QuickTime: Apple bestätigt Support-Ende & bietet Hilfe bei Entfernung
Der US-Computerkonzern Apple hat bestätigt, dass man die Windows-Version des Multimedia-Frameworks QuickTime nicht mehr unterstützt und somit auch nicht mit Sicherheitsupdates aktualisiert. Das im Zusammenhang mit diversen Video-Tools essentielle Programm wird somit wie bereits berichtet zum möglichen Einfallstor für Malware.
Wie Apple auf Anfrage des Wall Street Journal erklärte, wurden der Support und die Bereitstellung von Updates für das inzwischen elf Jahre alte QuickTime 7 für Windows tatsächlich eingestellt. Demnach erhalten die Anwender, auf deren Rechner QuickTime noch immer im Einsatz ist, künftig keinerlei Updates mehr - auch dann nicht, wenn schwerwiegende Sicherheitslücken auftreten und aktiv ausgenutzt werden.
Das US-amerikanische Heimatschutzministerium hatte vor einigen Tagen eine eindringliche Warnung herausgegeben, wonach QuickTime unter Windows dringend deinstalliert werden sollte, weil es aufgrund des Support-Endes zu einer ernsthaften Bedrohung werden kann. Wie der Sicherheitsdienstleister Trend Micro fürchtet auch das US Department of Homeland Security (DHS), dass sich Kriminelle Lücken in dem noch immer weit verbreiteten QuickTime zunutzemachen könnten, um sich Zugang zu Rechnern unbedarfter Anwender zu verschaffen.
Siehe auch: Warnung: QuickTime für Windows sollte dringend deinstalliert werden
Apple hat mittlerweile eine Anleitung zur Deinstallation von QuickTime 7 veröffentlicht, mit deren Hilfe man das Tool von seinem Rechner entfernen kann. Trend Micro hatte in der letzten Woche zwei Sicherheitslücken entdeckt, die von Angreifern genutzt werden könnten, um den QuickTime-Player zum Öffnen von manipulierten und somit schädlichen Dateien zu bewegen.
QuickTime 7 wurde im August 2015 zum letzten Mal aktualisiert, nachdem Apple schon 2013 begonnen hatte, die Unterstützung für das Programm zurückzufahren. Im Januar hatte man dann die Unterstützung für QuickTime als Browser-Plugin eingestellt, so dass das Programm heute eigentlich nicht mehr zur Wiedergabe von Multimedia-Inhalten aus dem Web verwendet werden sollte.
Auf dem Mac kommt mittlerweile die neuere Version QuickTime X zum Einsatz, die fester Bestandteil von OS X ist. Unter Windows - eigentlich mit offizieller Unterstützung nur bis Windows 7 - kommt QuickTime bei vielen Anwendern noch immer im Zusammenhang mit Videobearbeitung zum Einsatz, nutzen doch Programme wie PowerDirector oder auch Adobe Premiere noch immer die veraltete Software.
Das US-amerikanische Heimatschutzministerium hatte vor einigen Tagen eine eindringliche Warnung herausgegeben, wonach QuickTime unter Windows dringend deinstalliert werden sollte, weil es aufgrund des Support-Endes zu einer ernsthaften Bedrohung werden kann. Wie der Sicherheitsdienstleister Trend Micro fürchtet auch das US Department of Homeland Security (DHS), dass sich Kriminelle Lücken in dem noch immer weit verbreiteten QuickTime zunutzemachen könnten, um sich Zugang zu Rechnern unbedarfter Anwender zu verschaffen.
Siehe auch: Warnung: QuickTime für Windows sollte dringend deinstalliert werden
Apple hat mittlerweile eine Anleitung zur Deinstallation von QuickTime 7 veröffentlicht, mit deren Hilfe man das Tool von seinem Rechner entfernen kann. Trend Micro hatte in der letzten Woche zwei Sicherheitslücken entdeckt, die von Angreifern genutzt werden könnten, um den QuickTime-Player zum Öffnen von manipulierten und somit schädlichen Dateien zu bewegen.
QuickTime 7 wurde im August 2015 zum letzten Mal aktualisiert, nachdem Apple schon 2013 begonnen hatte, die Unterstützung für das Programm zurückzufahren. Im Januar hatte man dann die Unterstützung für QuickTime als Browser-Plugin eingestellt, so dass das Programm heute eigentlich nicht mehr zur Wiedergabe von Multimedia-Inhalten aus dem Web verwendet werden sollte.
Auf dem Mac kommt mittlerweile die neuere Version QuickTime X zum Einsatz, die fester Bestandteil von OS X ist. Unter Windows - eigentlich mit offizieller Unterstützung nur bis Windows 7 - kommt QuickTime bei vielen Anwendern noch immer im Zusammenhang mit Videobearbeitung zum Einsatz, nutzen doch Programme wie PowerDirector oder auch Adobe Premiere noch immer die veraltete Software.
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