Surface Book: Microsoft nennt Preis für das Top-Modell - 3200 Dollar
Microsoft hatte bei der Vorstellung des neuen Surface Book zwar angekündigt, dass das 2-in-1-Notebook mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz erhältlich sein würde, doch fehlte das Top-Modell bisher im Microsoft Store und es gab keine Angaben zur Verfügbarkeit oder dem Preis. Jetzt steht ändert sich dies.
Das Microsoft Surface Book soll in der absoluten Top-Ausstattung, in der das 13,5-Zoll-Tablet mit einer Nvidia-GPU in der Tastatur-Einheit sowie ganzen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer ein Terabyte großen SSD sowie dem Intel Core i7-6650U im Tablet-Teil daherkommt, für ganze 3199 Dollar auf den Markt kommen. Zu diesem Preis kann es ab sofort über den amerikanischen Microsoft Store online vorbestellt werden.
Was die Verfügbarkeit angeht, so spricht der Microsoft Store von einer Lieferung in "7-8 Wochen", was einem Launch Mitte Dezember entspricht. Somit könnten gut betuchte Vorbesteller das Spitzenmodell von Microsofts "ultimativem Laptop" tatsächlich noch rechtzeitig vor Weihnachten erhalten und sich oder anderen somit ein sehr hochwertiges Geschenk machen.
Zum nicht gerade günstigen Preis von 3200 Dollar bekommt der Kunde beim Kauf des Surface Book das nach Angaben von Microsoft "leistungsfähigste Notebook seiner Klasse". Es besitzt ein 13,5-Zoll-Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 3000x2000 Pixeln und aktivem Digitizer, so dass damit auch der neue Surface Pen mit 1024 Druckstufen für hochpräzise Handschrifteingaben verwendet werden kann.
Neben der höchsten Ausbaustufe in Sachen Speicher und CPU sind auch noch jeweils eine 5- und eine 8-Megapixel-Kamera auf Vorder- und Rückseite des vollständig aus Magnesium gefertigten Gehäuses mit seinen nur 7,7 Millimetern Dicke verbaut. Am Dock gibt es nicht nur eine vollwertige Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und den Zusatzakku, sondern auch einen SD-Kartenleser von voller Größe, einen MiniDisplayPort und zwei normale USB-3.0-Anschlüsse. Auf einen USB Type-C-Anschluss muss man hier ebenso verzichten wie auf LTE.
Siehe auch: Microsoft Surface Book soll im Januar/Februar in Deutschland starten
Die Redmonder erklärten jüngst übrigens, wie die Behauptung zustande kam, dass das Gerät 50 Prozent mehr Leistung bietet als das MacBook Pro. Man habe jeweils das Top-Modell mit 16 GB RAM und Intel Core i7 aus beiden Produktreihen gegeneinander antreten lassen und dabei eben mit den üblichen Benchmarks festgestellt, dass das Surface Book um die Hälfte leistungsfähiger ist.
Wer nun Rechenspiele anstellt, um eine Ahnung davon zu bekommen, was das Surface Book in der teuersten Variante wohl in Deutschland kosten würde, wenn es denn als Teil der im Januar bzw. Februar erwarteten Einführung hierzulande auf den Markt kommt, sollte sich warm anziehen. Da die von Microsoft angegebenen 3199 Dollar keine Steuern enthalten und die deutsche Mehrwertsteuer 19 Prozent beträgt, dürften hierzulande wohl mindestens 3400 Euro für das Gerät fällig werden.
Zuzüglich diverser anderer Kostenfaktoren würde das Surface Book als Top-Version wohl kaum unter 3500-3600 Euro zu haben sein - und somit ein absolutes Luxus-Objekt in Form von PC-Hardware darstellen.
Was die Verfügbarkeit angeht, so spricht der Microsoft Store von einer Lieferung in "7-8 Wochen", was einem Launch Mitte Dezember entspricht. Somit könnten gut betuchte Vorbesteller das Spitzenmodell von Microsofts "ultimativem Laptop" tatsächlich noch rechtzeitig vor Weihnachten erhalten und sich oder anderen somit ein sehr hochwertiges Geschenk machen.
Zum nicht gerade günstigen Preis von 3200 Dollar bekommt der Kunde beim Kauf des Surface Book das nach Angaben von Microsoft "leistungsfähigste Notebook seiner Klasse". Es besitzt ein 13,5-Zoll-Display im 3:2-Format mit einer Auflösung von 3000x2000 Pixeln und aktivem Digitizer, so dass damit auch der neue Surface Pen mit 1024 Druckstufen für hochpräzise Handschrifteingaben verwendet werden kann.
Neben der höchsten Ausbaustufe in Sachen Speicher und CPU sind auch noch jeweils eine 5- und eine 8-Megapixel-Kamera auf Vorder- und Rückseite des vollständig aus Magnesium gefertigten Gehäuses mit seinen nur 7,7 Millimetern Dicke verbaut. Am Dock gibt es nicht nur eine vollwertige Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung und den Zusatzakku, sondern auch einen SD-Kartenleser von voller Größe, einen MiniDisplayPort und zwei normale USB-3.0-Anschlüsse. Auf einen USB Type-C-Anschluss muss man hier ebenso verzichten wie auf LTE.
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Die Redmonder erklärten jüngst übrigens, wie die Behauptung zustande kam, dass das Gerät 50 Prozent mehr Leistung bietet als das MacBook Pro. Man habe jeweils das Top-Modell mit 16 GB RAM und Intel Core i7 aus beiden Produktreihen gegeneinander antreten lassen und dabei eben mit den üblichen Benchmarks festgestellt, dass das Surface Book um die Hälfte leistungsfähiger ist.
Wer nun Rechenspiele anstellt, um eine Ahnung davon zu bekommen, was das Surface Book in der teuersten Variante wohl in Deutschland kosten würde, wenn es denn als Teil der im Januar bzw. Februar erwarteten Einführung hierzulande auf den Markt kommt, sollte sich warm anziehen. Da die von Microsoft angegebenen 3199 Dollar keine Steuern enthalten und die deutsche Mehrwertsteuer 19 Prozent beträgt, dürften hierzulande wohl mindestens 3400 Euro für das Gerät fällig werden.
Zuzüglich diverser anderer Kostenfaktoren würde das Surface Book als Top-Version wohl kaum unter 3500-3600 Euro zu haben sein - und somit ein absolutes Luxus-Objekt in Form von PC-Hardware darstellen.
| Microsoft Surface Book bestellen | |
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| 128 GB SSD / Intel Core i5 / 8 GB RAM | 1.649 € |
| 256 GB SSD / Intel Core i5 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.069 € |
| 256 GB SSD / Intel Core i7 / 8 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.319 € |
| 512 GB SSD / Intel Core i7 / 16 GB RAM / zusätzliche Nvidia-GPU | 2.919 € |
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