Surface Book: Microsoft nennt Preis für das Top-Modell - 3200 Dollar

Microsoft hatte bei der Vorstellung des neuen Surface Book zwar angekündigt, dass das 2-in-1-Notebook mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz erhältlich sein würde, doch fehlte das Top-Modell bisher im Microsoft Store und es gab keine Angaben zur ... mehr... Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Bildquelle: Microsoft Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Microsoft Surface, Surface Book, Microsoft Surface Book Microsoft

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"an habe jeweils das Top-Modell mit 16 GB RAM und Intel Core i7 aus beiden Produktreihen gegeneinander antreten lassen und dabei eben mit den üblichen Benchmarks festgestellt, dass das Surface Book um die Hälfte leistungsfähiger ist."

hm, der i7-6650U ist ein Dual Core. Das Topmodell (15") hätte bei Apple einen Quad Core ... leider mir noch immer nicht klar welches Modell unter welchen Bedingungen getestet wurde. Wurde auf dem Macbook Windows oder OS X betrieben? Abwarten bis die ersten Benchmarks auf neutralen Webseiten erscheinen um sich daraus ein neutrales Bild zu machen ...
 
@Rumpelzahn: Da die neue Intel Prozessor-Generation (Skylake) zusätzlich optimiert für Windows 10 ist, sehe ich da keinen Nachteil.
 
@Rumpelzahn: Die mobilen Skylakes kommen sicher in Kürze auch für die mac Books.
Die Imacs wurden ja schon aktualisiert.
 
@Nania: Ja wobei , es sich i.d. Praxis jetzt schon mehr als schwierig darstellen dürfte....dem MacBookPro das Wasser zu reichen.Ich habe derzeit nur 304 Programme auf dem Rechner - dies ist aber mehr als ausreichend um die ganze Performanceschlacht zu relativieren...vom Datenmüll und Treiberprobleme , von Fummeln am System und anschliessen und auswerfen von Hardware, von Installieren und Deinstallieren noch nicht gesprochen.Das MacBookPro braucht die neuen Generationen der Chips nicht wirklich um den neuen Microsofthilferuf praktisch in die Schranken zu weisen !
 
@bgboy: ne das ist war.
 
@Rumpelzahn: Ich weis nur, dass die Mac Pros noch mit Prozessoren der 4 Generation laufen und das Surface book mit Skylake (6. Generation). Wie gross der Unterschied ist kann ich nicht sagen. Liegt vielleicht u.a. daran?
 
@Rumpelzahn: sie vergleichen es mit der 13er Reihe und da kann es schon stimmen, bis eben Apple mit Skylake nachzieht.
 
Ganz schön optimistische Preise? Wollen die bei MS jetzt einen auf Edel Hersteller ala Apple versuchen?
Wird nicht klappen. Das das Windows 10, speziell das allgemeine PC/ Laptop Geschäft ziemlich kränkelt sieht man ja ständig an der Werbung. z.b. http://goo.gl/63ywDs
 
@Nania: Schon mal der Gedanke gekommen, dass nicht Apples Preise zu teuer sondern die WIN-Hersteller einfach zu billig sind?
Wer in die Leistungs- und Qualitätsklasse von Apple vorstossen will hat zwangsläufig auch ähnliche Preise. Nämlich realistische.
 
@LastFrontier: "Leistungs- und Qualitätsklasse von Apple"
1. Preis-Leistung verliert Apple immer, da braucht man gar nicht nachrechnen
2. Realistische Preise sind etwas anderes, mit realistischen Preisen schafft man nicht so viele Mrd Dollar aus dem Land
3. Qualitativ ist Apple nur so gut wie sie ihre Ware eingekauft haben. Defekte iMac Displays habe ich öfter gesehen als kaputte Monitore. Keine Ahnung ob LG denen mit Absicht Ausschussware liefern.
4. Bei Apple zahlt man für das Design und das Prestige eine Stange Geld oben drauf, wem es das wert ist hat für teuer Geld ein gutes Produkt erworben.
5. Realistisch finde ich die Preise bei den Surface Books nicht. Das 1450 EUR Modell (das billigste mit nVidia) hat das beste Preis-Leistungsverhältnis, danach werden die Preise unrealistisch zu der verbauten Hardware. Arbeitsspeicher, SSD und i7 haben im Vergleich zur eins kleineren Ausstattung keinen so enormen Preisunterschied.
 
@otzepo: jeder kauft das, was er für sich preisWERT hält. Fertig. Von daher halte ich die Geräte von Apple preiswert. Nun stößt MS mit seinem Book dazu. Warum nicht... Die Plastikbomber von Acer und Co kann jede Klitsche herstellen. Wem das reicht, ist auch ok.
 
@wingrill9: wenn es dir den Preis wert ist ist es für dich preiswert, da hast du recht :)
 
@wingrill9: Wobei die Asus Zenbooks auch richtig gut sind (auch kein Plastik) und trotzdem etwas günstiger. Einziger Nachteil: Kein 2-in-1 Gerät, falls wer das benötigt.
 
@otzepo: dann stell Dir doch einen Rechner zusammen der einem Apple entspricht. Ich erwarte auch nicht den Formfaktor aber alleine von der Technik kommst Du den Applepreisen gefährlich nahe.
 
@Yepyep: ähm, nein. Wenn man sich einen i5 mit 8GB RAM, 1TB HDD zusammenbaut und einen 21,5" Monitor dazu kauft kommt man dem Budget von 1400 EUR nicht mal annähernd nahe. Ein drittel kostet das ungefähr :D
 
@otzepo: hm, ich muß für einen 4k schon etwas mehr bezahlen als Dein Drittel.
 
@Yepyep: ich habe den ME086D/A als Beispiel genommen, der hat "nur" 1900x1080, der hatte mich als erstes angesprungen als ich Ausstattung und Preis nachgesehen habe.
 
@otzepo: tatsache, sowas gibt es auch noch. Auch wenn das Ram etwas teurer ist und man dies wohl wiederum nicht braucht, den Preis kann man locker unterbieten. Wobei ich nicht glaube das sie diese iMacs noch großartig verkaufen. Dann bleibt nur der Formfaktor und darauf kann man als Windowsuser auch gerne verzichten.
 
@Yepyep: Den Formfaktor gibt es ja auch von anderen Herstellern für einen deutlich niedrigeren Preis (bei Pearl für 199 EUR, haha ha - was ein Schrott) die All in One PCs von Lenovo kosten grob geschätzt etwa die Hälfte vom iMac.
(wobei ich da jetzt nichts wirklich vergleichbares finde. 4k habe ich gar nicht erst versucht zu finden^^)
Wer das nötige Kleingeld hat wird super glücklich mit seinem iMac, wer ärmer oder geiziger ist nicht.
 
@otzepo: Genau das ist der Knackpunkt. Jeder muss das nach seinem Geldbeutel und Bedürfnissen entscheiden. Wem etwas zu teuer ist oder er es sich nicht leisten kann muss es halt bleiben lassen.
Kaviar sind auch bloss Fischeier......
 
@otzepo: Bei den Laptops stehen die WIN-HighEndGeräte vom Preis her in nichts Apple nach.
Ich habe noch keinen WIN-Laptop gesehen der von der Akkuleistung nur annähernd an ein MacBook herankommt.
Bei den iMac gibt es in der WIN-Welt nicht eine einzige vergleichbare Alternative. Die Fehler mit den Monitoren lagen ja wohl an LG und nicht an Apple.
Und was einen Mac noch unschlagbar macht: der läuft auch noch nach Jahren wie am ersten Tag.
Bei aller Kritik zu Apple bleibt doch verwunderlich, warum jeder sich an Apple orientiert und jedes neue "Superduperteil" mit einem Mac verglichen wird.
Flache Gehäuse, auch noch aus Metall, Thunderbolt, Firwire, USB C, gigantische Auflösungen und rattenscharfe Displays - hat Apple immer als Vorreiter in Serie eingesetzt. Und alle anderen ziehen früher oder später nach.
Das was MS jetzt mit dem neuen Surface anbietet finde ich absolut toll und ist cht ein Hammer das Teil. Und das wird sich auch verkaufen wie der Teufel. Bin ich mir absolut sicher.

Mich würde mal bei den ganzen Preisjammerern interessieren, wer da schon mal ein Produkt entwickelt, gplant und in Bau gebracht hat. Ihr Schlaumeier müsst ja die volle Ahnung von solchen Kalkulationen und Planungen haben. Oder plappert ihr nur das nach was drittklassige Medien und Portale so an Dünnpfiff herauslassen?

Und ja - wenn ich ein Produkt für 1000.-€ verkaufen kann, warum soll ich es dann für 500.-€ verschleudern? Sowaqs gabs noch nicht mal im Sozialismus.
Also wenn der eine oder andere hier was von unrealistischen Preisen blubbert, dann möge er bitte selbst Aktiv werden und die Welt mit seinem Gutmenschetum, Wissen und Können beglücken. Oder einfach nur die Klappe halten.
 
@LastFrontier: glaube kaum, dass sich die WinBooks in Massen verkaufen. Dazu hat der gemeine WinNutzer ein ganz anderes Verhältnis zu einem Rechner.

Bei allem anderen kann ich dir voll zustimmen.
 
@wingrill9: Ebens solche HighEnd Win Kisten kaufen nur wirkliche MS Freaks.
 
@wingrill9: Na ja - bei den WIn-Laptops der Oberklasse heissen die dann Gamerbook oder Business und schon ist der Preisaufschlag da.
 
@LastFrontier:

Ich kann deine Schlussfolgerung nicht nachvollziehen. Ja viele versuchen Apple nachzueifern, aber doch nicht unbedingt alleine aus dem Grund weil das was Apple liefert so wahnsinnig toll ist, sondern weil Apple damit wahnsinnig viel Geld verdient. Und da will nun mal jeder etwas vom Kuchen abhaben.

Und sicherlich hast du damit recht, das es nicht sinnvoll wäre von einem Unternehmen wäre ein Produkt zu 500€ zu verkaufen wenn er seine Produktion je 1000€ das Stück verkaufen könnte. Diese Vorgehensweise ist logisch und nachvollziehbar. Damit heißt es aber noch lange nicht das das Produkt für den Käufer diesen Wert hat.

Einfaches Beispiel: Man ist Fußballfan und will tollen Fußball sehen. zwei Stadion-Spiele werden angeboten eins von Barcelona eins von Real Madrid. Der Fußballfan wird das wählen was für in ökonomischer ist (Preis, Reiseaufwand und co). Ist er jetzt aber ein Barca-Fan wäre er bereit deutlich mehr zu investieren ein Barca Spiel zu sehen, als das von Madrid. Dabei wird guter Fußball von beiden angeboten. Also entscheidet eigentlich etwas nicht greifbares was der Wert jeweils für einen ist. Das Selbe ist es beim Apple. Will man einfach nur ein PC haben, dann wird man sich kein Apple kaufen weil er preislich für die selbe Hardware teurer ist. Mag man aber Apple oder deren OS (welches eigentlich auch auf normaler PC Hardware läuft) dann zahlt man mehr.
 
@Andy2019: Wenn eine Firma gewinnbringend ein Produkt für 500 EUR verkaufen könnte, aber trotzdem 1000 EUR nimmt ist dieser Fall nach § 138 Abs. 2 BGB geregelt. Man kann sich nicht Mondpreise ausdenken und diese auf das Produkt schreiben, denn das wäre sittenwidrig (§ 138 Abs. 1 BGB) bzw Wucher. Damit will ich nicht behaupten Apple würde Wucher betreiben, aber sie bewegen sich hart an der Grenze (bei Produkten wie Beats by Dr. Dre ist die Grenze überschritten und es handelt sich in meinen Augen tatsächlich um Wucher, hier zahlt man nur für den Namen locker das 4fache des regulären Verkaufswertes).
 
@otzepo: Solange keiner dazu gezwungen wird das Produkt zu kaufen bzw. eine Monopolstellung besteht ist das nicht richtig. Warum auch - das wäre gegen unser Wirtschaftssystem.
 
@iamunknown: so ist die Definition nicht.

(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

Wir haben eine soziale Marktwirtschaft, daher gibt es dieses Gesetz und andere Dinge für den Verbraucherschutz. Wenn man jemandem erzählt wie toll ein Produkt wär und den normalen Marktwert verdoppelt handelt es sich bereits um Wucher. Bei Luxusartikeln wird daher nicht so hartnäckig geworben, um nicht den Eindruck zu erwecken man könne ohne dieses Produkt nicht leben.
 
@otzepo: Es wird niemand bedroht oder eine Unerfahrenheit ausgenutzt (die Preise der Produkte sind weit entfernt um als Taschengeldkauf für Kinder durchzugehen). Außerdem gibt es in allen Produktbereichen ähnlich oder sogar teurere Produkte.

Das Gesetz greift hier schlicht und ergreifend nicht und soll es auch nicht. Oder willst du argumentieren, dass ein Porsche völlig überteuert ist, nur weil rund 20% Marge drauf sind?
 
@iamunknown: Wieso bedroht? Davon steht da kein Wort. Ich habe nur deine Definition korrigiert. Ich sage doch selbst es handelt sich dabei nicht um Wucher. Es ist in unserem Wirtschaftssystem aber eben nicht erlaubt Mondpreise zu nehmen, wir haben eine soziale Marktwirtschaft und keinen reinen Kapitalismus wo die Firmen alles machen können was sie wollen (zumindest theoretisch).
Durch Werbung kann man einen Bedarf suggerieren der nicht vorhanden ist, da kann das schon problematisch werden. Irgendwie habe ich keine Lust hier alles doppelt zu schreiben...
 
@otzepo:
Ich kenne diese Gesetze nicht, daher meine Nachhaken. Ab wann sind Preise den Mondpreise? Und wer bestimmt das?
Mir würden Auf Anhieb einige Produkte/Dienstleistungen einfallen wo auch 1/10 oder gar 1/100 und mehr des Preises gewinnt einbringend wäre. Mir ist aber kein Fall bekannt das es irgendwelche Strafen oder Einflüsse seitens des Staates gab. (Monopolstellung schließe ich hier erstmal aus). Kannst du mir ein konkreten Fall nennen wo ein Unternehmen im nachhinein aufgrund deines erwähnten Gesetztes sein Preis runter drücken musste?

Denn egal wie ich es drehe oder Wende, sehe ich für das Gesetzt kaum Einsatzmöglichkeiten. Denn was definiert den Wert von etwas? Ein gebrauchter Golf4 hat den Preis X. Wurde er aber von Papst gefahren hat der den Wert 10x. Ist das Wucher? Seltene Briefmarken haben einen materiellen Wert von wenigen cent, können aber ein Vermögen kosten. Seltene Materialen (wie z.B. Gold) führen in den seltensten Fällen zur Qualitätssteigerung des Produktes kosten aber Unmengen mehr. Eine Bild von Thomas Müller kostet 2€, eine mit seiner Unterschrift 20€.

In der Regel bestimmt Nachfrage und Angebot den Preis in einer freien Marktwirtschaft. Sicherlich ist es etwas anderes zu sehen, handelt es sich dabei um eine Monopolstelllung.
 
@Andy2019:
Google sagt: http://www.kostenlose-urteile.de/topten.wucher.htm

Aber noch mal zum mitschreiben:
In Deutschland haben wir eine soziale Marktwirtschaft und keine freie Marktwirtschaft!
 
@otzepo:

'Ein Vertrag über einen Eintrag in einem Internet-Branchenbuch zum Preis von jährlich 910 EUR netto ist wegen Sittenwidrigkeit nach § 138 Abs. 1 BGB unwirksam, wenn der Eintrag aufgrund der Unbekanntheit des Branchenbuchs wertlos ist und der Eintrag wegen einer Überrumpelung zustande gekommen ist.'

Gerade der Beisatz impliziert den Versuch eines Betrugs. Also eine Situation die sich nicht nur bedingt des Preises ergibt.

Auch wenn wir offiziell eine soziale Marktwirtschaft, hießt das schon lange nicht das bei uns das Prinzip der Nachfrage und Angebot ignoriert wird. Auch auf eine Beispiele der Wertdefinition bist du nicht eingegangen. Alles kritische Beispiele, in denen es erstmal zu klären gilt was Sittenwidrig ist.

So einfach wie du es schreibst, würde ich es mir gerne wünschen, leider bezweifele ich das es so ist.
 
@Andy2019: Google doch einfach selbst. Normalerweise bei 100% zu teuer es ist aber Ermessenssache der Richter.
Beim Beispiel mit dem Branchenbuch werde ich stutzig, denn wenn eine Firma das Kleingedruckte nicht liest und so über den Tisch gezogen wird greift das BGB überhaupt nicht, da muss man ins HGB schauen und da steht so was überhaupt nicht drin. Da hat sich also eindeutig eine Privatperson ausversehen ins Branchenbuch eingekauft.
Das mit der FREIEN Marktwirtschaft bin ich leid durchzukauen, auf eine Wirtschaftsordnung pochen die in Deutschland nicht vorhanden ist kann keine Diskussionsgrundlage sein. Bei uns wird politisch mehr reguliert und der Markt reguliert sich nicht alleine. Da ist über Angebot und Nachfrage sprechen und staatliche Regulation als inexistent bezeichnen macht nur Kopfschmerzen. (nicht du sondern iamunknown)
 
@otzepo:
Du bezieht Stellung zu einem Kontext mit dem Gesetzt gegen Wucher unter der Begründung der sozialen Marktwirtschaft und beschränkst dich nur mit dem Gegenargument das es keine freie Marktwirtschaft ist. Was aber genau eine soziale bzw. freie Marktwirtschaft ist, kein Wort (Google soll helfen). Kein Wort auf meine Argumentation. Keine klare Definition was das Gesetzt gegen Wucher ist.

Und natürlich auch in unserer sozialen Marktwirtschaft ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage allgegenwärtig, wird nur unter dem Kontext der sozialen Marktwirtschaft stärker von der staatlichen Seite aus reguliert.

Ohne das ich ein bwler bin. Aber hier mal Das Gesetzt auf das du dich beziehst.
(1) Ein Rechtsgeschäft, das gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.
(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.

So wie ich das verstehe, ist deine Deutung Fehlerhaft. Natürlich kann ich auch in Bezug dieser Gesetzteregelung ein Produkt anstatt zu 500€ für 1000€ verkaufen, oder auch mehr. Gerade Absatz (2) definiert deutlich, das neben dem auffälligen Missverhältnis, ein weiterer Aspekt greifen muss. Z.b. ich verkaufe einem Kind etwas für 1000€ anstatt für 500€. Ich weiss das der Kranke das Medikament jetzt braucht und ich verkaufe es für das doppelte und etc. Der Preis alleine ist nicht ausschlaggebend!!

Kurz: Argumente verwenden, die man selber wohl nicht verstanden hat. Diese nicht näher erläutern und auf eigen Recherche zu verweisen. Ganz tolle Grundlage einer Diskussion....
 
@Andy2019: Das ist alles falsch was du schreibst, aber wirklich komplett alles.
Wir sind hier auf einer IT-Seite und Jura ist nicht das Thema.
Beim BWL-Studium lernt man kein Jura, da braucht man einen Juristen oder Wirtschaftswissenschaftler.
Ich habe mit der sozialen Markwirtschaft angefangen, weil iamunknown behauptet hat wir hätten eine freie Marktwirtschaft.
Unterschied ist bei der Freien reguliert der Markt sich selbst und bei der Sozialen kann der Staat theoretisch jederzeit regulierend eingreifen, damit keiner unter die Räder kommt und über den Tisch gezogen wird.
Das Gesetz ist schwammig geschrieben und benutzt das Wort "insbesondere", es ist also immer nur Ermessenssache der Gerichte. Mit Taschengeldgeschäften hat das gar nichts zu tun, das ist § 110 BGB.

Ich bin nicht hier um zu argumentieren, ich sage nur: Wir haben eine soziale Marktwirtschaft und theoretisch könnten die Preise unter die Lupe genommen werden, ob diese tatsächlich realistisch sind - Sollten die Preise unrealistisch sein greift genau das Gesetz gegen Wucher und sittenwidrige Geschäfte. Nicht mehr und nicht weniger.
 
@otzepo:
Ich kein Bwler auch bin ich kein Jurist. Lesen kann ich aber schon. Sicherlich bietet das Wort 'insbesondere' in diesem Zusammenhang einen Deutungspielraum. Dennoch beschriebt der zweite Absatz ganz klar das es hier nicht nur eine Frage des Preises ist.

Daher bleibe ich bei meiner Meinung, das deine Aussage 'Sollten die Preise unrealistisch sein greift genau das Gesetz gegen Wucher und sittenwidrige Geschäfte.' einfach falsch ist. Denn bei einem unrealistischen Preis alleine greift das Gesetzt nicht. Diesen Eindruck bestätigt der Paragraph selber, aber auch den allgemeinen Eindruck den ich habe. Nach wie vor fehlt mir ein Beispiel wo das Gesetzt greift, wobei uns nur um den Preis ging (Monopol Stellung ausgenommen). Dabei fallen mir aber duzende von Beispielen ein, wonach es nach deine Definition schon längst hätte greifen müssen, hat es aber nicht. Auch fallen mir Beispiele ein, die auch mit dem zusätzlichen Faktor jedenfalls in den Bereich fallen könnte (z.b. Energiebänder die hunderte € kosten). Doch mir ist nicht ein Fall bekannt. Und selbst wenn es solche Fälle geben würde, wüsste ich nicht nach welchen Grundlagen ein Wert bestimmt werden könnte (Siehe meine Beiträge vorher). Schließen wir mal den offensichtlichsten Fall aus das ich eine Glas mit Luft für 1 Million € verkaufen will (und selbst da gäbe es sicherlich Szenarien, die den Wert rechtfertigen könnten) und kommen wir zum Anstoß der Diskussion zurück: Man hat kein Problem ein Produkt welches 500€ Wert ist für 1000€ verkaufen zu können. Auch wird es kein Problem sein, das selbe Produkt für 10k € zu verkaufen. Daran werden deine Aussagen bezüglich der sozialen Marktwirtschaft und dem erwähnten Gesetzt nichts ändern, da für mich keine Korrespondenz zwischen der Situation und den Abdeckungsbereich dieser gibt.
 
@Andy2019: Das Gesetz existiert in der Theorie, sollte ein international vermarktetes Produkt von einem deutschen Richter als Wucher entlarvt werden hat der deutsche Staat da wenig von. Es wäre aber theoretisch möglich.
Praktisch wurde im Prinzip immer nur bei Handwerker-Dienstleistungen (wie Schlüsselnotdienst) und bei betrügerischer Absicht wie diese Branchenbücher ein Urteil gefällt.
Materiell gab es Urteile zu Immobilien, wenn du ein Haus kaufst und dabei zB das doppelte vom Marktwert bezahlst, weil du das Haus unbedingt haben willst (zB weil der Makler es dir so saftig geredet hat). In diesen Fällen wurde der Kaufvertrag schon mehrfach als nichtig erklärt.

Es ist nicht alleine der Preis sondern "insbesondere", wenn eine Begehrlichkeit geweckt wird. Dieses geschieht durch Werbung:

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Haha ha, kannte den Trend gar nicht und musste erst mal nachschauen was ein Energieband ist. Eindeutig Scharlatanerie, aber retten sich mit dem "man sieht das Armband und es erinnert einen daran warum man es gekauft hat"-Effekt. (das ist wissenschaftlich belegbar)
Aber diese Astro-Teleshopping-Sachen sind ein gutes Beispiel, aus dem Kaufvertrag kommt man bestimmt jederzeit wegen Sittenwidrigkeit raus.
 
Also sollten man tatsächlich, nach einem Bewussten Kauf solcher Produkte, im Nachhinein, aufgrund des Wucher Gesetztes, zurück treten könne. Ja dann lasse ich mich gerne eines besseren belehren und würde wieder Hoffnung für die Menschheit haben ;)

Ich denke aber nach wie vor das dieser, selbst bei einem relativ klaren Fall, sehr komplex werden kann. Kläger und Angeklagten hätten Argumente auf ihrer Seite (wobei ich nicht jede davon moralisch vertreten würde). Wahrscheinlich hätte ein Käufer hier die besten Chancen aus dem Kaufvertrag rauszukommen, wenn er eine betrügerische Sachverhalt beweisen könnte.
 
@Andy2019: aber wenn man sich die Rezensionen zu dem Energieband ansieht schwindet die Hoffnung an die Menschheit auch wieder. Die einzigen negativen Bewertungen sind weil der Verschluss frickelig ist. 7 von 15 Leuten geben 5 Sterne. "Freie Radikale" in ein Armband einbauen ist aber schon echt der Kracher, den Käufern kann man bestimmt super einreden dieses Armband würde Krebs verursachen :D
 
@otzepo: Bei deinem Punkt 1 kann man bereits das Lesen einstellen: Das ist absolut auf dem Niveau eines Stammtisches. Bei 2. geht es dann auf diesem niedrigen Niveau weiter...
 
@iamunknown: du stellst das Lesen ein, gehst auf keinen der Punkte ein und schreibst trotzdem einen Kommentar?

Mach dir mal selbst Gedanken wem du ein Apple-Produkt empfehlen würdest.
Ja, ich empfehle es auch gelegentlich einem Kunden, aber die meisten Leute sind besser beraten eine andere Marke zu kaufen.
Und die Gründe sind 1. 2. 4. und OS X. Punkt 3 ist auch zu bedenken, denn bei Apple-Produkten sind die Reparaturkosten und Ersatzteilpreise weit höher.

Es handelt sich übrigens nicht um Stammtischgelaber sondern ich spreche aus Erfahrung. Wenn man auch nur ein Bisschen auf dem Laufenden ist was Hardware kostet und 1. 2. 4. und 5. anschaut ... leider sind die Menschen verblendet und wollen die Wahrheit nicht sehen. Punkt 3 wird ja auch von den "Fans" totgeschwiegen, LG-Displays und die AMD Radeon HD 6970M machen nie Probleme und man hat immer die beste Qualität bei den Apple-Produkten, ist klar.
 
@otzepo: Ich rede nicht von Apple-Produkten, sondern von deinem Kommentar. Etwas pauschal ohne wenn und aber zu verneinen (oder zu akzeptieren) ist in den allermeisten Fällen sowohl falsch als auch engstirnig (1).

(2) Trifft auf viele Produkte zu, allerdings habe ich bisher von niemanden(!) einen zu Apple-Produkten in der selben Preisklasse in allen Punkten überlegenes Produkt gezeigt bekommen. Und selber noch keines entdeckt. Das sage ich übrigens als jemand, der selbst nichts mit angebissenem Apfel besitzt.

(3) Hatte selbst bisher einen LG-Monitor für meinen Vater gekauft und der war kurze Zeit später defekt. Scheint also auch direkt bei LG zu passieren. Bei den Stückzahlen die Apple absetzt kann ich mir auch nicht vorstellen dass Apple eine prozentual überdurchschnittliche RMA-Quote hat. Vor allem weil das innerhalb der Gewährleistung sehr sicher an den Lieferanten weitergegeben wird...

(4) Ja und bei den Telefonen auch lange Updates. Gibt es bei Android z.B. vom Hersteller(!) selbst gegen viel Geld nicht käuflich.

(5) Richtig, nur wird das nicht bei jedem Hersteller akzeptiert. Vielleicht klappt es aber auch wenn die Qualität und der Support für die Profi-Anwender stimmt.
 
@iamunknown: Bei (1) nimmst du gerade tatsächlich das teuerste HighEnd-Produkt als Beispiel, bei der Preisklasse die sich die Leute eher ins Wohnzimmer stellen gibt es vergleichbare Geräte die klar eine Preisklasse tiefer angesiedelt sind bzw man bekommt für den gleichen Preis ein besseres Produkt. Wie ich aber sage, man zahlt das Design und wie du sagst die Updates mit, daher ist der Preis für viele Menschen gerechtfertigt. Dennoch ist es ziemlich überteuert.
Zu (2) haben sich ja die Hersteller gefühlt abgesprochen, zB der interne Flash-Speicher ist nicht so teuer, dass man da für ein paar GB mehr so viel Geld nehmen müsste. Auch wenn sich diese Dimensionen eingebürgert haben halte ich die Preise für unrealistisch.
(3) Damit wollte ich nicht sagen, dass Apple eine höhere Ausfallquote hat als das gleiche Display in einem anderen Gerät sondern klar stellen, dass Apple auf die Qualität der verbauten Teile wenig bis gar keinen Einfluss hat. Ich bezog mich da auf die Aussage den Eröffnungsposts von wegen es wäre qualitativ hochwertiger als Produkte anderer Hersteller.
(4) Gutes Beispiel. Um Apple eine Freude zu machen kann man auch OS X und die mitgelieferten Programme zur Videobearbeitung und für Photoalben erwähnen ;)
(5) man sollte die (2) eher (5) nennen, ist irgendwie das Gleiche
 
@otzepo: Die Nummern beziehen sich als Antwort auf deine ursprünglichen Punkte.

Allerdings frage ich mich was du mit "ich spreche aus Erfahrung" meinst, wenn ich Punkt 3 deiner Antwort lese. Apple hat sehr wohl einen Hebel die Qualität der Kaufteile zu erhöhen. Eines davon habe ich bereits genannt: Kosten für Reparaturen werden an den Zulieferer weitergereicht. Ist in anderen Branchen auch nicht unüblich...
 
@iamunknown: kommt doch auf das Gleiche raus ob ich mehr bezahle für die Displays mit Garantie oder weniger für ohne Garantie, Unterschied ist nur wer das Risiko in den Preis einkalkuliert.
Das mit 2 und 5 ist mir eben erst aufgefallen^^
edit: und "aus Erfahrung" heißt: Kunden haben die Probleme
 
@otzepo: Nein, denn das wird vertraglich geregelt. In der Regel knallhart...
 
@LastFrontier: Ein zu hoher Preis, sagt noch nichts über Qualität/Leistung aus.

Weil sonst dürfte man von Apple ja nie eine schlechte News über die Qualität hören.
Diese News gibt es aber zu jedem Produkt.

Und bei Apple wird der Preis ja nicht am Produktwert generiert, sondern er wird künstlich nach oben gesetzt, weil sie genau wissen, dass ihnen trotzdem eine ganze Horde die Bude einrennen.
 
@LastFrontier: Es gibt bis heute allerdings auch kein vergleichbares Produkt bei den Windows-Rechnern. Entweder war die Verarbeitung, die Laufzeit, die Leistung, der Preis oder gleich mehrere Punkte schlechter als bei einem vergleichbaren Apple-Notebook.
Das muss nichts schlechtes sein, schließlich ist auch ein MacBook nicht der Weisheit letzter Schluss - nur eben nicht vergleichbar. Wie gut die Surface-Books werden wird man sehen wenn die ersten objektiven Tests dazu heraus kommen und der Markt den Preis eingependelt hat.
 
@Nania: Microsoft gehts weder beim Surface Pro noch beim Book darum kurzfristig Millionen von Geräte zu Verkaufen. Apple Verkauft von seinen Highend Modellen über 2000.- wohl auch keine 2 Mio. (total sind es ja 4 Mio).
 
@Edelasos: Das habe ich auch nie angezweifelt.
 
aber mal ehrlich wer braucht so brachiale Leistung auf einem Notebook mit 13,5-Zoll-Display, und was sagt die Akkulaufzeit bei voller Last?
 
@teufler: Ich brauche sie. Bin Youtuber.
 
@teufler: Du brauchst sie anscheinend nicht. Ich schon.
 
@teufler: Ich
 
Ich nehme ab sofort Spenden entgegen! ;)
 
@DON666: geh arbeiten! das hat man als netto lohn in nem monat
 
@ajzr: Laut Facebook hat das in Deutschland praktisch keiner. ;) Geht ja schlecht. Ihr schuftet ja alle für die restliche EU. Da muss man beim Lohn schon abstriche machen.
 
@ajzr: Glaub mir, ich gehe arbeiten. Und ich verdiene auch nicht schlecht. Das Problem ist, dass man mit einem Notebook - selbst mit diesem - weder zur Arbeit fahren, noch das Ding essen oder drin wohnen kann. ^^

So ein gewisser Grundlebensstandard sollte dann ja doch sein...
 
@ajzr: sehe ich auch so, Faulheit sollte man nicht auch noch belohnen und jetzt kann er zumindest 8,50 die Stunde bekommen.
 
@ajzr: Du arbeitest für 3500 Euro einen ganzen Monat? Das habe ich beim Daytrading an einem schlechten Börsentag, an dem ich vorsichtig und mit wenig Geld handele, in einer Stunde, an einem guten in ein paar Sekunden verdient und kann, während ich warte das mein Geld mehr wird, nebenbei noch Kommentare schreiben. ;-)

Trotzdem gebe ich als ehemaliger Entwicklungsingenieur keine 3500 Euro für so ein schwachsinnig konstruiertes Gerät aus. Ein Prozessor den man in dem Gehäuse bei Volllast im Leben nicht gekühlt bekommt und der deshalb nach allen Regeln der Kunst heruntergetaktet/gedrosselt wird, ein Akku der gar nicht imstande ist einen i7 unter Vollast zu betreiben und noch dazu nicht schnell gegen einen vollen auszutauschen ist, wenn er leer ist. Dazu einen Monitor auf dem man wegen seiner hohen Auflösung bei nur 13" Diagonale bei Betriebssystemen und Anwendungen die Schrift nicht skalieren können bzw. Pixelgrafiken statt Vektorgrafiken in der grafischen Oberfläche benutzen mit blossem Auge kaum etwas erkennen kann (Ich habe mal 1600x1200 Pixel auf einem 15"-Display und 1400x1050 Pixel auf einem 12"-Display gehabt. Bei Vibrationen im Mobilbetrieb, also z. B. im Auto oder im Bus, erkennt und trifft man da nur mit Mühe eines der winzigen Icons im Windows-Systray. Bei 3D-Darstellungen schafft dann entweder die Grafikkarte aufgrund der hohen Pixelzahl die Berechnung nur langsam oder der Akku ist schnell leer, weil eine stärkere GPU so viel Verlustleistung hat.). Dann gibt es beim Surface Book noch nicht einmal ein optisches Laufwerk, nicht mal in der Tastatur oder in einer Docking-Station. BTW: So etwas wie eine Dockingstation scheint es auch nicht zu geben. Da wird es dann schwierig ohne grösseren Aufstand zu Hause mehrere Desktopmonitore, Maus, Tastatur, LWL-Netzwerkkabel, Mikrofon, Line-Out zum Audio-Verstärker etc. gleichzeitig anzuschliessen. Fazit: Kein Gerät für mich, egal zu welchem Preis.

Das einzig Gute an dem ganzen Design ist das 3:2-Seitenverhältnis des Displays. Das ist endlich mal wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn man auf dem Display mit dem Stift zeichen möchte, ist nämlich so ein schmaler 16:9-Sichtschlitz nicht sinnvoll. Ein Display mit 13" und 3:2-Seitenverhältnis hat wesentlich mehr Fläche zum Zeichnen als ein 13"-Display mit 16:9.
 
@resilience: Nur wenn jeder nur noch an der Börse sein Geld mit Handeln verdienen will und niemand mehr echte Werte durch Arbeit schafft wird es nichts mehr zu fressen geben...
 
@ajzr: Du hast 3400 EUR Netto im Monat? Respekt, ich kenne vielleicht 1-2 Leute, die nicht gerade ein erfolgreicher Chefarzt, Anwalt oder Steuerberater sind, die das schaffen.
 
@ajzr: Wer so viel Netto hat, schreibt hier nicht !
 
@DON666: Hättest was "Gscheits" gelernt, wäre der Preis kein Problem.
 
@kleingeldhorter: Verdammt, wieso habe ich mich bloß auf diesen Computermist eingelassen... Hätte mir gleich denken können, dass das keine Zukunft hat. Nächstes mal werde ich Bestatter.
 
3400 Euro? Die haben doch ein Rad ab o.O
 
@dodnet: Das teuerste iPhone 6S Plus kostet auch fast 1100. ^^
 
@Edelasos: Kein Widerspruch zur oben genannten Aussage...
 
@nayooti: ?
 
@Edelasos: Er meint, das Apple natürlich auch ein Rad ab hat. Nur von denen scheint er es schon gewohnt zu sein. :D
 
@Chris Sedlmair: Ich halte von der ganzen Microsoft - Apple Diskussion ja nichts... aber der war wirklich gut! :DD
 
@Edelasos: Wer es braucht .... ich denke da gibt es preiswertere Alternativen. Aber bei Windows hat man ja zum Glück die Wahl, anders als bei Apples Systemwelt.
 
@dodnet: Die 3400 EUR Version ist was für Pros, die mit so einer Performance ihr Geld verdienen. Für ein gutes Werkzeug also kein Geld, sondern Investition.
 
@Gordon Stens: naja, aber welche "Pro" kauft sich dieses Gerät? Als Zeichner vielleicht interessant, aber bei 3 Stunden Akkulaufzeit des Tablets nicht wirklich brauchbar.
 
@Gordon Stens: Naja, eine echte Workstation kann dieses SurfaceBook auch nicht ersetzen.
 
@Gordon Stens: Du meinst eher, das diese den überteuerten Preis zahlen, weil sie das ganze von der Steuer absetzen können, und es dann die Allgemeinheit bezahlt.
 
@Gordon Stens: Da scheidet sich auch mein Geist - ob Pro3 oder Book. Programmieren, Zeichnen, Photoshop, Illustrator und der ganze Kram drumrum. Tablet mit Laptop-Funktion oder Laptop mit Tablet-Funktion? @alh6666 - witzig, denn genau das kann es! Ebenso wahrscheinlich das Surface. Für die ganz harten Sachen läuft dann die Remote-Verbindung ins Hauptquartier. Leider fehlt das LTE-Modul.
 
@dodnet: Naja, schau mal was alleine ne 1TB PCIe-SSD kostet, so unrealistisch ist das jetzt auch nicht.
 
@Knarzi81: Ui, das ist happig. Macht auf jeden Fall den Preis des Surface um einiges nachvollziehbarer bzw. relativiert ihn.
 
@DON666: Ich denke auch mal, dass das keine günstigen PCIe-SSD-Module sein werden. Die SSDs im Surface sind ja auch äußerst hochwertig und machen vor allem bei kleinen Dateien im Gegensatz zu anderen richtig Dampf.
 
@Knarzi81: Naja, und die liegen eben auch bei Minimum so um die 1200 € (Endkundenpreis).
 
Ich weiß nicht, ich finde das Ding einfach nur hässlich vor allem diese Scharniere.
 
@MrDrBoobs: geht mir auch so. Technisch sicher sehr gut. Design wenn überhaupt Mittelmaß. Und dann ist da seitlich noch ein hässlicher Keil, weil man das Teil ja (wegen dem großartigen Schanier) nicht plan schließen kann. Dann der hässlich angeflanschte Stift.
 
http://cdn.slashgear.com/wp-content/uploads/2015/10/surfacebook_macbookpro.jpg Seit wann ist "2x schneller" = "die Hälfte"?
 
@iWindroid8: interessant ist auch, das hier Mavericks auf dem Macbook läuft und nicht Yosemite oder El Capitan.
 
@Rumpelzahn: an der Performance an sich sollte das aber nicht viel ändern, ob nun 1% +/- macht es dann auch nicht.
 
@iWindroid8: Nicht nur das auch ist das Bild vom MacBook Pro nach oben gestreckt damit der Unterschied zwischen 16:10 und 4:3 Display nicht so auffällt.
 
@exfrau: Klar, aber ich meinte winfuture. Die können wohl keine Prozentrechnung, denn "2x" sind "100%".
 
@exfrau: 4:3? Wo?
 
Also ich finde hier wird eine Illusion diskutiert !
 
Schon witzig. Nicht nur dass das Surface Book dem Macbook Pro verdammt ähnlich sieht, es kostet auch in der Vollausstattung exakt gleich viel wie ein vollausgestattetes MacBook Pro! 3199 $ Wo sind die ganzen Microsoft Fanboys die sich über die hohen Preise der Macs aufgeregt haben?
 
@jamari:Ja ist schon komisch - wie ähnlich ....frage ich mich auch gerade..Man könnte meinen das sich da einer hauptsächlich an Apple orientiert.Man könnte aber auch von einem Hilferuf sprechen...
Naja - OSX und ios sollte man dabei nicht vergessen.Im der Praxis vollkommen überteuert.Ein unverschämt hoher Preis um sich die Freizeit zu stehlen - wenn wirklich drauf ankommt.Auch sehr witzig die Kommentare wie der Preis gerechtfertigt wird.Manche ändert sich nicht.Aber wenigstens hat man was zu lachen.....!
 
@bgboy: dann zeig doch ein vergleichbares Gerät und dies um einiges günstiger... Lass Dir aber nicht ein paar Jahre Zeit mit der Antwort.
 
@jamari: Microsoft Fanboys, wie alle Windows-User müssen sich nicht aufregen über den hohen Preis des Luxus Surface Books, weil es genug günstigere Geräte unterschiedlichster Hersteller, Formfaktoren und Preisklassen als Alternative gibt. Da hat man in der Windows-Welt Freiheit im Gegensatz zur Apfelkirche, wo ein Konzern entscheidet, was die User zu brauchen haben und was nicht.
 
jetziges macbookpro für27799€ NP: normal reicht da völlig und ipad pro bekomme ich für das Geld noch dazu !.Das reicht doch als Antwort erstmal...Wenn das neue MacBookPro kommt - eher unfair ...der Vergleich ..Windows ist nicht OSX !
 
@bgboy: Eben wer einige tausend in die Hand nehmen kann um sich ein schickes Notebook für Studio, Kanzlei, Beruf, gönnen möchte, wird wohl kaum mit nem Windows Teil rum laufen.
Ist mir auch ehrlich gesagt noch nicht unter gekommen.
 
@bgboy: Stimmt, ist es nicht, und das ist ja auch der Riesenvorteil an Windows.
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