Mark Zuckerberg findet aktuelle Wearables merkwürdig und albern
Facebook-Chef Mark Zuckerberg absolviert derzeit eine Reihe an Frage-Antwort-Sessions, gestern fand die erste internationale Variante davon statt. Und der Gründer des sozialen Netzwerks machte einige interessante Aussagen, etwa zur immer wieder geäußerten Forderung nach einer chronologisch geordneten Timeline.
Zuckerberg stellte sich den Fragen der Anwesenden sowie Nutzern aus dem Internet zum ersten Mal außerhalb der USA, dafür wählte er die kolumbianische Hauptstadt Bogota (via The Next Web). Eine Frage betraf die Redundanz der Facebook-Timeline, die so manchen verwirrt, da sie immer wieder dieselben Themen und Beiträge angezeigt bekommen.
Auf die Frage zur Zukunft von Facebook sagte Zuckerberg, dass er in den nächsten zehn Jahren etwa zwei Drittel des Internets erreichen wolle. Bis dahin rechnet er, dass sich das Netzwerk komplett verändern werde, da dies alle "zehn bis 15 Jahre" passiere, das könne man auch am Wechsel von Desktop- auf mobile Nutzung sehen.
Er rechnet damit, dass das Netz über eine Plattform in unsere Leben dringen werde, die ein "natürlicher" Teil des Alltags sein werde. Er denkt dabei an Wearables, allerdings nicht in der Form, wie wir sie heute kennen, denn diese seien "merkwürdig" bis albern, etwa Google Glass.
Was er am liebsten am Image von Facebook ändern würde, ist der Umstand, dass Leute glaubten, dass das Unternehmen alles durch die "Geld-Brille" sieht: "Sie erkennen nicht, wie wichtig für uns die Community ist", so "Zuck".
Siehe auch: Zuckerberg schließt "Gefällt mir nicht"-Button nicht kategorisch aus
"Die wenigsten sind den ganzen Tag auf Facebook"
Dazu sagte Zuckerberg, dass sich das aus der Vielzahl der Facebook-Freunde ergebe: Wenn man hundert Kontakte habe, dann gebe es tausende mögliche Beiträge, die man sehen könne. Das Problem dabei, so Zuckerberg: "Die meisten Leute verbringen nicht den ganzen Tag auf Facebook." Deshalb wählt das Unternehmen (per Algorithmus) die interessantesten Beiträge aus, so der Chef des Netzwerks. Zuckerberg merkte dazu an, dass Facebook wesentlich mehr Beschwerden bekomme, wenn man den Feed nicht von sich aus ordnet.Auf die Frage zur Zukunft von Facebook sagte Zuckerberg, dass er in den nächsten zehn Jahren etwa zwei Drittel des Internets erreichen wolle. Bis dahin rechnet er, dass sich das Netzwerk komplett verändern werde, da dies alle "zehn bis 15 Jahre" passiere, das könne man auch am Wechsel von Desktop- auf mobile Nutzung sehen.
Er rechnet damit, dass das Netz über eine Plattform in unsere Leben dringen werde, die ein "natürlicher" Teil des Alltags sein werde. Er denkt dabei an Wearables, allerdings nicht in der Form, wie wir sie heute kennen, denn diese seien "merkwürdig" bis albern, etwa Google Glass.
Was er am liebsten am Image von Facebook ändern würde, ist der Umstand, dass Leute glaubten, dass das Unternehmen alles durch die "Geld-Brille" sieht: "Sie erkennen nicht, wie wichtig für uns die Community ist", so "Zuck".
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