GeForce Now: Nvidias Spiele-Streaming ab heute auch hier verfügbar
Der Grafikchip-Hersteller Nvidia hat jetzt mit dem weltweiten Rollout seines schon länger erwarteten Streaming-Dienstes für Spiele begonnen. Dieser startete schon vor einigen Monaten in den USA unter dem Namen "Grid". Jetzt wird er unter dem Titel "GeForce Now" einem internationalen Publikum angeboten.
Verbunden ist der Streaming-Dienst mit der "Shield"-Konsole. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um einen Thin Client auf Basis von Googles Android TV. Dieser bietet verschiedene Möglichkeiten, Video-Streamingdienste in Anspruch zu nehmen und die Inhalte auf einem angeschlossenen Fernseher wiederzugeben. Auch die unter Android verfügbaren Games können über das Produkt am großen Bildschirm genutzt werden.
Wem dies nicht reicht, der kann GeForce Now zu einem monatlichen Abo-Preis von 9,99 Euro dazubuchen - wobei die ersten drei Monate im Rahmen einer Marketing-Aktion kostenlos sind. Abonnenten können dabei auf eine Auswahl von derzeit rund 50 Titeln zurückgreifen. Darunter befinden sich die Batman:Arkham-Serie, verschiedene Lego-Games und viele andere kurzweilige Titel. Aktuelle Top-Spiele wie The Witcher 3 werden hier auch angeboten, sind aber nicht Bestandteil des Inklusiv-Katalog. Wer diese verwenden will, muss sie separat erwerben.
Die Shield selbst arbeitet lokal mit einem Tegra-X1-SoC mit acht Kernen, die sich in jeweils vier Cortex A57 und Cortex A53 aufteilen. Zwei Maxwell-SM-Grafikeinheiten übernehmen die Bilddarstellung. An Bord sind außerdem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Grundsätzlich ist das System mit dieser Ausstattung auch in der Lage, 4K-Inhalte mit 60 Frames pro Sekunde darzustellen - sofern der Nutzer über einen solchen Bildschirm und beispielsweise einen entsprechenden Netflix-Account verfügt. Das Gerät ist mit 16 Gigabyte Flash-Speicher für 199,99 Euro zu haben, eine Pro-Version mit 500-Gigabyte-Festplatte kostet 299,99 Euro.
Wem dies nicht reicht, der kann GeForce Now zu einem monatlichen Abo-Preis von 9,99 Euro dazubuchen - wobei die ersten drei Monate im Rahmen einer Marketing-Aktion kostenlos sind. Abonnenten können dabei auf eine Auswahl von derzeit rund 50 Titeln zurückgreifen. Darunter befinden sich die Batman:Arkham-Serie, verschiedene Lego-Games und viele andere kurzweilige Titel. Aktuelle Top-Spiele wie The Witcher 3 werden hier auch angeboten, sind aber nicht Bestandteil des Inklusiv-Katalog. Wer diese verwenden will, muss sie separat erwerben.
4K mit 60 fps inklusive
Insofern können Nutzer, die nicht immer die allerneuesten Games verwenden wollen, sondern denen es eher auf eine nette Unterhaltung ankommt, quasi eine günstige Spielekonsole in ihr Wohnzimmer stellen, die einiges zu bieten hat. Die Spiele selbst laufen dabei auf Servern in Nividia-Datenzentren. Um also Games mit FullHD-Grafiken auf den Bildschirm zu bekommen, wird eine ordentliche Internet-Anbindung benötigt. Da der Streaming-Dienst sich aber an die Gegebenheiten anpasst, können auch schlechtere Verbindungen durchaus genutzt werden - allerdings kann es hier bei der Grafik-Darstellung zu Einschränkungen kommen.Die Shield selbst arbeitet lokal mit einem Tegra-X1-SoC mit acht Kernen, die sich in jeweils vier Cortex A57 und Cortex A53 aufteilen. Zwei Maxwell-SM-Grafikeinheiten übernehmen die Bilddarstellung. An Bord sind außerdem 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Grundsätzlich ist das System mit dieser Ausstattung auch in der Lage, 4K-Inhalte mit 60 Frames pro Sekunde darzustellen - sofern der Nutzer über einen solchen Bildschirm und beispielsweise einen entsprechenden Netflix-Account verfügt. Das Gerät ist mit 16 Gigabyte Flash-Speicher für 199,99 Euro zu haben, eine Pro-Version mit 500-Gigabyte-Festplatte kostet 299,99 Euro.
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