistentin kann man das Headset nicht für Sprachkommandos sowie Sprachfunktionen von Universal-Apps auf der Xbox One nutzen. Allerdings gibt es derzeit ohnehin erst eine UWP-Anwendung, die Blu-ray-Player-App steht zudem bisher nur einigen wenigen Testern zur Verfügung.
Das neue Xbox One-Update bringt zudem wieder jede Menge Bugfixes mit sich, darunter dem Xbox Universal Store, bei Netflix- und EA Access-Nutzung sowie Benachrichtigungen. Die Liste an bekannten Fehlern und Problemen ist nach wie vor gut bestückt, wird aber im Vergleich zu früheren Vorschauversionen auch spürbar kleiner.
Fehleranfällig
Cortana war vor allem aufgrund des Umstands, dass sie wesentlich fehleranfälliger war und zudem langsamer auf grundsätzliche Systemkommandos reagiert hat, bei vielen Preview-Testern unbeliebt. In einem Beitrag im internen Forum wird das aktuellste Update (rs1_xbox_rel_1608.160710-1722) vorgestellt und dabei schreibt Microsoft auch, dass man Cortana weiterhin "trainieren" werde (via Windows Central). Bis dahin kann man aber auch die "Legacy"-Kommandos, die mit "Xbox" eingeleitet werden, nutzen.Die Deaktivierung von Cortana hat aber auch einige Nachteile, denn ohne die Assistentin kann man das Headset nicht für Sprachkommandos sowie Sprachfunktionen von Universal-Apps auf der Xbox One nutzen. Allerdings gibt es derzeit ohnehin erst eine UWP-Anwendung, die Blu-ray-Player-App steht zudem bisher nur einigen wenigen Testern zur Verfügung.
Das neue Xbox One-Update bringt zudem wieder jede Menge Bugfixes mit sich, darunter dem Xbox Universal Store, bei Netflix- und EA Access-Nutzung sowie Benachrichtigungen. Die Liste an bekannten Fehlern und Problemen ist nach wie vor gut bestückt, wird aber im Vergleich zu früheren Vorschauversionen auch spürbar kleiner.
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