OnePlus 3: Preiserhöhung durch Pfund-Absturz nach dem "Brexit"
Britische Konsumenten bekommen jetzt die Folgen der Abstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union zu spüren. Weil das Britische Pfund gegenüber anderen Währungen deutlich an Wert verloren hat, macht OnePlus seine Ankündigung wahr und hebt den Preis des OnePlus 3 ab der kommenden Woche an.
Nachdem die Abstimmung über den sogenannten "Brexit", also den Ausstieg Großbritanniens aus der EU zugunsten des "Leave"-Lagers also für einen Ausstieg ausfiel, haben sich nicht nur die Gallionsfiguren der zweifelhaften Kampagne für einen Ausstieg zurückgezogen. Auch an der Börse sorgte die Entscheidung zugunsten eines Ausstiegs für Unruhe, was wiederum den Wert des Pfund Sterling gegenüber dem US-Dollar deutlich fallen ließ.
Mit dieser Kurve begründet OnePlus seine Preisanhebung beim OnePlus 3
Weil OnePlus als chinesisches Unternehmen einen Großteil seiner Geschäfte in US-Dollar abwickelt, wirkt sich der Wertverlust des Pfund auch negativ auf die Einnahmen aus dem Vertrieb des OnePlus 3 in Großbritannien aus. Nachdem man bereits eine entsprechende Ankündigung machte, greift OnePlus jetzt offiziell ein und reagiert auf den "Brexit" mit einer Preiserhöhung beim OnePlus 3 in Großbritannien. Statt bisher 309 kostet das neue Flaggschiff-Smartphone ab dem 11. Juli 2016 mit 329 Pfund etwas mehr.
Um den Kunden entgegen zu kommen, gibt man einige Tage Vorlaufzeit, bis die Preise tatsächlich steigen. Man sei bereit, die über die kommenden Tage bis zum 11. Juli entstehenden Verluste hinzunehmen, hieß es. Der Preis steigt zudem nur im Fall des Smartphones selbst, während die Kosten für Zubehörprodukte nicht betroffen sind.
OnePlus begründet den Preisanstieg mit dem Versuch, seine sehr kleine Gewinnmarge beim Vertrieb des hierzulande bereits für 399 Euro erhältlichen OnePlus 3 bewahren zu wollen. Ohne einen Gewinn zu erwirtschaften, könne das Unternehmen auf lange Sicht nicht überleben, so die einfache Logik. Die Euro-Preise rund um das OnePlus 3 und sein Zubehör bleiben unverändert.
Mit dieser Kurve begründet OnePlus seine Preisanhebung beim OnePlus 3
Weil OnePlus als chinesisches Unternehmen einen Großteil seiner Geschäfte in US-Dollar abwickelt, wirkt sich der Wertverlust des Pfund auch negativ auf die Einnahmen aus dem Vertrieb des OnePlus 3 in Großbritannien aus. Nachdem man bereits eine entsprechende Ankündigung machte, greift OnePlus jetzt offiziell ein und reagiert auf den "Brexit" mit einer Preiserhöhung beim OnePlus 3 in Großbritannien. Statt bisher 309 kostet das neue Flaggschiff-Smartphone ab dem 11. Juli 2016 mit 329 Pfund etwas mehr.
Um den Kunden entgegen zu kommen, gibt man einige Tage Vorlaufzeit, bis die Preise tatsächlich steigen. Man sei bereit, die über die kommenden Tage bis zum 11. Juli entstehenden Verluste hinzunehmen, hieß es. Der Preis steigt zudem nur im Fall des Smartphones selbst, während die Kosten für Zubehörprodukte nicht betroffen sind.
OnePlus begründet den Preisanstieg mit dem Versuch, seine sehr kleine Gewinnmarge beim Vertrieb des hierzulande bereits für 399 Euro erhältlichen OnePlus 3 bewahren zu wollen. Ohne einen Gewinn zu erwirtschaften, könne das Unternehmen auf lange Sicht nicht überleben, so die einfache Logik. Die Euro-Preise rund um das OnePlus 3 und sein Zubehör bleiben unverändert.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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