PlayStation 4: Sony stellt Neuerungen von Firmware 2.0 näher vor
Der japanische Elektronikgigant hat das nächste große Update für seine Konsole PlayStation 4 auf der Gamescom im Sommer erstmals vorgestellt, allzu viele Details nannte Sony dabei aber nicht. Nun hat der PS4-Hersteller eine ausführliche Vorschau auf die neuen Funktionen veröffentlicht.
Die PS4 von Sony verkauft sich zwar besser als die Microsoft-Konkurrenz Xbox One, in Sachen Update-Häufigkeit hat allerdings Redmond die Nase vorne: Denn während die Xbox One monatlich ein mehr oder weniger umfangreiches System-Update erhält, geht Sony diesbezüglich wesentlich gemächlicher vor.
Die PS4 bekommt Themes, also individuelle Hintergründe
Mit Firmware 2.0 wird es außerdem möglich sein, einen USB-Datenträger an die PlayStation 4 zu schließen. Das wird aber nur die Möglichkeit zum Abspielen von Musik mitbringen, als unterstützte Formate des USB Music Players wurden MP3, MP4, M4A und 3GP genannt.
Der Content-Bereich der PS4 für Spiele und Apps wird aufgeräumt, angezeigt werden beispielsweise nur noch die 15 am häufigsten verwendeten Anwendungen, andere kommen in die Bibliothek des Nutzers. Letztere soll künftig leichter sortierbar sein, Inhalte lassen sich nach Typ, alphabetisch, nach jüngster Verwendung oder Installationsdatum anordnen.
Schließlich werden auch die Sprachkommandos verbessert, kostenlose PlayStation-Plus-Spiele müssen mit der kommenden Firmware nicht (erstmalig) heruntergeladen werden, sondern können auch ohne Download in der Bibliothek archiviert werden.
Die PS4 bekommt Themes, also individuelle Hintergründe
Was Firmware 2.0 bringt
Sony stellt die einzelnen neuen Features der Firmware mit dem Codenamen Masamune (ein Termin ist noch nicht bekannt) in einem Blog-Beitrag näher vor, einiges ist bereits von der ersten Ankündigung der Firmware bekannt, vieles ist aber auch neu. Keine Überraschung sind etwa die "Custom Themes", damit kann man den Hintergrund der Benutzeroberfläche (wie schon auf der PS3) verändern, zudem kommen sieben neue direkt im System wählbare Farben dazu.Mit Firmware 2.0 wird es außerdem möglich sein, einen USB-Datenträger an die PlayStation 4 zu schließen. Das wird aber nur die Möglichkeit zum Abspielen von Musik mitbringen, als unterstützte Formate des USB Music Players wurden MP3, MP4, M4A und 3GP genannt.
Live-Übertragungen
Broadcasting wird bei Masamune ebenfalls verbessert, schreibt Sony, man will vor allem ein leichteres Auffinden von Inhalten bieten. Das betrifft einen neuen Kanal mit Empfehlungen (von Sony, Freunden und gefolgten Spielen), dazu kommen auch neue Filter-Möglichkeiten.Der Content-Bereich der PS4 für Spiele und Apps wird aufgeräumt, angezeigt werden beispielsweise nur noch die 15 am häufigsten verwendeten Anwendungen, andere kommen in die Bibliothek des Nutzers. Letztere soll künftig leichter sortierbar sein, Inhalte lassen sich nach Typ, alphabetisch, nach jüngster Verwendung oder Installationsdatum anordnen.
Schließlich werden auch die Sprachkommandos verbessert, kostenlose PlayStation-Plus-Spiele müssen mit der kommenden Firmware nicht (erstmalig) heruntergeladen werden, sondern können auch ohne Download in der Bibliothek archiviert werden.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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